Trotz mehrerer arbeitsfreier Tage fand ich erst heute wieder Gelegenheit zum Einradfahren. Am Donnerstag hatte es stark geschneit, aber nächtlicher Regen und ein sonniger Freitag hatten nicht viel Schnee übriggelassen. Heute war es nun stark windig, aber nicht kalt. Ich kam auch zeitig los und wollte zum Märchenbrunnen fahren. Erste Zweifel am Erfolg einer solchen Mission kamen mir an der Waldeinfahrt. Die war vereist und ich stieg vorsichtshalber ab. Nach wenigen Metern kam Schlamm und ich konnte wieder aufsteigen. Auf der Weiterfahrt wechselten Schlammabschnitte mit verharschtem Schnee ab. Auf beiden Untergründen war das Fahren anstrengend. Zudem musste ich aufpassen, dass ich keine ruckartigen Bewegungen mache. Ich kam so nur langsam voran. Weil Geschwindigkeit nicht zählt, wenn ich Einrad fahre, machte es trotzdem Spaß.
Als ich nach dem Überqueren der Zschechwitzer Straße den breiten Hauptweg zur Zwickauer Straße fuhr, wollte ich aus dem Wald herausfahren, um an der Umgehungsstraße zurückzufahren. Am Waldrand brachte mich starker Wind von dieser Idee ab. So fuhr ich erst mal zur Zwickauer Straße, machte dort auf dem Schlagbaum eine kurze Pause. Dann fuhr ich nach Hause. Dabei fuhr ich den Berg am Krankenhaus herunter. Auch dieser Weg war noch teilweise schneebedeckt. Ich kam jedoch gut voran und musste erst an der Waldausfahrt in Südost wieder absteigen.
30.12.06
25.12.06
Schonfahrt zu Weihnachten
Seit gestern habe ich Magenbeschwerden mit Bauchschmerzen. Dadurch ist auch die Energiezufuhr vermindert. Für einen Spaziergang hätte die Kraft vielleicht nicht gereicht. Glücklicherweise habe ich ein bequemes Einrad, auf dem ich mich im Sitzen fortbewegen kann. Um Anstrengungen zu vermeiden, fuhr ich wieder nur bis zur Zwickauer Straße und zurück. Wetter und Wegeverhältnisse waren wie sonst. Die Fahrt verlief auch sonst ohne Besonderheiten. Das Anstrengende kam zum Schluss, als ich das Einrad wieder in den vierten Stock hochtragen musste.
23.12.06
Kurz zur Zwickauer Straße
Ich hatte gestern verhältnismäßig viel Bier getrunken und dieses ewig trübe Wetter ist auch nicht gerade aufmunternd. So kam ich spät in die Gänge und fuhr erst um 15:30 Uhr los. Für große Touren blieb so keine Zeit mehr. So fuhr ich durch den Wald zur Zwickauer Straße und zurück. Unterwegs blieb ein Kind fasziniert stehen. Es staunte aber nicht wie üblich über das Einrad, denn es sagte zu seinen Eltern: "Der hat ja lange Stiefel, die geh'n ja hoch bis zum Popser!" Diese Überteibung war wohl den schlechten Lichtverhältnissen geschuldet.
Wegen der sonnabendlichen Ruhe verlief die Fahrt völlig störungsfrei. Ich musste nicht einmal die Füße von den Pedalen nehmen, bis ich nach etwas mehr, als einer halben Stunde wieder zuhause ankam.
Wegen der sonnabendlichen Ruhe verlief die Fahrt völlig störungsfrei. Ich musste nicht einmal die Füße von den Pedalen nehmen, bis ich nach etwas mehr, als einer halben Stunde wieder zuhause ankam.
22.12.06
Zirkusverdacht
Seit Tagen ist das Wetter trübe. Passend zum ohnehin dunklen Sonnenwendetag war es heute besonders stark bewölkt und ziemlich feucht. Es regnete jedoch nicht und solange es nicht regnet, ist es auf dem Einrad immer schön.
Gut am Einradfahren ist, dass man damit oft Kindern eine Freude bereitet. Als ich durch den Durchgang vom Buchenring zur Pappelstraße abbog, staunten zwei Jungen. Später musste ich am anderen Schenkel des Buchenring absteigen, weil so ein Blechlemming den Gehweg zugeparkt hatte. Wenn es eine Tierplage gibt, kümmern sich Jäger oder Kammerjäger darum. So eine Lösung sollte es auch für Blechlemminge geben. ;-) Nachdem ich um das Hindernis herumgelaufen und wieder aufgestiegen war, hatten gerade zwei Mädchen die Pappelstraße an der Kreuzung überquert. Eines fragte: "Sind Sie beim Zirkus?" Ich antwortete: "Nein, ich mache das nur zum Spaß." Als ich schon ein Stück gefahren war rief das Mädchen noch: "Machen Sie das wirklich nur zum Spaß?" Ich antwortete mit Ja.
Im Wald war war ich unentschlossen, welche Tour ich fahren wollte. So fuhr ich erst einmal auf den morastigen Waldwegen zur Zwickauer Straße. Unterwegs traf ich den Langstreckenläufer Steven Michel, der gerade sein Training absolvierte. An der Zwickauer Straße setzte ich mich auf den Absperrbalken und überlegte, wohin ich weiterfahren soll. Angesichts des Schlammes entschied ich mich, den Wald zu verlassen und nochmal die Strecke an der Umgehungsstraße zu fahren. Weil der Wind wie gestern nur schwach wehte, war es dort draußen nicht ungemütlich, nur grau und öde. Weil man auf dieser Strecke auf nichts achten muss, kann man die Wahrnehmung minimieren und das Fahren wird zu einer Art Meditation.
Bevor ich zur Paditzer Straße abbog, fuhr ich an der Gabelung eine Acht. Im Wald nahm ich heute nicht die Abkürzung von gestern, sondern bog wie sonst an der Kreuzung ab. Auf der Weiterfahrt passierte nichts Erwähnenswertes.
Gut am Einradfahren ist, dass man damit oft Kindern eine Freude bereitet. Als ich durch den Durchgang vom Buchenring zur Pappelstraße abbog, staunten zwei Jungen. Später musste ich am anderen Schenkel des Buchenring absteigen, weil so ein Blechlemming den Gehweg zugeparkt hatte. Wenn es eine Tierplage gibt, kümmern sich Jäger oder Kammerjäger darum. So eine Lösung sollte es auch für Blechlemminge geben. ;-) Nachdem ich um das Hindernis herumgelaufen und wieder aufgestiegen war, hatten gerade zwei Mädchen die Pappelstraße an der Kreuzung überquert. Eines fragte: "Sind Sie beim Zirkus?" Ich antwortete: "Nein, ich mache das nur zum Spaß." Als ich schon ein Stück gefahren war rief das Mädchen noch: "Machen Sie das wirklich nur zum Spaß?" Ich antwortete mit Ja.
Im Wald war war ich unentschlossen, welche Tour ich fahren wollte. So fuhr ich erst einmal auf den morastigen Waldwegen zur Zwickauer Straße. Unterwegs traf ich den Langstreckenläufer Steven Michel, der gerade sein Training absolvierte. An der Zwickauer Straße setzte ich mich auf den Absperrbalken und überlegte, wohin ich weiterfahren soll. Angesichts des Schlammes entschied ich mich, den Wald zu verlassen und nochmal die Strecke an der Umgehungsstraße zu fahren. Weil der Wind wie gestern nur schwach wehte, war es dort draußen nicht ungemütlich, nur grau und öde. Weil man auf dieser Strecke auf nichts achten muss, kann man die Wahrnehmung minimieren und das Fahren wird zu einer Art Meditation.
Bevor ich zur Paditzer Straße abbog, fuhr ich an der Gabelung eine Acht. Im Wald nahm ich heute nicht die Abkürzung von gestern, sondern bog wie sonst an der Kreuzung ab. Auf der Weiterfahrt passierte nichts Erwähnenswertes.
21.12.06
Vor dem Geschenkekauf zur Umgehungsstraße
Heute war es so warm, dass ich wieder ohne Handschuhe fuhr. Dafür war der Boden nass, weil es die Nacht hindurch geregnet hatte. Weil ich noch Weihnachtsgeschenke kaufen musste, war die Zeit etwas eingeschränkt. Unter diesen Bedingungen bot es sich an, zur Umgehungsstraße zu fahren.
Als ich kurz nach dem Start den Seitenzweig der Pappelstraße überqueren wollte, wuselten dort Autos und Fußgänger durcheinander. Deshalb überquerte ich die Straße zu Fuß. Als ich drüben war, rief hinter mir eine Frau: "Jetzt will ich sehen, wie Sie da wieder raufkommen." Dieser Aufstieg war dann der letzte für heute. Ich brauchte dann nicht mehr ab- und aufzusteigen, bis ich wieder zuhause ankam.
Die Waldwege waren großenteils mit dünnflüssigen Schlamm bedeckt, der stark spritzte und die Stiefel einsaute. Das Bild zeigt gut die Spritzspur, die der 20"-Reifen erzeugt. Bei einem größeren Rad wären die kniehohen Stiefel wahrscheinlich nicht mehr hoch genug. Die Fahrt durch den Wald verlief trotz Schlamm ohne Schwierigkeiten.
An der Waldausfahrt wollte ich an einem Pfosten anhalten und auf dem Einrad sitzend eine kurze Pause machen. Das ging aber nicht, weil gerade ein Radfahrer auf dem Weg einbog und ich die schmale Stelle frei machen musste.
