In den letzten Wochen hatte die Dürre angedauert und es wurde zudem noch heiß. An den meisten Tagen lagen die Höchsttemperaturen über 30°C. Das war für mich zu heiß zum Einradfahren und an den wenigen kühlen Tagen war keine Zeit dafür. Erst heute klappte es wieder.
Kurz vor 18 Uhr fur ich los zum Leipziger Auwald. Weil es immer noch recht warm war, fuhr ich mit kurzen Hosen und Turnschuhen und ließ die Stiefel weg. Ohne Stiefel sind die Beschleunigungsreserven an Hindernissen geringer und ich wollte mich auch nicht sonderlich anstrengen. So fuhr ich gemütlich auf den breiten Hauptwegen zur Waldluft, weiter zum Heuweg und an der nächsten Wegekreuzung zurück. Dabei fuhr ich drei Karees, um nicht auf dem gleichen Weg hin und zurück fahren zu müssen.
Bei diesem sehr gleichförmigen Fahren kam es mir in den Sinn, über die Stabilität nachzudenken. Wenn ich mit Stiefeln fahre, ist es zeitweilig ziemlich dynamisch und es kommt zu Neigungen der Sattelstütze. Heute fühlte es sich eher an, wie normales Fahrradfahren, nur bequemer. Ich bemerkte keine Änderungen der Neigung. Auch nennenswerte Bewegungen des Bauches oder des Oberkörpers fielen nicht auf. Nur seitliche Korrekturen waren präsent. So war es wieder schön, entspannt und bequem auf dem Einrad zu sitzen und die Natur zu beobachten. Dabei gab es nicht die sonst Auwald-typischen Probleme mit Mücken.
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10.8.18
22.4.18
Sommer im April
Heute sollte ein sommerlicher Tag werden. Die Wetterdienste sagten für den Nachmittag für Leipzig 25-27°C vorher. Als ich 13:30 mit dem Einrad das Haus verließ, waren 23°C erreicht und am wolkenlosen Himmel strahlte die Sonne. Bei diesem Wetter zog ich es vor, mit Turnschuhen, anstatt Stiefeln zu fahren. Das kam bisher ziemlich selten vor, zuletzt am 16.7.2017. Ohne Stiefel fahre ich weniger bequem und entspannt, aber es macht auch so Spaß.

An diesem Sonntag war eine hohe Blechlemmingaktivität zu beobachten. Einen Abstieg an der Rietschelstraße nutze ich zum Fotografieren blühender Kirschbäume.

Im Laufe nur einer Woche hat sich die Vegetation im Auwald wiederum deutlich verändert. Die Blütenknospen des Bärlauchs sind aufgegangen und die Blüten sind nun groß genug, dass man sich vom fahrenden Einrad aus mit dem Handy fotografieren kann.
Wenig später sah ich auch brennnesselähnliche Pflanzen mit weißen Blüten.

Vor der Hans-Driesch-Straße musste ich absteigen und fotografierte Bärlauchblüten aus der Nähe.

Das Blattwerk der Bäume ist nun auch wesentlich dichter, als vor einer Woche.

An der Hans-Driesch-Straße fuhr ich stadtauswärts und sah wieder die brennnesselähnlichen Pflanzen. Ich stieg ab, um eine aus der Nähe zu fotografieren. Ich vermute, dass es eine Knoblauchsrauke ist. Wer Genaueres weiß, bitte kommentieren.
Ich fuhr dann zur Gartenanlage Waldluft. Unterwegs holte mich ein Radfahrer ein und stellte einige Fragen zum Einrad. Er erzählte, dass er früher Rennfahrer gewesen ist.
Hinter der Gartenanlage fuhr ich um ein Karree, das ich 2012 für meinen persönlichen Rekord im ununterbrochen Fahren benutzt hatte. Auf diese Weise gewendet habend fuhr ich wieder zurück.
Im Walddreick Gottge nahm ich den längeren, westlichen Weg. Dabei bog ich zu früh ab und gelangte auf einen neuen Weg. Mit Stiefeln hätte er sicher großen Spaß gemacht. Mit Turnschuhen sind solche Wege etwas gewöhnungsbedürftig. Ich kam trotzdem gut voran, stieg aber ab, als ich voraus einen Baum über dem Weg liegen sah.
