Wenn ich glänzende Stiefel an habe, fotografiere ich manchmal Spiegelungen vom Himmel, der Sonne, Pflanzen und Gebäuden. Heute brachte das nur Grau.
So sah der Himmel aus. Das hat auch Vorteile.
Das Fahren auf der nordöstlichen Rampe des Spatzennest habe ich nur selten aufgenommen, weil es meistens im Gegenlicht oder im Dunkeln stattfindet. Heute passten die Lichtverhältnisse.Ich hatte noch nie einen Slalom aufwärts probiert. Bei der ersten Fahrt nach oben kam ich mit Schwung rein, um leicht über die Schwelle vor der Rampe zu kommen.Hier bin ich an der Schwelle. Mit dem Schwung danach kam ich auf die Idee, den Slalom hoch zu fahren. Das machte das Einrad auf dem ebenen Untergrund fast von selbst.Der nächste Versuch, links um den ersten Stein herum
Die kleine Schwelle mag ich irgendwie. Sie ist leicht zu fahren, und fühlt sich auf dem Einrad abwärts im Bauch wunderschön an.
Interessant an diesem Bild ist auch die Spiegelung in der unteren Türscheibe.
Auf diesem Video ist zu sehen, wie ich in den Aigle sehr langsam den Weg hoch fahre und nahe bei den Steinen bleibe. Am zweiten Stein von oben ist immer ein kleiner Wackler zu sehen. Hier ist der Schwung aufgebraucht und ich muss kräftiger treten, um nicht stehen zu bleiben. Es war also etwas anstrengend. Ich fuhr das das aber vielmals, ohne absteigen oder Steine auslassen zu müssen.
Die Aigle haben enge und verhältnismäßig steife Schäfte und ermöglichen einen kräftigen Antritt. Auch die Sohlen sind sehr gut. Damit sind sie ideal für Slaloms aufwärts. Mal sehen, ob das später auch mit weichen Overkneestiefeln klappt.
Stiefel geben mir auf dem Einrad Zuversicht und sind ein wichtiger Faktor für die damit verbundene Lebensfreude.