Draußen, auf den Radwegen wehte nur wenig Wind und es ließ sich sehr schön fahren. Als ich dann wieder in den Wald einfuhr, fiel mir auf, dass ein Abkürzung, die ich bisher wegen zwei tiefen Furchen nie ohne Absteigen befahren konnte, einen ausgebesserten Eindruck machte. Neugierig bog ich auf den Weg ab und die Furchen fehlten tatsächlich. Weiter hinten wurde der Weg zur Buckelpiste. Glücklicherweise ging es bergab und ich blieb nicht an den Buckeln hängen. So erreichte ich die Senke des Weges nach Südost erstmals ohne Unterbrechung.
Als ich in Südost aus dem Wald herausfuhr, fragte ein Mann, ob das nicht gefährlich sei. Als ich das verneinte, schien er dem nicht viel Glauben zu schenken. Auf den Fußwegen von der Volkssolidarität nach Hause wurde es durch Fußgänger(inn)en und Radfahrer(inn)en eng. Deswegen musste ich ein längeres Stück als sonst über holprige Rasenbetonplatten fahren.
Als ich kurz nach dem Start den Seitenzweig der Pappelstraße überqueren wollte, wuselten dort Autos und Fußgänger durcheinander. Deshalb überquerte ich die Straße zu Fuß. Als ich drüben war, rief hinter mir eine Frau: "Jetzt will ich sehen, wie Sie da wieder raufkommen." Dieser Aufstieg war dann der letzte für heute. Ich brauchte dann nicht mehr ab- und aufzusteigen, bis ich wieder zuhause ankam.
Die Waldwege waren großenteils mit dünnflüssigen Schlamm bedeckt, der stark spritzte und die Stiefel einsaute. Das Bild zeigt gut die Spritzspur, die der 20"-Reifen erzeugt. Bei einem größeren Rad wären die kniehohen Stiefel wahrscheinlich nicht mehr hoch genug. Die Fahrt durch den Wald verlief trotz Schlamm ohne Schwierigkeiten.An der Waldausfahrt wollte ich an einem Pfosten anhalten und auf dem Einrad sitzend eine kurze Pause machen. Das ging aber nicht, weil gerade ein Radfahrer auf dem Weg einbog und ich die schmale Stelle frei machen musste.
Draußen, auf den Radwegen wehte nur wenig Wind und es ließ sich sehr schön fahren. Als ich dann wieder in den Wald einfuhr, fiel mir auf, dass ein Abkürzung, die ich bisher wegen zwei tiefen Furchen nie ohne Absteigen befahren konnte, einen ausgebesserten Eindruck machte. Neugierig bog ich auf den Weg ab und die Furchen fehlten tatsächlich. Weiter hinten wurde der Weg zur Buckelpiste. Glücklicherweise ging es bergab und ich blieb nicht an den Buckeln hängen. So erreichte ich die Senke des Weges nach Südost erstmals ohne Unterbrechung.
Als ich in Südost aus dem Wald herausfuhr, fragte ein Mann, ob das nicht gefährlich sei. Als ich das verneinte, schien er dem nicht viel Glauben zu schenken. Auf den Fußwegen von der Volkssolidarität nach Hause wurde es durch Fußgänger(inn)en und Radfahrer(inn)en eng. Deswegen musste ich ein längeres Stück als sonst über holprige Rasenbetonplatten fahren.
20.12.06
Kurze Fahrt zwischendurch
Heute muss ich schon 18:30 Uhr zu einer Beratung und dazu noch etwas vorbereiten. So blieb nur wenig Zeit zum Einradfahren. Zudem wollte ich vermeiden, ins Schwitzen zu kommen, um nicht noch Zeit für das Duschen zu verlieren. Unter solchen Bedingungen ist die Fahrt zum Wegekreuz im Wald gut geeignet. Sie dauert nur wenig mehr, als eine halbe Stunde und wenn ich hinwärts nach dem Überqueren der Zschechwitzer Straße den breiten Hauptweg hochfahre, gibt es keine anstrengenden Stellen. Ich muss dazu den Berg nur langsam hochfahren. Dann kann ich auch bergauf ruhig und entspannt auf dem Sattel sitzen.
Das Wetter war heute etwas ungemütlicher, als gestern. Es war trübe und etwas windig. Bis zur Wende am Wegekreuz verlief die Fahrt trotzdem angenehm. Die Wege waren deutlich trockener, als gestern. Beim Herunterfahren auf dem Berg am Krankenhaus hatte ich heute keine Probleme. Ich fuhr langsam und achtete auf Wurzeln. Dort, wo ich gestern hängenblieb, fand ich noch mehr Wurzeln. Nun ist mir die Stelle bekannt und ich kann das Rad beim nächsten mal wieder schneller laufen lassen.
Das Wetter war heute etwas ungemütlicher, als gestern. Es war trübe und etwas windig. Bis zur Wende am Wegekreuz verlief die Fahrt trotzdem angenehm. Die Wege waren deutlich trockener, als gestern. Beim Herunterfahren auf dem Berg am Krankenhaus hatte ich heute keine Probleme. Ich fuhr langsam und achtete auf Wurzeln. Dort, wo ich gestern hängenblieb, fand ich noch mehr Wurzeln. Nun ist mir die Stelle bekannt und ich kann das Rad beim nächsten mal wieder schneller laufen lassen.
19.12.06
Am ersten Urlaubstag zum Großen Teich
Ich habe jetzt bis zum Jahresende Urlaub und konnte deswegen schon kurz vor 15 Uhr losfahren, was bis zum Einbruch der Dunkelheit Zeit für eine längere Fahrt gibt. Das Wetter hatte sich in der Zwischenzeit weiter abgekühlt, so dass ich heute zum ersten mal seit dem vergangenen Winter Handschuhe auf dem Einrad angezogen habe.
Der Schlamm war heute viskoser (zäher) als am Sonntag und spritzte nicht mehr. Die Stiefel blieben bis zum Schluss sauber. Trotzdem war die Qualität vieler Wege schlechter. Fahrräder haben Spuren eingegraben und die Steine ragen nun höher aus dem Boden. Trotzdem verlief die Fahrt zimelich problemlos. Zum ersten mal absteigen musste ich unvermeidlich, um die Zwickauer Straße zu überqueren. Ich fuhr dann weiter zum Großen Teich und umrundete diesen. Dann fuhr ich an der Südbadseite der Hellwiese zum Märchenbrunnen und machte dort auf einer Bank eine kurze Pause.
Auf der Rückfahrt musste ich seit langem einmal nicht an der Waldeinfahrt absteigen und quälte mich dann zum Turm der Jugend hoch. Dabei kam ich zum ersten mal etwas ins Schwitzen und machte oben eine kurze Pause.
Als ich später den Berg am Krankenhaus hinunterfuhr, gab es den ersten unfreiwilligen Abstieg. Ich war gerade damit beschäftigt, die Nase zu putzen, als ich an einem Hindernis hängenblieb. Das Hindernis war eine mir bisher unbekannte Wurzel.
Als ich unten ankam, bewgte sich eine Meute Blechlemminge auf der Zschechwitzer Straße. Um nicht schon wieder absteigen zu müssen, drehte ich eine kurze Runde über den Parkplatz des Krankenhauses. Als ich wieder an der Straßenüberquerung ankam, war die Luft rein. In Südost musste ich noch zweimal wegen Blechlemminggewimmel absteigen.
Als ich um 16:20 Uhr zuhause ankam, schaltete sich die Straßenbeleuchtung ein.
Der Schlamm war heute viskoser (zäher) als am Sonntag und spritzte nicht mehr. Die Stiefel blieben bis zum Schluss sauber. Trotzdem war die Qualität vieler Wege schlechter. Fahrräder haben Spuren eingegraben und die Steine ragen nun höher aus dem Boden. Trotzdem verlief die Fahrt zimelich problemlos. Zum ersten mal absteigen musste ich unvermeidlich, um die Zwickauer Straße zu überqueren. Ich fuhr dann weiter zum Großen Teich und umrundete diesen. Dann fuhr ich an der Südbadseite der Hellwiese zum Märchenbrunnen und machte dort auf einer Bank eine kurze Pause.
Auf der Rückfahrt musste ich seit langem einmal nicht an der Waldeinfahrt absteigen und quälte mich dann zum Turm der Jugend hoch. Dabei kam ich zum ersten mal etwas ins Schwitzen und machte oben eine kurze Pause.
Als ich später den Berg am Krankenhaus hinunterfuhr, gab es den ersten unfreiwilligen Abstieg. Ich war gerade damit beschäftigt, die Nase zu putzen, als ich an einem Hindernis hängenblieb. Das Hindernis war eine mir bisher unbekannte Wurzel.
Als ich unten ankam, bewgte sich eine Meute Blechlemminge auf der Zschechwitzer Straße. Um nicht schon wieder absteigen zu müssen, drehte ich eine kurze Runde über den Parkplatz des Krankenhauses. Als ich wieder an der Straßenüberquerung ankam, war die Luft rein. In Südost musste ich noch zweimal wegen Blechlemminggewimmel absteigen.
Als ich um 16:20 Uhr zuhause ankam, schaltete sich die Straßenbeleuchtung ein.
17.12.06
Kurze Sonntagsfahrt
Von einer Party etwas geschwächt hatte ich mir einen langen Mittagsschlaf gegönnt und es gab noch einiges zu tun, so dass kaum Zeit zum Einradfahren war. Es schien jedoch die Sonne und es war heute immer noch nicht richtig kalt. Als Kompromiss ergab sich die kurze Waldtour zum Wegekreuz nahe beim Stadion. Die Strecke fuhr ich ohne Pause und war nach 35 Minuten wieder zuhause.