Ich kehrte um und fuhr auf dem breiten Hauptweg weiter. Nach 50 Minuten beendete ich die Fahrt.

An diesem Sonntag war eine hohe Blechlemmingaktivität zu beobachten. Einen Abstieg an der Rietschelstraße nutze ich zum Fotografieren blühender Kirschbäume.

Im Laufe nur einer Woche hat sich die Vegetation im Auwald wiederum deutlich verändert. Die Blütenknospen des Bärlauchs sind aufgegangen und die Blüten sind nun groß genug, dass man sich vom fahrenden Einrad aus mit dem Handy fotografieren kann.
Wenig später sah ich auch brennnesselähnliche Pflanzen mit weißen Blüten.

Vor der Hans-Driesch-Straße musste ich absteigen und fotografierte Bärlauchblüten aus der Nähe.

Das Blattwerk der Bäume ist nun auch wesentlich dichter, als vor einer Woche.

An der Hans-Driesch-Straße fuhr ich stadtauswärts und sah wieder die brennnesselähnlichen Pflanzen. Ich stieg ab, um eine aus der Nähe zu fotografieren. Ich vermute, dass es eine Knoblauchsrauke ist. Wer Genaueres weiß, bitte kommentieren.
Ich fuhr dann zur Gartenanlage Waldluft. Unterwegs holte mich ein Radfahrer ein und stellte einige Fragen zum Einrad. Er erzählte, dass er früher Rennfahrer gewesen ist.
Hinter der Gartenanlage fuhr ich um ein Karree, das ich 2012 für meinen persönlichen Rekord im ununterbrochen Fahren benutzt hatte. Auf diese Weise gewendet habend fuhr ich wieder zurück.
Im Walddreick Gottge nahm ich den längeren, westlichen Weg. Dabei bog ich zu früh ab und gelangte auf einen neuen Weg. Mit Stiefeln hätte er sicher großen Spaß gemacht. Mit Turnschuhen sind solche Wege etwas gewöhnungsbedürftig. Ich kam trotzdem gut voran, stieg aber ab, als ich voraus einen Baum über dem Weg liegen sah.
Ich kehrte um und fuhr auf dem breiten Hauptweg weiter. Nach 50 Minuten beendete ich die Fahrt.
16.7.17
Sonntags im Auwald
Heute erschien mir das Wetter zu warm, um in Stiefeln zu fahren und so probierte ich es seit langem einmal wieder mit Turnschuhen. 13:40 fuhr ich los.
Es war um diese Zeit kaum Straßenverkehr und so kam ich ohne absteigen zu müssen in den Leipziger Auwald. Im Wald waren die Wege etwas schlammig, weil es in den letzten Tagen öfters geregnet hatte. Das war beim Fahren ohne Stiefel etwas gewöhnungsbedürftig. Beim Überqueren der Hans-Driesch-Straße hatte ich an der provisorischen Ampel grün, brauchte also immer noch nciht abzusteigen. Ich fuhr dann an der Waldluft vorbei zum Heuweg, dann ostwärts über die Brücken ans östliche Ufer des Elsterbeckens. Erstmal absteigen musste ich dort, als eine Läufergruppe sich nach einer Pause wieder auf den Weg machte und im Gewusel keinen Platz zum Durchfahren lies.
Am Platz vor der Brücke machte ich kurz ein paar Aufnahmen.
Beginn des Aufstiegs
Fast oben
Vorbereitung zum Anfahren
Fahren. Danach machte ich mich auf den Heimweg und beendete die Fahrt nach einer Stunde. Erstaunlicherweise gab es immer noch keine Mücken im Wald.
Es war um diese Zeit kaum Straßenverkehr und so kam ich ohne absteigen zu müssen in den Leipziger Auwald. Im Wald waren die Wege etwas schlammig, weil es in den letzten Tagen öfters geregnet hatte. Das war beim Fahren ohne Stiefel etwas gewöhnungsbedürftig. Beim Überqueren der Hans-Driesch-Straße hatte ich an der provisorischen Ampel grün, brauchte also immer noch nciht abzusteigen. Ich fuhr dann an der Waldluft vorbei zum Heuweg, dann ostwärts über die Brücken ans östliche Ufer des Elsterbeckens. Erstmal absteigen musste ich dort, als eine Läufergruppe sich nach einer Pause wieder auf den Weg machte und im Gewusel keinen Platz zum Durchfahren lies.
Am Platz vor der Brücke machte ich kurz ein paar Aufnahmen.
Beginn des Aufstiegs
Fast oben
Vorbereitung zum Anfahren
Fahren. Danach machte ich mich auf den Heimweg und beendete die Fahrt nach einer Stunde. Erstaunlicherweise gab es immer noch keine Mücken im Wald.
1.8.14
Sommerhitze
In den letzten Wochen war es heiß, gelegentlich von Gewittern unterbrochen. Deswegen hatte ich lange auf das Einradfahren verzichtet. Weil kein Ende dieser Lage abzusehen ist, fuhr ich heute einmal kurz bei hoher Temperatur in den Leipziger Auwald. Um nicht übermäßig schwitzen zu müssen, verzichtete ich auf Stiefel und zog auch eine kurze Hose an. Der Wald wird von Mücken kontrolliert. Deshalb war Eindieseln mit Mückenschutzmittel nötig.
Kurz vor 18 Uhr fuhr ich los. Meine letzte Fahrt ohne Stiefel war ca. zwei Jahre her. Der Aufstieg klappte sehr gut. Schließlich musste ich nicht den schweren Stiefel auf die Pedale wuchten. Beim Fahren fehlte dafür Bequemlichkeit an den Fußgelenken. Ich fuhr zunächst zur Brücke über die Kleine Luppe bei den Sportplätzen, wendete am Geländer und fuhr dann einmal das Wegedreieck in der Gottge. Nach ca. 20 Minuten beendete ich die Fahrt.
Kurz vor 18 Uhr fuhr ich los. Meine letzte Fahrt ohne Stiefel war ca. zwei Jahre her. Der Aufstieg klappte sehr gut. Schließlich musste ich nicht den schweren Stiefel auf die Pedale wuchten. Beim Fahren fehlte dafür Bequemlichkeit an den Fußgelenken. Ich fuhr zunächst zur Brücke über die Kleine Luppe bei den Sportplätzen, wendete am Geländer und fuhr dann einmal das Wegedreieck in der Gottge. Nach ca. 20 Minuten beendete ich die Fahrt.
20.8.12
36°
Gewöhnlich fahre ich bei Temperaturen über 26°C nicht mit dem Einrad. Heute machte ich eine Ausnahme, weil ich mit der Journalistin Uta Zangemeister von der LVZ einen Termin hatte. Weil eine Temperatur um 35°C angekündigt war, verlegten wir den Ort vom Auensee zum Clarapark, weil der schneller zu erreichen ist. Als ich gegen 15:45 Uhr das Haus verließ, herschte eine Hitze 36°C. Um abzukürzen, ging ich ein Stück durch die im bewohnten Bereich nicht einradfreundliche Erich-Köhn-Straße zu Fuß und stieg erst in der Nähe des Kleinmessegeländes auf. Bei der Straßenbahnhaltestelle Angerbrücke überquerte ich die Straßen zu Fuß und fuhr durch den Palmengarten über eine der Elsterbrücken zum Richard-Wagner-Hain, wo ich pünktlich kurz vor 16:15 eintraf. Im Schatten eines Baumes machten wir das Interview. Wind sorgte dabei gelegentlich für geringfügige Abkühlung. Es waren hin und wieder Staubhosen zu sehen. Der damit angezeigte trockene Boden machte dann Probleme beim Aufsteigen für ein Foto. Das Rad drehte mehrmals im Sand durch.
Heimwärts wählte ich den gleich Weg, wie hinwärts.
Hier der Zeitungsartikel
Heimwärts wählte ich den gleich Weg, wie hinwärts.