In der Nacht hatte es geregnet und es war wieder ziemlich schlammig. Trotzdem waren viele Menschen zu Fuß im Wald unterwegs. Die Fahrt verlief ohne irgendwelche Probleme.
Auf der Rückfahrt in Südost machte eine Mutte ihr kleines Kind auf das Einrad aufmerksam. Das Kind sagte: "Kaputt gemacht." Darauf hin erklärte die Mutter, dass das Einrad nur ein Rad hat und nicht kaputt ist.
In der Nacht hatte es geregnet und es war wieder ziemlich schlammig. Trotzdem waren viele Menschen zu Fuß im Wald unterwegs. Die Fahrt verlief ohne irgendwelche Probleme.
Auf der Rückfahrt in Südost machte eine Mutte ihr kleines Kind auf das Einrad aufmerksam. Das Kind sagte: "Kaputt gemacht." Darauf hin erklärte die Mutter, dass das Einrad nur ein Rad hat und nicht kaputt ist.
13.12.06
Durch Morast zur Hellwiese
In der Vorweihnachtszeit sind die Gelegenheiten zum Fahren rar geworden. Seit der letzten Fahrt gab es einen Wetterumschwung. Es hatte seitdem häufig geregnet. Heute hatte ich frei und nachmittags war es trübe, aber es regnete nicht. Mit 8°C war es auch nicht gerade kalt, nur ein kräftiger Wind war etwas unangenehm.
Wegen dem Wind wollte ich heute nicht an der Umgehungsstraße fahren und fuhr deswegen erstmal zur Zwickauer Straße. Die Wege dorthin waren morastig. Der Schlamm war ziemlich schwer und machte schmatzende Geräusche. Dafür hatte es wenig Neigung zum Spritzen. So bekamen die Stiefel nur wenige Spritzer ab.
Als ich die Zwickauer Straße erreicht hatte, blieb noch genügend Zeit zu einer Fahrt zum Märchenbrunnen. Die Bergabfahrt zum Großen Teich geriet auf dem ersten und dem letzten Stück etwas holprig. Die Regenfälle hatten Rillen ausgewaschen. Später, während der Fahrt an der Hellwiese, sah ich durch eine schmale Wolkenlücke am Horizont ein Stückchen der untergehenden Sonne. Erstaunlicherweise spazierten bei diesen ungünstigen Bedigungen einige Leute auf dem Weg. Beim Einbiegen auf den Weg um den Märchenbrunnen rutschte ich kurz vor der Brücke auf einem schrägen Wegstück seitlich Weg, konnte aber auf dem Sattel sitzenbleiben und weiterfahren. Die Bank fand ich trocken vor und machte eine kurze Pause und fuhr dann auf dem waldseitigen Weg an der Hellwiese zurück. Bei der Waldeinfahrt blieb ich stecken und stieg ein paar Meter weiter oben wieder auf. Die Holperstellen störten relativ wenig und ich kam ohne weitere Abstiege bis zur Zwickauer Straße, wo ich auf dem Schlagbaum sitzend noch eine kleine Pause machte. Dieser Schlagbaum ist praktisch, weil ich nicht die Füße von den Pedalen nehmen muss, um mich dort hinzusetzen.
Zur Zschechwitzer Straße fuhr ich den Berg am Krankenhaus hinunter. Die weitere Waldfahrt war unproblematisch. In Südost musste ich dann nochmal absteigen, weil ein Blechlemmingtohuwabohu entstanden war. Jemand hatte seinen Blechlemming hinter einem Fußgängerüberweg abgestellt um Flaschen in einen am Straßenrand stehenden Altglascontainer zu entsorgen. Es ist oft erstaunlich, was Blechlemmingtreiber so unternehmen, um Fußwege von fünf Metern zu vermeiden. Möglicherweise sondern die Blechlemminge einen Lockstoff ab, der das Belohnungssystem im Gehirn so stimuliert, das es für den Treiber extrem depriemierend ist und sofort zu Entzugserscheinungen führt, wenn er sich vom Blechlemming entfernt. Bei den dahinter blinkenden Autos war nun nicht erkennbar, ob sie abbiegen oder nur am Hindernis vorbeifahren wollten. Es gab auch Gehupe.
Wegen dem Wind wollte ich heute nicht an der Umgehungsstraße fahren und fuhr deswegen erstmal zur Zwickauer Straße. Die Wege dorthin waren morastig. Der Schlamm war ziemlich schwer und machte schmatzende Geräusche. Dafür hatte es wenig Neigung zum Spritzen. So bekamen die Stiefel nur wenige Spritzer ab.
Als ich die Zwickauer Straße erreicht hatte, blieb noch genügend Zeit zu einer Fahrt zum Märchenbrunnen. Die Bergabfahrt zum Großen Teich geriet auf dem ersten und dem letzten Stück etwas holprig. Die Regenfälle hatten Rillen ausgewaschen. Später, während der Fahrt an der Hellwiese, sah ich durch eine schmale Wolkenlücke am Horizont ein Stückchen der untergehenden Sonne. Erstaunlicherweise spazierten bei diesen ungünstigen Bedigungen einige Leute auf dem Weg. Beim Einbiegen auf den Weg um den Märchenbrunnen rutschte ich kurz vor der Brücke auf einem schrägen Wegstück seitlich Weg, konnte aber auf dem Sattel sitzenbleiben und weiterfahren. Die Bank fand ich trocken vor und machte eine kurze Pause und fuhr dann auf dem waldseitigen Weg an der Hellwiese zurück. Bei der Waldeinfahrt blieb ich stecken und stieg ein paar Meter weiter oben wieder auf. Die Holperstellen störten relativ wenig und ich kam ohne weitere Abstiege bis zur Zwickauer Straße, wo ich auf dem Schlagbaum sitzend noch eine kleine Pause machte. Dieser Schlagbaum ist praktisch, weil ich nicht die Füße von den Pedalen nehmen muss, um mich dort hinzusetzen.
Zur Zschechwitzer Straße fuhr ich den Berg am Krankenhaus hinunter. Die weitere Waldfahrt war unproblematisch. In Südost musste ich dann nochmal absteigen, weil ein Blechlemmingtohuwabohu entstanden war. Jemand hatte seinen Blechlemming hinter einem Fußgängerüberweg abgestellt um Flaschen in einen am Straßenrand stehenden Altglascontainer zu entsorgen. Es ist oft erstaunlich, was Blechlemmingtreiber so unternehmen, um Fußwege von fünf Metern zu vermeiden. Möglicherweise sondern die Blechlemminge einen Lockstoff ab, der das Belohnungssystem im Gehirn so stimuliert, das es für den Treiber extrem depriemierend ist und sofort zu Entzugserscheinungen führt, wenn er sich vom Blechlemming entfernt. Bei den dahinter blinkenden Autos war nun nicht erkennbar, ob sie abbiegen oder nur am Hindernis vorbeifahren wollten. Es gab auch Gehupe.
8.12.06
Fast wie im Sommer
Nachdem ich in dieser Woche bisher keine Gelegenheit zum Einradfahren gefunden hatte, kam ich heute zeitig von der Arbeit weg und fuhr kurz vor 15:30 Uhr los. Das Wetter war ideal, 15°C und Sonnenschein. Auf dem Weg zum Wald wurde ich von der tiefstehenden Sonne geblendet und musste sie mit einer Hand abschatten. Eine Basiskappe hätte hier gute Dienste geleistet. Im Wald waren die Wege in einem sehr guten Zustand. Es war überall trocken und auf den Wegen lag nur noch wenig Laub. So konnte ich wie im Sommer verspielt im Slalom um die Steine herumfahren. Mit Stiefeln macht das besonders Spaß, weil damit die Füße sicherer auf den Pedalen stehen.
Ich fuhr auf dem breiten Hauptweg durch den Wald und anschließend zur B93N. Beim Verlassen des Waldes wehte ein straffer Wind entgegen. Der war für die Jahreszeit ungewöhnlich warm und störte deswegen nicht. Auf einer Bank am Waldrand machte ich zwei Minuten Pause und wartete, bis die blendende Sonne hinter einer Wolke verschwand. Bei der Weiterfahrt hatte ich den Wind nur kurz gegen mich. Als ich nach ein paar Kurven die lange Gerade an der Umgehungsstraße erreichte, hatte ich Gegenwind. Die weitere Fahrt war sehr angenehm. Nur in Süd-Ost musste ich noch zweimal absteigen, weil viele Blechlemminge unterwegs waren.
Ich fuhr auf dem breiten Hauptweg durch den Wald und anschließend zur B93N. Beim Verlassen des Waldes wehte ein straffer Wind entgegen. Der war für die Jahreszeit ungewöhnlich warm und störte deswegen nicht. Auf einer Bank am Waldrand machte ich zwei Minuten Pause und wartete, bis die blendende Sonne hinter einer Wolke verschwand. Bei der Weiterfahrt hatte ich den Wind nur kurz gegen mich. Als ich nach ein paar Kurven die lange Gerade an der Umgehungsstraße erreichte, hatte ich Gegenwind. Die weitere Fahrt war sehr angenehm. Nur in Süd-Ost musste ich noch zweimal absteigen, weil viele Blechlemminge unterwegs waren.
3.12.06
Großer Teich und Märchenbrunnen
Bei 11°C und Sonnenschein war das Wetter fast perfekt. Lediglich ein straffer Wind störte etwas. Ich fuhr zunächst an die Zwickauer Straße, um dort über das Weitere zu entscheiden. Zwischen Zschechwitzer Straße und Zwickauer Straße nutzte ich den breiten Hauptweg.