Hier der Zeitungsartikel
17.8.12
Ein Hundstag
In diesem Jahr war es bisher bei allen Fahrten so kühl, dass es keine Probleme machte, mit langer Hose und hohen Stiefeln über eine Stunde mit dem Einrad herumzufahren. Heute war es erstmals zu warm für lange Hosen und Stiefel. Die Hundstage legen in ihrer Endphase los.
Vor einigen Wochen hatte ich beim Bier holen nebenbei eine kurze Radlerhose für 4,99 € erworben. Die konnte ich gleich mal testen.
Das Aufsteigen klappte ohne Stiefel gut, doch dann fühlte sich das Einrad ohne die dämpfenden Stiefelschäfte etwas wackelig an. Nach ein paar hundert Metern hatte ich mich daran gewöhnt und fuhr wieder stressfrei. Ich fuhr die Tour vom 6. Juli, etwas verlängert bis kurz vor die Luppe. Das ging problemlos. Irgendwelche erwähnenswerten Vorkommnisse gab es nicht. Die billige Radlerhose bewährte sich ansonsten recht gut.
Nach ca. 75 Minuten kam ich wieder zuhause an.
Vor einigen Wochen hatte ich beim Bier holen nebenbei eine kurze Radlerhose für 4,99 € erworben. Die konnte ich gleich mal testen.
Das Aufsteigen klappte ohne Stiefel gut, doch dann fühlte sich das Einrad ohne die dämpfenden Stiefelschäfte etwas wackelig an. Nach ein paar hundert Metern hatte ich mich daran gewöhnt und fuhr wieder stressfrei. Ich fuhr die Tour vom 6. Juli, etwas verlängert bis kurz vor die Luppe. Das ging problemlos. Irgendwelche erwähnenswerten Vorkommnisse gab es nicht. Die billige Radlerhose bewährte sich ansonsten recht gut.
Nach ca. 75 Minuten kam ich wieder zuhause an.
30.9.11
Herbsthitze
Nach dem Ende des Stiefelsommers stieg die Temperatur zu Herbstbeginn an. Das passte sehr gut, denn am vorigen Wochenende waren wir beim HTT (Herzberger Teleskoptreffen). Bei klarem Himmel waren die Galaxie M101, zu der die jetzige Supernova SN2011fe gehört, Komet Garradd und andere Objekte schön zu sehen. Dem HTT fiel dafür die Freitagsfahrt mit dem Einrad zum Opfer. In dieser Woche hatte ich wegen klaren mondlosen Nächten auf kurze Nachtrunden in Altenburg verzichtet. So fuhr ich erst am heutigen Freitag wieder.
Bei 24°C verzichtete ich auf Stiefel. Im Sommer war das nur selten vorgekommen. Das es inzwischen Herbst geworden ist, war nur am tiefen Stand der Sonne zu bemerken. Laub liegt nur wenig auf den Wegen. Weil ich vor Fahrtantritt eine Schraube am Sattel mit der Klebepistole sichern musste, hatte auch etwas Zeit verloren. So entschloss ich mich, nicht zu den Flüssen zu fahren, sondern ein paar Runden auf dem Walddreieck im Revierort Gottge zu drehen. Die nordwestliche Kante war in der Vergangenheit für das Fahren ohne dämpfende Stiefel oft unangenehm holprig gewesen. Heute waren die Verhältnisse auf dem gesamten Dreieck angenehm. Ich fuhr drei Runden, wofür ich etwas mehr als 20 min brauchte.
Bei 24°C verzichtete ich auf Stiefel. Im Sommer war das nur selten vorgekommen. Das es inzwischen Herbst geworden ist, war nur am tiefen Stand der Sonne zu bemerken. Laub liegt nur wenig auf den Wegen. Weil ich vor Fahrtantritt eine Schraube am Sattel mit der Klebepistole sichern musste, hatte auch etwas Zeit verloren. So entschloss ich mich, nicht zu den Flüssen zu fahren, sondern ein paar Runden auf dem Walddreieck im Revierort Gottge zu drehen. Die nordwestliche Kante war in der Vergangenheit für das Fahren ohne dämpfende Stiefel oft unangenehm holprig gewesen. Heute waren die Verhältnisse auf dem gesamten Dreieck angenehm. Ich fuhr drei Runden, wofür ich etwas mehr als 20 min brauchte.
5.8.11
Kommentare / Ohne Stiefel im Regenschauer
Auf die aktuellen Posts hier erhalte ich nur selten Kommentare. Erstaunlich ist, dass hin und wieder sehr alte Beiträge kommentiert und so mit wichtigen Hinweisen versehen werden. Vorgestern wurde ein Post vom 23.6.2007 kommentiert. Seitdem ist sicher, dass ein vermeintlicher Blutegel die Larve einer Waffenfliege war.
Heute war wieder die Freitagabend-Tour in Leipzig dran. Nach Regen am Morgen war der Nachmittag sonnig und schwülwarm. Es war zu heiß für lange Hosen und Stiefel. Wie zuletzt am 8.7. fuhr ich deshalb mit kurzen Hosen und Turnschuhen. Damit es nicht zwischen den Beinen zu sehr reibt, suchte ich eine Unterhose mit günstig gelegenen Nähten aus. So saß ich sehr bequem. Der Regen hatte nur wenig Schlamm und Pfützen hinterlassen und so ließ die Fahrt gut an. Diesmal fuhr ich nicht das Walddreieck in der Gottge, weil sich am 8. Juli eine Seite als unangenehm holprig beim Fahren ohne Stiefel erwiesen hatte. Statt dessen wollte ich die Tour zum Unteren Elsterwehr fahren. Die Strecke war anfangs gut zu fahren. Zwar musste ich noch vor der Gartenanlage Waldluft einmal an einem Stein unfreiwillig absteigen, das Überqueren der Brücke über die Nahle klappte hingegen problemlos. Bei der holprigen Anfahrt zur Brücke über die Luppe scheiterte ich ohne Stiefel gleich zu Beginn. Dann ging die Fahrt ohne Schwierigkeiten weiter. Als spätesten Umkehrzeitpunkt hatte ich 18:30 Uhr festgelegt. Die Wendeschleife vor dem Sportforum erreichte ich 18:28 Uhr. Am Aussichtspunkt machte ich zwei Minuten Pause und fuhr weiter heimwärts. Hundert Meter vor der Luppebrücke kam Wind auf und es wurde angenehm kühl. Dann setzte ein heftiger Schauer ein. Ein Baum, an dem ich mich untergestellt hatte, hielt nicht lange stand. Ich suchte deshalb Schutz unter der Brücke. Diese Idee hatten noch einige andere Leute. Unter der Brücke blieb es trocken.
Nach dem Regen fuhr ich weiter. Es gab eine besonderen Vorkommnisse. Allerdings hatte ich jetzt mit Schlamm und Pfützen zu tun.
Heute war wieder die Freitagabend-Tour in Leipzig dran. Nach Regen am Morgen war der Nachmittag sonnig und schwülwarm. Es war zu heiß für lange Hosen und Stiefel. Wie zuletzt am 8.7. fuhr ich deshalb mit kurzen Hosen und Turnschuhen. Damit es nicht zwischen den Beinen zu sehr reibt, suchte ich eine Unterhose mit günstig gelegenen Nähten aus. So saß ich sehr bequem. Der Regen hatte nur wenig Schlamm und Pfützen hinterlassen und so ließ die Fahrt gut an. Diesmal fuhr ich nicht das Walddreieck in der Gottge, weil sich am 8. Juli eine Seite als unangenehm holprig beim Fahren ohne Stiefel erwiesen hatte. Statt dessen wollte ich die Tour zum Unteren Elsterwehr fahren. Die Strecke war anfangs gut zu fahren. Zwar musste ich noch vor der Gartenanlage Waldluft einmal an einem Stein unfreiwillig absteigen, das Überqueren der Brücke über die Nahle klappte hingegen problemlos. Bei der holprigen Anfahrt zur Brücke über die Luppe scheiterte ich ohne Stiefel gleich zu Beginn. Dann ging die Fahrt ohne Schwierigkeiten weiter. Als spätesten Umkehrzeitpunkt hatte ich 18:30 Uhr festgelegt. Die Wendeschleife vor dem Sportforum erreichte ich 18:28 Uhr. Am Aussichtspunkt machte ich zwei Minuten Pause und fuhr weiter heimwärts. Hundert Meter vor der Luppebrücke kam Wind auf und es wurde angenehm kühl. Dann setzte ein heftiger Schauer ein. Ein Baum, an dem ich mich untergestellt hatte, hielt nicht lange stand. Ich suchte deshalb Schutz unter der Brücke. Diese Idee hatten noch einige andere Leute. Unter der Brücke blieb es trocken.