Wegen dem Wind entschied ich mich, zunächst im Wald zu bleiben und fuhr zum Großen Teich weiter. Der Sonnenstand gab dort noch Zeit für eine Runde um den Teich. Dann fuhr ich an der Südbadseite der Hellwiese zum Märchenbrunnen. Alle drei Zugänge zum Märchenbrunnen führen über Brücken. Auf der Brücke über die man vom Südbad her zum Brunnen gelangt, spielten drei Kinder, die sich sehr für das Einrad interessierten. Nachdem ich den Brunnen umrundet hatte und über die waldseitige Brücke wieder zum Brunnen zurückgefahren war, machte ich eine Pause auf einer Bank. Nach kurzer Zeit kamen die Kinder zu mir und stellten viele Fragen und die beiden größeren wollten sich auch einmal draufsetzen. Ich hatte zwar keinen Schlüssel mit, um die Sattelhöhe einzustellen, aber mit Festhalten war auf den Sattel setzen so halbwegs möglich. Ein Mädchen erzählte, dass es schon mal Einrad gefahren war. Es überlegte auch, ob es sich ein Einrad zu Weihnachten wünschen sollte, kam dann aber darauf, dass es sich schon eine Kamera gewünscht hatte.
Auf der Rückfahrt musste ich bei der Waldeinfahrt zweimal absteigen, kamm dann aber problemlos weiter. Zur Zschechwitzer Straße wollte ich den Berg am Krankenhaus herunterfahren, sah dann aber von hinten eine Menschenmenge, die einer Demo ähnelte. Deswegen bog ich auf den diagonalen Verbindungsweg ab. Dieser war wegen der Laubschicht nicht einfach zu fahren. Einmal rutschte ich auch weg und musste absteigen. Nach Süd-Ost kam ich dann ohne weitere Störungen. In Süd-Ost waren viele Menschen zu Fuß unterwegs. Während ich auf der Hinfahrt mit einer Art Slalomfahrt unter ähnlichen Bedingungen schnell zum Wald gefahren war, entschied ich mich nun, in der Schrittgeschwindigkeit der Fußgänger/-innen mitzufahren.
Wegen dem Wind entschied ich mich, zunächst im Wald zu bleiben und fuhr zum Großen Teich weiter. Der Sonnenstand gab dort noch Zeit für eine Runde um den Teich. Dann fuhr ich an der Südbadseite der Hellwiese zum Märchenbrunnen. Alle drei Zugänge zum Märchenbrunnen führen über Brücken. Auf der Brücke über die man vom Südbad her zum Brunnen gelangt, spielten drei Kinder, die sich sehr für das Einrad interessierten. Nachdem ich den Brunnen umrundet hatte und über die waldseitige Brücke wieder zum Brunnen zurückgefahren war, machte ich eine Pause auf einer Bank. Nach kurzer Zeit kamen die Kinder zu mir und stellten viele Fragen und die beiden größeren wollten sich auch einmal draufsetzen. Ich hatte zwar keinen Schlüssel mit, um die Sattelhöhe einzustellen, aber mit Festhalten war auf den Sattel setzen so halbwegs möglich. Ein Mädchen erzählte, dass es schon mal Einrad gefahren war. Es überlegte auch, ob es sich ein Einrad zu Weihnachten wünschen sollte, kam dann aber darauf, dass es sich schon eine Kamera gewünscht hatte.
Auf der Rückfahrt musste ich bei der Waldeinfahrt zweimal absteigen, kamm dann aber problemlos weiter. Zur Zschechwitzer Straße wollte ich den Berg am Krankenhaus herunterfahren, sah dann aber von hinten eine Menschenmenge, die einer Demo ähnelte. Deswegen bog ich auf den diagonalen Verbindungsweg ab. Dieser war wegen der Laubschicht nicht einfach zu fahren. Einmal rutschte ich auch weg und musste absteigen. Nach Süd-Ost kam ich dann ohne weitere Störungen. In Süd-Ost waren viele Menschen zu Fuß unterwegs. Während ich auf der Hinfahrt mit einer Art Slalomfahrt unter ähnlichen Bedingungen schnell zum Wald gefahren war, entschied ich mich nun, in der Schrittgeschwindigkeit der Fußgänger/-innen mitzufahren.
29.11.06
Märchenbrunnen
Heute hatte ich frei und fuhr um 15 Uhr los, nachdem ich zuvor treppewischend meine Pflicht erfüllt hatte. Das Wetter war heute trübe, jedoch mit 11°C und Trockenheit für die Jahreszeit ganz angenehm. Ich hatte vor, bis zur Zwickauer Straße zu fahren und dann weiterzusehen.
Zwischen Zschechwitzer Straße und Zwickauer Straße war der breite Hauptweg zu einem großen Teil vom Laub geräumt. Das ermöglichte ein entspanntes Fahren mit weit nach vorn gerichtetem Blick. Bei der Fahrt auf Laub muss ich vor mir nach unten schauen, um die zwischen dem Laub versteckten Steine zu suchen. Das hinterlässt im Kopf ungefähr ein Gefühl, wie wenn man auf einem 50Hz-Röhrenbildschirm kleine Schrift auf weißem Hintergrund lesen muss.
An der Zwickauer Straße entschied ich mich, zum Märchenbrunnen weiterzufahren. Wegen dichtem Verkehr musste ich lange warten, bis ich die Straße überqueren konnte. Überhaupt schien heute mitteldeutsches Blechlemmingtreffen zu sein. Drüben stieg ich beim Turm der Jugend wieder auf. Die in den 80er Jahren dort gebaute Kinder- und Jugendeinrichtung wird nun dicht gemacht, weil die Stadt keine Kohle für die Sanierung hat. Zuvor war sie schon mal vom Landkreis aufgegeben worden und dann von der Stadt weitergeführt worden. Die allgemeinen Auflösungserscheinungen sind also auch im hundertjährigen (künstlich angelegten) Wald zu sehen.
Auf dem Weg abwärts zur Hellwiese wurde es zunehmend feucht. Hier war Nebel niedergegangen. Probleme gab es dadurch nicht. Als ich bei der Fahrt an der Hellwiese den Abzweig zum Märchenbrunnen erreichte, kam dort ein Rentnerpaar entgegen. Um nicht absteigen zu müssen, fuhr ich erst mal weiter. Auf der nächsten Wegegabelung hatten sie die Schlaglöcher frisch zugeschüttet und ich konnte dort wunderschön wenden. Nun war der Weg über die Brücke frei. Auf eine Bank machte ich wenige Minuten Pause. Das Gras war vom Morgentau noch glitschnass, aber die Bank schon trocken. Die Wolkendecke riss auf und es war angenehm.
Zurück fuhr ich auch auf dem waldseitigen Weg an der Hellwiese. Vor dem Wald rutschte ich auf einer schlammigen Kurve weg und musste absteigen. Eigentlich war diese Stelle nicht schwierig. Ich hatte hier nur noch nie ein Problem gehabt und nicht aufgepasst. Die wesentlich schwierigere Waldeinfahrt klappte dagegen und den Quälberg zum Turm der Jugend kam ich auch ohne Unterbrechung hoch. Um Kraft zu sparen, war ich dabei sehr langsam gefahren. Dabei erhöht sich zwar das Risiko, an Unebenheiten hängenzubleiben, aber es ging gut.
Die weitere Fahrt im Wald verlief ohne Probleme. Es blieb bis zum Schluss ausreichend hell. Nur in Süd-Ost gab es noch Zwangspausen wegen der schon erwähnten Blechlemmingplage.
Zwischen Zschechwitzer Straße und Zwickauer Straße war der breite Hauptweg zu einem großen Teil vom Laub geräumt. Das ermöglichte ein entspanntes Fahren mit weit nach vorn gerichtetem Blick. Bei der Fahrt auf Laub muss ich vor mir nach unten schauen, um die zwischen dem Laub versteckten Steine zu suchen. Das hinterlässt im Kopf ungefähr ein Gefühl, wie wenn man auf einem 50Hz-Röhrenbildschirm kleine Schrift auf weißem Hintergrund lesen muss.
An der Zwickauer Straße entschied ich mich, zum Märchenbrunnen weiterzufahren. Wegen dichtem Verkehr musste ich lange warten, bis ich die Straße überqueren konnte. Überhaupt schien heute mitteldeutsches Blechlemmingtreffen zu sein. Drüben stieg ich beim Turm der Jugend wieder auf. Die in den 80er Jahren dort gebaute Kinder- und Jugendeinrichtung wird nun dicht gemacht, weil die Stadt keine Kohle für die Sanierung hat. Zuvor war sie schon mal vom Landkreis aufgegeben worden und dann von der Stadt weitergeführt worden. Die allgemeinen Auflösungserscheinungen sind also auch im hundertjährigen (künstlich angelegten) Wald zu sehen.
Auf dem Weg abwärts zur Hellwiese wurde es zunehmend feucht. Hier war Nebel niedergegangen. Probleme gab es dadurch nicht. Als ich bei der Fahrt an der Hellwiese den Abzweig zum Märchenbrunnen erreichte, kam dort ein Rentnerpaar entgegen. Um nicht absteigen zu müssen, fuhr ich erst mal weiter. Auf der nächsten Wegegabelung hatten sie die Schlaglöcher frisch zugeschüttet und ich konnte dort wunderschön wenden. Nun war der Weg über die Brücke frei. Auf eine Bank machte ich wenige Minuten Pause. Das Gras war vom Morgentau noch glitschnass, aber die Bank schon trocken. Die Wolkendecke riss auf und es war angenehm.
Zurück fuhr ich auch auf dem waldseitigen Weg an der Hellwiese. Vor dem Wald rutschte ich auf einer schlammigen Kurve weg und musste absteigen. Eigentlich war diese Stelle nicht schwierig. Ich hatte hier nur noch nie ein Problem gehabt und nicht aufgepasst. Die wesentlich schwierigere Waldeinfahrt klappte dagegen und den Quälberg zum Turm der Jugend kam ich auch ohne Unterbrechung hoch. Um Kraft zu sparen, war ich dabei sehr langsam gefahren. Dabei erhöht sich zwar das Risiko, an Unebenheiten hängenzubleiben, aber es ging gut.
Die weitere Fahrt im Wald verlief ohne Probleme. Es blieb bis zum Schluss ausreichend hell. Nur in Süd-Ost gab es noch Zwangspausen wegen der schon erwähnten Blechlemmingplage.
28.11.06
Fahrt mit dem 26er / Google Maps
Als ich heute um 16:30 Uhr nach Hause kam, wurde es schon allmählich zu dunkel für eine Waldfahrt. Das ist auch nicht verwunderlich, denn bis zur Wintersonnenwende sind es nur noch dreieinhalb Wochen. Nur das warme Wetter passt nicht dazu. Es ist zwar möglich, mit Taschenlampe zu fahren, doch für eine ganze Tour ist das etwas anstrengend. Außerdem wusste das Wetter nicht so richtig, ob es aufklaren oder zuziehen wollte. Wenn es nachts klar ist, bin ich lieber am Fernrohr, als auf dem Einrad. So blieb ich erst einmal zu Hause, erledigte dies und das und machte dabei auch die neue Karte mit Google Maps so weit fertig, dass sie zu gebrauchen ist. Vom Blog aus habe ich sie in der Zwischenzeit auch verlinkt. Ein Klick auf die kleine Karte in der Navigation bringt die Seite zum Vorschein.
Die Nacht wurde nicht klar und das 26er wurde interessant. Ich pumpte etwas Luft auf und stellte den Sattel ein kleines Stück höher. Die Sitzfläche befindet sich jetzt in 1,06 m Höhe. Damit habe ich trotz des Sitzens den Kopf merklich höher, als beim Gehen. Wegen Einäugigkeit habe ich gerne etwas Perspektive von oben, um das fehlende räumliche Sehen etwas zu ersetzen. Einräder sind in dieser Hinsicht wunderbar. Ideal wäre eine Giraffe. Auf dem holprigem Gelände hier wäre so ein Ding wohl etwas riskant. Die andere Alternative, ein noch größerer Raddurchmesser, würde Nachteile in engen Kurven und an langen Steigungen mit sich bringen. So ist das 26er ein guter Kompromiss. Selbst das 20er bietet bei 1,03 m Sitzhöhe eine merkliche Perspektivenverbesserung. Das Gegenteil von Perspektive bieten die Blechlemminge. Man sitzt mit dem Allerwertesten fast auf der Straße und kann nur nach vorn sehen, kaum nach unten.
Gegen 20:15 Uhr fuhr ich los, nachdem ich das Abklingen der Blechlemmingaktivitäten abgewartet hatte und drehte zuerst zwei Buchenring-/Pappelstraßenrunden, wie sie auf dieser Karte beschrieben sind. Dann fuhr ich zum Parkplatz vorm Schlecker. Heute war dieser Parkplatz beleuchtet. Wahrscheinlich erfolgt die Abschaltung, die ich wegen Vermeidung von Lichtverschmutzung am 6.11. gelobt hatte, um 21 Uhr herum. Ich drehte dort ein paar Runden um fuhr dann zurück, um noch eine Buchenring-/Pappelstraßenrunde zu fahren. Interessant ist dabei der untere Abschnitt des Gehweges ab Buchenring 30 bis kurz hinter den Müllbehältern. Hier ist der Weg noch nicht saniert und weil es bergauf geht, muss ich mit dem trägen 26er mit Schwung heranfahren. Es bleibt dann wegen des großen Raddurchmessers nicht in den Löchern hängen, entwickelt aber eine Art Springneigung. Der relativ große Viscount-Sattel hat dabei den Vorteil, dass es mich nicht so schnell heraushebt. So lässt sich der sanierte Wegbereich zwar mit Anstrengung, aber sicher erreichen. Hoffentlich macht die Wegesanierung Fortschritte, bevor es zu kalt wird.
Die Nacht wurde nicht klar und das 26er wurde interessant. Ich pumpte etwas Luft auf und stellte den Sattel ein kleines Stück höher. Die Sitzfläche befindet sich jetzt in 1,06 m Höhe. Damit habe ich trotz des Sitzens den Kopf merklich höher, als beim Gehen. Wegen Einäugigkeit habe ich gerne etwas Perspektive von oben, um das fehlende räumliche Sehen etwas zu ersetzen. Einräder sind in dieser Hinsicht wunderbar. Ideal wäre eine Giraffe. Auf dem holprigem Gelände hier wäre so ein Ding wohl etwas riskant. Die andere Alternative, ein noch größerer Raddurchmesser, würde Nachteile in engen Kurven und an langen Steigungen mit sich bringen. So ist das 26er ein guter Kompromiss. Selbst das 20er bietet bei 1,03 m Sitzhöhe eine merkliche Perspektivenverbesserung. Das Gegenteil von Perspektive bieten die Blechlemminge. Man sitzt mit dem Allerwertesten fast auf der Straße und kann nur nach vorn sehen, kaum nach unten.
Gegen 20:15 Uhr fuhr ich los, nachdem ich das Abklingen der Blechlemmingaktivitäten abgewartet hatte und drehte zuerst zwei Buchenring-/Pappelstraßenrunden, wie sie auf dieser Karte beschrieben sind. Dann fuhr ich zum Parkplatz vorm Schlecker. Heute war dieser Parkplatz beleuchtet. Wahrscheinlich erfolgt die Abschaltung, die ich wegen Vermeidung von Lichtverschmutzung am 6.11. gelobt hatte, um 21 Uhr herum. Ich drehte dort ein paar Runden um fuhr dann zurück, um noch eine Buchenring-/Pappelstraßenrunde zu fahren. Interessant ist dabei der untere Abschnitt des Gehweges ab Buchenring 30 bis kurz hinter den Müllbehältern. Hier ist der Weg noch nicht saniert und weil es bergauf geht, muss ich mit dem trägen 26er mit Schwung heranfahren. Es bleibt dann wegen des großen Raddurchmessers nicht in den Löchern hängen, entwickelt aber eine Art Springneigung. Der relativ große Viscount-Sattel hat dabei den Vorteil, dass es mich nicht so schnell heraushebt. So lässt sich der sanierte Wegbereich zwar mit Anstrengung, aber sicher erreichen. Hoffentlich macht die Wegesanierung Fortschritte, bevor es zu kalt wird.
26.11.06
Sonntagsfahrt bei schönem Wetter
Weil ich einen ausgiebigen Mittagsschlaf gemacht hatte, kam ich heute erst 15:20 Uhr raus. Das Wetter war wieder wunderschön, 14°C und Sonne. Bis zur Zschechwitzer Straße fuhr ich ohne Unterbrechung durch. Heute war es nicht mehr so schlammig und das Fahren fiel leicht. An der Zschechwitzer Straße stieg ich ab, weil ein Auto kam. Nachdem ich die Straße überquert hatte, fuhr ich den breiten Hauptweg weiter. Dort überholte ich eine Kindergruppe mit Erzieherinnen. Sie interessierten sich für das Einradfahren, diskutierten untereinander und stellten Fragen.
Später machte ich an der Zwickauer Straße auf dem Schlagbaum sitzend eine Pause. Die Sonne stand schon sehr horizontnah, weshalb ich mich entschied, nicht zum Großen Teich weiterzufahren. Ich mich auch nicht sonderlich fit. Zum Sitzen auf dem Sattel und etwas Pedalen treten reichte es noch, aber der Quälberg wäre wohl zu anstrengend gewesen. Direkt nach Hause fahren wollte ich jedoch noch nicht. Deswegen beschloss ich, den Berg am Krankenhaus hinunterzufahren, dann den Hauptweg wieder hochzufahren und schließlich an der B93N heimwärts zu fahren.
Auf dem Stück zum Wegekreuz traf ich wieder auf die Kindergruppe. Ein Kind meinte: "Das sieht aus, wie im Zirkus." Ein anderes sagte, dass ich gut fahren könne. Es hatte wohl keine Vergleichsmöglichkeiten. Auf dem Abhang, der zum Berg am Krankenhaus führt, waren mehrere Leute unterwegs und als ich zwei Joggerinnen auswich, blieb ich an einem Stein hängen und musste absteigen. Die Gelegenheit nutzte ich, um den Stein zu entfernen. Wenn man unten vom Berg am Krankenhaus auf den Hauptweg abbiegt, muss man eine spitze Kurven fahren, die innen höher ist, als außen. In dieser Kurve kam ich ins Rutschen. Das fühlte sich an, wie wenn es beim Fahrrad das Hinterrad wegzieht. Wie durch ein Wunder kam es dabei nicht zum Sturz. Ich behielt die Füße auf den Pedalen und fuhr weiter, als die Rutschpartie vorbei war.
Am Wegekreuz konnte ich zunächst nicht waldauswärts abbiegen, weil ein Hund auf dem Weg neben der Sperre stand und sich weigerte, weiterzugehen. So fuhr ich noch einmal bis zum Schlagbaum an der Zwickauer Straße und machte dort eine kurze Pause. Dann fuhr ich am der B93N heimwärts. In Süd-Ost fanden noch einige Kinder Einradfahren "cool". Als ich zu Hause ankam, war es schon ziemlich dunkel und der Mond schien.
Auf der neuen Karte mit google maps habe ich inzwischen erste Strecken als Polygone eingetragen. Der rote Kringel in Süd-Ost ist die Kurzstrecke, die ich am 20.11. mit dem 26er zurückgelegt habe. Grün ist die Waldstrecke (Stand 26.11.) zum Wegekreuz über den Berg am Krankenhaus markiert.
Später machte ich an der Zwickauer Straße auf dem Schlagbaum sitzend eine Pause. Die Sonne stand schon sehr horizontnah, weshalb ich mich entschied, nicht zum Großen Teich weiterzufahren. Ich mich auch nicht sonderlich fit. Zum Sitzen auf dem Sattel und etwas Pedalen treten reichte es noch, aber der Quälberg wäre wohl zu anstrengend gewesen. Direkt nach Hause fahren wollte ich jedoch noch nicht. Deswegen beschloss ich, den Berg am Krankenhaus hinunterzufahren, dann den Hauptweg wieder hochzufahren und schließlich an der B93N heimwärts zu fahren.
Auf dem Stück zum Wegekreuz traf ich wieder auf die Kindergruppe. Ein Kind meinte: "Das sieht aus, wie im Zirkus." Ein anderes sagte, dass ich gut fahren könne. Es hatte wohl keine Vergleichsmöglichkeiten. Auf dem Abhang, der zum Berg am Krankenhaus führt, waren mehrere Leute unterwegs und als ich zwei Joggerinnen auswich, blieb ich an einem Stein hängen und musste absteigen. Die Gelegenheit nutzte ich, um den Stein zu entfernen. Wenn man unten vom Berg am Krankenhaus auf den Hauptweg abbiegt, muss man eine spitze Kurven fahren, die innen höher ist, als außen. In dieser Kurve kam ich ins Rutschen. Das fühlte sich an, wie wenn es beim Fahrrad das Hinterrad wegzieht. Wie durch ein Wunder kam es dabei nicht zum Sturz. Ich behielt die Füße auf den Pedalen und fuhr weiter, als die Rutschpartie vorbei war.
Am Wegekreuz konnte ich zunächst nicht waldauswärts abbiegen, weil ein Hund auf dem Weg neben der Sperre stand und sich weigerte, weiterzugehen. So fuhr ich noch einmal bis zum Schlagbaum an der Zwickauer Straße und machte dort eine kurze Pause. Dann fuhr ich am der B93N heimwärts. In Süd-Ost fanden noch einige Kinder Einradfahren "cool". Als ich zu Hause ankam, war es schon ziemlich dunkel und der Mond schien.
Auf der neuen Karte mit google maps habe ich inzwischen erste Strecken als Polygone eingetragen. Der rote Kringel in Süd-Ost ist die Kurzstrecke, die ich am 20.11. mit dem 26er zurückgelegt habe. Grün ist die Waldstrecke (Stand 26.11.) zum Wegekreuz über den Berg am Krankenhaus markiert.
24.11.06
Bei Sonnenschein und Schlamm zum Märchenbrunnen
Heute war das Wetter wunderschön, 15°C und Sonnenschein. Schon kurz nach 13 Uhr fuhr ich los. Als ich den Wald erreichte, zeigte sich der Zustand der Wege in deutlichem Kontrast zum Wetter. Sie waren großteils sehr nass und stellenweise verschlammt. In der vergangenen Nacht hatte es ausführlich geregnet. Die Stiefel bewährten sich als Adapter zwischen oben trocken und unten nass. Das Fahren auf dem Morast erforderte mehr Kraft, als auf trockenem Boden, aber wenn ich langsam fuhr, ging es.
Ich fuhr zunächst durch den Wald zum Großen Teich und drehte eine Runde um diesen, um dann zum Märchenbrunnen weiterzufahren. Dabei fuhr ich heute die übliche Runde um die Hellwiese anders herum. Ich bgann mit der Seite am Südbad. Unterwegs traf ich Ingo von der Feuerwehr.
Am Märchenbrunnen machte ich nicht gleich Halt, sondern fuhr erst eine Runde außen herum, um von der Waldseite über die kleine Brücke an den Brunnen heranzufahren. In diese abschüssigen Richtung fahre ich sehr gerne über diese Brücke.
Um den Brunnen herum dehnte sich eine große Pfütze aus. Im Brunnen selbst war es dagegen trocken.
Nach ein paar Minuten fuhr ich wieder los. Die Waldeinfahrt schaffte ich heute einmal wieder. Ich hatte Glück und die Lichtverhältnisse waren gut. Der Quälberg zum Turm der Jugend war bei der Nässe anstrengend. Auf der anderen Seite der Zwickauer Straße machte ich auf dem Schlagbaum sitzend noch eine Pause und fuhr dann weiter. Um dem Schlamm und nassen Laubschichten zu entkommen, fuhr ich aus dem Wald heraus und fuhr dann wie vorgestern die Strecke an der B93N anders herum, als sonst. In dieser Richtung gefällt sie mir sogar jetzt besser.
In Süd-Ost war um die Volkssolidarität herum ein großer Blechlemmingwirbel. Um dem aus dem Wege zu gehen, ging ich zu Fuß über den Abzweig der Pappelstraße und fuhr auf der anderen Seite auf dem Gehweg weiter zur Bushaltestelle und bog am Durchgang rechts ab.
Mit den google maps gibt es einen kleinen Fortschritt. In der Dokumentation und bei Monty habe ich gelesen, wie man Marker setzt. Ein Test ist hier zu sehen. Klickt man die Marker an, erhält man weitere Informationen. Gestern hatte ich dafür Koordinaten ausgemessen. Monty macht so etwas mit einem GPS-Empfänger. Ich behelfe mir auf weniger bomfortionöse Weise mit dieser Seite. Ein Doppelklick auf das Ziel zentriert die Karte dorthin und gibt die Koordinaten aus.
Ich fuhr zunächst durch den Wald zum Großen Teich und drehte eine Runde um diesen, um dann zum Märchenbrunnen weiterzufahren. Dabei fuhr ich heute die übliche Runde um die Hellwiese anders herum. Ich bgann mit der Seite am Südbad. Unterwegs traf ich Ingo von der Feuerwehr.
Am Märchenbrunnen machte ich nicht gleich Halt, sondern fuhr erst eine Runde außen herum, um von der Waldseite über die kleine Brücke an den Brunnen heranzufahren. In diese abschüssigen Richtung fahre ich sehr gerne über diese Brücke.
Um den Brunnen herum dehnte sich eine große Pfütze aus. Im Brunnen selbst war es dagegen trocken.
Nach ein paar Minuten fuhr ich wieder los. Die Waldeinfahrt schaffte ich heute einmal wieder. Ich hatte Glück und die Lichtverhältnisse waren gut. Der Quälberg zum Turm der Jugend war bei der Nässe anstrengend. Auf der anderen Seite der Zwickauer Straße machte ich auf dem Schlagbaum sitzend noch eine Pause und fuhr dann weiter. Um dem Schlamm und nassen Laubschichten zu entkommen, fuhr ich aus dem Wald heraus und fuhr dann wie vorgestern die Strecke an der B93N anders herum, als sonst. In dieser Richtung gefällt sie mir sogar jetzt besser.
In Süd-Ost war um die Volkssolidarität herum ein großer Blechlemmingwirbel. Um dem aus dem Wege zu gehen, ging ich zu Fuß über den Abzweig der Pappelstraße und fuhr auf der anderen Seite auf dem Gehweg weiter zur Bushaltestelle und bog am Durchgang rechts ab.
Mit den google maps gibt es einen kleinen Fortschritt. In der Dokumentation und bei Monty habe ich gelesen, wie man Marker setzt. Ein Test ist hier zu sehen. Klickt man die Marker an, erhält man weitere Informationen. Gestern hatte ich dafür Koordinaten ausgemessen. Monty macht so etwas mit einem GPS-Empfänger. Ich behelfe mir auf weniger bomfortionöse Weise mit dieser Seite. Ein Doppelklick auf das Ziel zentriert die Karte dorthin und gibt die Koordinaten aus.
23.11.06
Nach dem Regen kurz in den Wald
Weil ich das Ende eines andauernden Nieselregens abgewartet hatte, fuhr ich erst um 16 Uhr los. Ich fuhr zum Wegekreuz beim Stadion und wieder zurück. Besondere Vorkommnisse gab es nicht. Weil die Dämmerung angefangen hatte, nutze ich die Gelegenheit, um eine weiße LED-Leuchte nach vorn auszuprobieren. Das war noch sehr provisorisch, weil diese Fahrradlampe zur Montage am Lenker vorgesehen ist. Sie lässt sie sich an der senkrechten Stange des Einrads nicht vertikal justieren und leuchtet deswegen zu weit.
Auf meiner Website will ich jetzt anfangen, google maps zur Kartendarstellung zu nutzen. Ziemlich ausgefeilt ist das bei Monty zu sehen. Mein erstes Experiment dazu ist dieses.
Auf meiner Website will ich jetzt anfangen, google maps zur Kartendarstellung zu nutzen. Ziemlich ausgefeilt ist das bei Monty zu sehen. Mein erstes Experiment dazu ist dieses.
22.11.06
Auf Radwegen an Landstraßen
Obwohl ich in Thüringen wohne, ist der Buß- und Bettag für mich ein arbeitsfreier Tag, denn ich arbeite in Sachsen. Vormittags schien die Sonne und ich hatte vor, den Nachmittag auf dem Einrad zu verbringen. Der sächsische Feiertag machte sich noch einmal dadurch bemerkbar, dass es keine Zeitungen gab. Altenburg wird mit den meisten Zeitungen von Sachsen aus beliefert. So konnte ich gegen 14 Uhr losfahren, ohne zuvor Zeit für das Zeitunglesen zu verbrauchen.
Vor dem Haus wird der Gehweg erneuert. Das machen ein bis drei Leute mit einfachen Mitteln und so zieht sich die Aktion schon seit Wochen hin. Immerhin habe ich jetzt vor der Haustür schon wunderschöne Aufstiegsbedingungen. Beim letzten mal hatte ich in Bezug auf das 26er geschrieben, dass man bei Fahrten ohne Helm, Handschuhe und Knieschützer nicht schneller fahren sollte, als man rennen kann. Das 20" ist in dieser Hinsicht ein Sicherheitseinrad. Ich glaube nicht, dass ich damit damit schneller fahren kann, als rennen. Schon, wenn ich mit Joggern mithalten will, muss ich die Beine unangenehm schnell bewegen. Sie sind zu lang für solche Aktionen. Für Sekundenbruchteile kann das Rad aber trotzdem sehr schnell sein. Als der sanierte in den unsanierten Weg überging, fuhr ich in eine Querrille. Als das Rad aus dieser herausschnippte, wurde es plötzlich schnell und ich geriet in Rücklage. Das Rad wurde dann schnell langsamer und ich erlangte wieder ein normale Haltung.
Schon beim Start nieselte es etwas. Ich hielt deswegen in nächsten Hausdurchgang an und wartete die Entwicklung ab. Bevor sich Pfützen entwickelten, war von dort aus schlecht zu erkennen, ob es noch regnet. Deshalb fuhr ich zweimal raus und wendete auf dem breiten Weg an der Bushaltestelle, nachdem ich festgestellt hatte, dass es noch regnet. Ein Kind beobachtete diese Vorgänge von der Bushaltestelle aus interessiert. Dann ging der Schauer richtig los. Es wurde nebenher spürbar kühler und starke Windböen bewegten die Bäume.
Nachdem der Regen aufgehört hatte, fuhr ich auf pfützenbedeckten Wegen in den Wald. Im Wald war es auf dem nassen Laub etwas glatt. Hin und wieder rutschte ich seitlich von einem nassen Stein herunter. Ich zog es deshalb vor, mich aus dem Wald zu verkrümeln und fuhr zur Umgehungsstraße an der B93N. Inzwischen hatte der Wind aufgehört und die Sonne schien wieder. So war es wunderschön da draußen. Einem entgegenkommenden Blechlemming begnetete ich an der Wendestelle vor der Brücke und brauchte nicht abzusteigen. Später reflektierte während einer langen Bergabfahrt die nasse Straße das Sonnenlicht und ich wurde geblendet. Weil es dort keine Hindernisse gibt, war die Blindfahrt nicht schwierig.
Später überquerte ich die Zwickauer Straße ohne abzusteigen und fuhr neben der B7 weiter. Von hinten kam ein Transporter. Glücklicherweise erreichte ich gerade eine Wendestelle, als er überholte. Kurz darauf hörte ich es von hinten wieder tuckern und stieg ab. Das wäre nicht nötig gewesen, denn der Transporter hielt auf einer Bergkuppe. Vor der nächsten Kreuzung wendete ich. Auf der Rückfahrt fuhr ich am Transporter vorbei, der immer noch auf der Kuppe stand. Arbeiter waren damit beschäftigt, Schneezäune aufzustellen. Über die Zwickauer Straße gelangte ich wieder ohne absteigen und fuhr dann in den Wald. Dort war es immer noch nass und schlammig. Ich fuhr dann nicht weiter zum Märchenbrunnen, sondern wieder aus dem Wald heraus und dann auf dem Radweg an der B93 nach Mockern. Am Ortseingang endet der Radweg. ich wendete und fuhr zurück. Rückwärts fuhr ich heute nicht den ganzen Weg durch den Wald, sondern zumächst das Stück an der B93N anders herum, als üblich. Der lange Berg, der schon runterwärts in Hinrichtung der schwierigste Abschnitt ist, hatte mich hochwärts meist abgeschreckt.
Das Bild zeigt eine Bergabfahrt an diesem Berg vom April.
Es war heute ziemlich leicht, diesen Berg hochzufahren. Er ist wesentlich einfacher, als der Quälberg vom Großen Teich durch den Wald zum Turm der Jugend. So hat die Quälerei dort den Nutzen gehabt, dass ein anderer Berg kein Problem mehr darstellt. Der Rest des Weges verlief fast nur bergab und war sehr leicht zu fahren. Nachdem ich auf die Paditzer Straße abgebogen hatte, war die Sonne bereits untergegangen. Nach der Methode vom 17.11. schaltete ich das Rücklicht auf Dauerlicht, ohne dazu abzusteigen. Durch das letzte Stück Wald und Süd-Ost fuhr ich ohne erwähnenswerte Begebenheiten nach Hause, wo ich um 16:30 Uhr ankam. So war ich heute 2,5 Stunden mit dem Einrad draußen. Wegen der anfänglichen Wartezeit während des Regenschauers lag die reine Fahrzeit bei ca. zwei Stunden.
Vor dem Haus wird der Gehweg erneuert. Das machen ein bis drei Leute mit einfachen Mitteln und so zieht sich die Aktion schon seit Wochen hin. Immerhin habe ich jetzt vor der Haustür schon wunderschöne Aufstiegsbedingungen. Beim letzten mal hatte ich in Bezug auf das 26er geschrieben, dass man bei Fahrten ohne Helm, Handschuhe und Knieschützer nicht schneller fahren sollte, als man rennen kann. Das 20" ist in dieser Hinsicht ein Sicherheitseinrad. Ich glaube nicht, dass ich damit damit schneller fahren kann, als rennen. Schon, wenn ich mit Joggern mithalten will, muss ich die Beine unangenehm schnell bewegen. Sie sind zu lang für solche Aktionen. Für Sekundenbruchteile kann das Rad aber trotzdem sehr schnell sein. Als der sanierte in den unsanierten Weg überging, fuhr ich in eine Querrille. Als das Rad aus dieser herausschnippte, wurde es plötzlich schnell und ich geriet in Rücklage. Das Rad wurde dann schnell langsamer und ich erlangte wieder ein normale Haltung.
Schon beim Start nieselte es etwas. Ich hielt deswegen in nächsten Hausdurchgang an und wartete die Entwicklung ab. Bevor sich Pfützen entwickelten, war von dort aus schlecht zu erkennen, ob es noch regnet. Deshalb fuhr ich zweimal raus und wendete auf dem breiten Weg an der Bushaltestelle, nachdem ich festgestellt hatte, dass es noch regnet. Ein Kind beobachtete diese Vorgänge von der Bushaltestelle aus interessiert. Dann ging der Schauer richtig los. Es wurde nebenher spürbar kühler und starke Windböen bewegten die Bäume.
Nachdem der Regen aufgehört hatte, fuhr ich auf pfützenbedeckten Wegen in den Wald. Im Wald war es auf dem nassen Laub etwas glatt. Hin und wieder rutschte ich seitlich von einem nassen Stein herunter. Ich zog es deshalb vor, mich aus dem Wald zu verkrümeln und fuhr zur Umgehungsstraße an der B93N. Inzwischen hatte der Wind aufgehört und die Sonne schien wieder. So war es wunderschön da draußen. Einem entgegenkommenden Blechlemming begnetete ich an der Wendestelle vor der Brücke und brauchte nicht abzusteigen. Später reflektierte während einer langen Bergabfahrt die nasse Straße das Sonnenlicht und ich wurde geblendet. Weil es dort keine Hindernisse gibt, war die Blindfahrt nicht schwierig.
Später überquerte ich die Zwickauer Straße ohne abzusteigen und fuhr neben der B7 weiter. Von hinten kam ein Transporter. Glücklicherweise erreichte ich gerade eine Wendestelle, als er überholte. Kurz darauf hörte ich es von hinten wieder tuckern und stieg ab. Das wäre nicht nötig gewesen, denn der Transporter hielt auf einer Bergkuppe. Vor der nächsten Kreuzung wendete ich. Auf der Rückfahrt fuhr ich am Transporter vorbei, der immer noch auf der Kuppe stand. Arbeiter waren damit beschäftigt, Schneezäune aufzustellen. Über die Zwickauer Straße gelangte ich wieder ohne absteigen und fuhr dann in den Wald. Dort war es immer noch nass und schlammig. Ich fuhr dann nicht weiter zum Märchenbrunnen, sondern wieder aus dem Wald heraus und dann auf dem Radweg an der B93 nach Mockern. Am Ortseingang endet der Radweg. ich wendete und fuhr zurück. Rückwärts fuhr ich heute nicht den ganzen Weg durch den Wald, sondern zumächst das Stück an der B93N anders herum, als üblich. Der lange Berg, der schon runterwärts in Hinrichtung der schwierigste Abschnitt ist, hatte mich hochwärts meist abgeschreckt.
Das Bild zeigt eine Bergabfahrt an diesem Berg vom April.Es war heute ziemlich leicht, diesen Berg hochzufahren. Er ist wesentlich einfacher, als der Quälberg vom Großen Teich durch den Wald zum Turm der Jugend. So hat die Quälerei dort den Nutzen gehabt, dass ein anderer Berg kein Problem mehr darstellt. Der Rest des Weges verlief fast nur bergab und war sehr leicht zu fahren. Nachdem ich auf die Paditzer Straße abgebogen hatte, war die Sonne bereits untergegangen. Nach der Methode vom 17.11. schaltete ich das Rücklicht auf Dauerlicht, ohne dazu abzusteigen. Durch das letzte Stück Wald und Süd-Ost fuhr ich ohne erwähnenswerte Begebenheiten nach Hause, wo ich um 16:30 Uhr ankam. So war ich heute 2,5 Stunden mit dem Einrad draußen. Wegen der anfänglichen Wartezeit während des Regenschauers lag die reine Fahrzeit bei ca. zwei Stunden.
20.11.06
Zwei nächtliche Blockrunden mit dem 26er
Heute kam ich erst um 21:30 Uhr nach Hause, verspürte aber wie am 6.11. noch Lust auf eine kurze Fahrt mit dem 26er. Der Fahrbericht vom 6.11. lag übrigens noch bei den Entwürfen und ich habe ihn jetzt noch sichtbar gemacht. Weil ich dieses Einrad nur selten benutze und etwas müde war, probierte ich im Flur ein paar Aufstiege und ging erst raus, als ich zuversichtlich war, auch draußen aufsteigen zu können. Einen Rechner beschäftigte ich in der Zwischenzeit mit dem Upload einer 95 MByte großen Präsentation eines Vortrags über Fotometriegeschichte.
Das Aufsteigen klappte draußen nicht sofort, doch dann lief es leicht. Heute fuhr ich nicht zum Parkplatz vor Netto, sondern fuhr die Runde, die ich in Süd-Ost oft mit dem Muni gedreht hatte, bevor ich mit dem freien Aufstieg zurecht kam und dann im Wald fahren konnte. Es machte keine Probleme, vom Gehweg herunterzufahren und dabei auf die Straße abzubiegen. Später kamen keine Blechlemminge in die Quere, ich versuchte aber trotzdem, an einer günstigen Stelle die Straße zu verlassen. Vor Buchenring 30 fuhr ich auf den Gehweg hoch. Das war etwas anstrengend. Dann lief es unerwartet gut. Mit dem 20"-Rad war ich früher im Dunkeln manchmal in Löchern steckengeblieben. Das 26er rollte darüber ungebremst hinweg. Es schien nur, als wollte es gelegentlich abheben.
Als ich die Haustür erreicht hatte, wollte ich noch eine Runde fahren und machte das auch. Wieder wurde ich nicht durch Autos gestört. Beim Annähern an die Gehwegauffahrt Buchenring 30 entschloss ich mich, mit Schwung heranzufahren. Das ist etwas problematisch, denn bei Fahrten ohne Helm, Handschuhe und Knieschoner sollte man IMHO nicht schneller fahren, als man rennen kann. Deswegen beschleunigte ich nur geringfügig und das reichte, um bequem auf den Gehweg zu kommen. Während der Fahrt hatte ich Wolkenlücken gesehen und verzichtete auf eine dritte Runde, um noch etwas Astronomie zu betreiben.
Der große Upload wartete mit dem Scheitern, bis ich wieder da war. Trotzdem trieb Murphy Verschwendung. Uploads, die nicht an der Abbruchstelle fortgesetzt werden können, brechen bei korrekter Einhaltung der Murphyschen Gesetze bei 99% ab. Hier passierte es schon bei 74%.
Das Aufsteigen klappte draußen nicht sofort, doch dann lief es leicht. Heute fuhr ich nicht zum Parkplatz vor Netto, sondern fuhr die Runde, die ich in Süd-Ost oft mit dem Muni gedreht hatte, bevor ich mit dem freien Aufstieg zurecht kam und dann im Wald fahren konnte. Es machte keine Probleme, vom Gehweg herunterzufahren und dabei auf die Straße abzubiegen. Später kamen keine Blechlemminge in die Quere, ich versuchte aber trotzdem, an einer günstigen Stelle die Straße zu verlassen. Vor Buchenring 30 fuhr ich auf den Gehweg hoch. Das war etwas anstrengend. Dann lief es unerwartet gut. Mit dem 20"-Rad war ich früher im Dunkeln manchmal in Löchern steckengeblieben. Das 26er rollte darüber ungebremst hinweg. Es schien nur, als wollte es gelegentlich abheben.
Als ich die Haustür erreicht hatte, wollte ich noch eine Runde fahren und machte das auch. Wieder wurde ich nicht durch Autos gestört. Beim Annähern an die Gehwegauffahrt Buchenring 30 entschloss ich mich, mit Schwung heranzufahren. Das ist etwas problematisch, denn bei Fahrten ohne Helm, Handschuhe und Knieschoner sollte man IMHO nicht schneller fahren, als man rennen kann. Deswegen beschleunigte ich nur geringfügig und das reichte, um bequem auf den Gehweg zu kommen. Während der Fahrt hatte ich Wolkenlücken gesehen und verzichtete auf eine dritte Runde, um noch etwas Astronomie zu betreiben.
Der große Upload wartete mit dem Scheitern, bis ich wieder da war. Trotzdem trieb Murphy Verschwendung. Uploads, die nicht an der Abbruchstelle fortgesetzt werden können, brechen bei korrekter Einhaltung der Murphyschen Gesetze bei 99% ab. Hier passierte es schon bei 74%.
19.11.06
Sonntags zum Märchenbrunnen
Das Wetter war trüber, als gestern, aber es war immer noch angenehm warm und trocken. Ich entschied mich für eine Fahrt zum Märchenbrunnen. Die Hinfahrt verlief angenehm. Die Wege waren zunächst trocken und leicht zu fahren. Viele Kinder fanden Einradfahren unterwegs "cool". Auf der anderen Seite der Zwickauer Straße änderten sich die Bedingungen. Das Laub war nass und fühlte sich vom Sattel aus etwas glatt an. Bergab war das unproblematisch. Als ich am Märchenbrunnen abstieg, um eine Pause zu machen, war das Gras nass. Wahrscheinlich hatte es hier ein wenig geregnet und östlich der Zwickauer Straße nicht. Nachdem ich mit den nassen Stiefeln wieder aufgestiegen war, war es ein paar Sekunden rutschlig auf den Pedalen. Um etwas Zeit zu sparen, fuhr ich eine Schleife um den Märchenbrunnen und an der Waldseite der Hellwiese zurück.
Bei der Einfahrt in den Wald blieb ich wieder stecken, konnte aber gleich wieder aufsteigen. Dann kam der Quälberg wieder dran. Ohne diesen wären Fahrten zum Märchenbrunnen doppelt so schön. Als ich fast oben war, rutschte ich von den Pedalen und kam mit den Absätzen wieder auf. So konnte ich nicht fahren und musste absteigen. Wieder östlich der Zwickauer Straße wurde es allmählich dunkler. Nach dem Überqueren der Zschechwitzer Straße übersah ich deswegen einen Stein, der in Länge und Breite nicht groß ist, dafür aber hoch. Das war der dritte unfreiwillige Abstieg. Auf der Weiterfahrt bekam ich noch zwei oder drei Stöße durch Steine zu spüren, die vielleicht die positive Wirkung des Einradfahrens auf die Wirbelsäule etwas abschwächen.
Bei der Einfahrt in den Wald blieb ich wieder stecken, konnte aber gleich wieder aufsteigen. Dann kam der Quälberg wieder dran. Ohne diesen wären Fahrten zum Märchenbrunnen doppelt so schön. Als ich fast oben war, rutschte ich von den Pedalen und kam mit den Absätzen wieder auf. So konnte ich nicht fahren und musste absteigen. Wieder östlich der Zwickauer Straße wurde es allmählich dunkler. Nach dem Überqueren der Zschechwitzer Straße übersah ich deswegen einen Stein, der in Länge und Breite nicht groß ist, dafür aber hoch. Das war der dritte unfreiwillige Abstieg. Auf der Weiterfahrt bekam ich noch zwei oder drei Stöße durch Steine zu spüren, die vielleicht die positive Wirkung des Einradfahrens auf die Wirbelsäule etwas abschwächen.
18.11.06
Sonne und Fußball
Eigentlich wäre heute kein Einradtag für mich gewesen. Ich hatte mir das Fußballspiel Roter Stern Altenburg II - Lumpzig II angesehen, das leider 1:2 endete. Normalerweise bin ich hinterher damit beschäftigt, Bilder zu bearbeiten. Außerdem ist das Biertrinken beim Fußball nicht gut für anschließendes Einradfahren.
Heute war das Wetter aber dermaßen schön, dass ich trotzdem einen Drang verspürte, eine kurze Fahrt zu unternehmen.
Das Bier hatte keine Auswirkungen und so fuhr ich ohne Schwierigkeiten zum Waldstadion. Dort absolvierte Motor gerade die Schlussviertelstunde des Spiels gegen Blankenburg. Es stand 2:1. Ich sah mir am Zaun das Spiel bis zum Abpfiff an, wobei keine weiteren Tore fielen.
Danach fuhr ich nach Hause.
Heute war das Wetter aber dermaßen schön, dass ich trotzdem einen Drang verspürte, eine kurze Fahrt zu unternehmen.
Das Bier hatte keine Auswirkungen und so fuhr ich ohne Schwierigkeiten zum Waldstadion. Dort absolvierte Motor gerade die Schlussviertelstunde des Spiels gegen Blankenburg. Es stand 2:1. Ich sah mir am Zaun das Spiel bis zum Abpfiff an, wobei keine weiteren Tore fielen.
Danach fuhr ich nach Hause.
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