Nach dem Regen fuhr ich weiter. Es gab eine besonderen Vorkommnisse. Allerdings hatte ich jetzt mit Schlamm und Pfützen zu tun.
8.7.11
Sommerwetter
Sylvia geht seit ein paar freitags zum Pilates. Diese Zeit nutze ich für Einradtouren. Heute bewirkte das Wetter eine kleine Umstellung. Nach verregnetem Beginn wurde der Freitag sommerlich - sonnig und fast schon heiß.
Da wollte ich nicht mit langen Hosen und Stiefeln fahren. So zog ich an, was ich bei meiner ersten Einradfahrt in Leipzig getragen hatte: Eine kurze Hose und über die Knöchel hohe Turnschuhe. Das Bild stammt von dieser Fahrt am 23.August 2009. Vor der Fahrt schraubte ich noch die rechte Kurbel fest. Die hatte sich bei den letzten Fahrten immer gelockert, weil ich keinen 14er Steckschlüssel in Leipzig hatte. Mit dem Maulschlüssel ließ sich die Schraube nicht ordentlich festdrehen. Nun ist ein Steckschlüssel da und das Problem war schnell beseitigt.
Das Aufsteigen klappte problemlos und ich fuhr los. Auch ohne das Innenpolster einer Radlerhose saß ich bequem und mit der kurzen Hose war das Fahren angenehm luftig. Der Weg an der Friesenstraße war trotz der Regenfälle der vergangenen Tage nicht verschlammt. Bis auf eine konnte ich auch allen Pfützen ausweichen. Bei dem heutigen Wetter sollte alles leicht sein. Deshalb verzichtete ich auf eine längere Tour zu den Flüssen und begann, ein Bisschen auf dem Walddreieck in der Gottge herumzufahren. Auf diese Weise vermied ich Hautkontakt mit Brennnesseln und hatte keinen langen Heimweg, falls sich Hosennähte im Gesäßbereich einreiben sollten. Die erste Dreieckskante - nach Norden - war angenehm zu fahren, trocken und eben. Die Fahrt von der Nordecke zur Südwestecke war gewohnt holpriger. Hier machte es sich bemerkbar, dass die stützende Wirkung der Stiefelschäfte fehlte. Durch langsames Fahren ließ sich das Problem lindern. Ich hatte kein entferntes Ziel und die Geschwindigkeit, mit der ich fuhr, war gleichgültig. Die Gesäßproblematik machte sich dagegen kaum bemerkbar.
Die Südwestecke war schwieriger zu fahren, als zuletzt. Herumliegende Zweige ließen nur eine schmale Fahrrinne. Danach rollte das Rad wieder ruhig. Das ich keine Stiefel an hatte, bemerkte ich beim Abbremsen. Beim Gegentreten war das Aufquellen der Waden zu spüren.
Ich fuhr drei Runden auf dem Walddreieck. Weil ich ziemlich langsam bzw, gemütlich unterwegs war, kam ich auf eine Gesamtfahrzeit von mehr als einer halben Stunde. Bei der Wärme reichte das.
Beim Rumstöbern in alten Bildern fand ich ein Foto von der Kleinen Luppe an der Brücke bei den Sportplätzen.
Es entstand nach der Abholzaktion vom Frühjahr und ist im Bericht vom 30.4. zu sehen. Die Abholzaktion stieß auf Kritik bei Umweltverbänden.
Da wollte ich nicht mit langen Hosen und Stiefeln fahren. So zog ich an, was ich bei meiner ersten Einradfahrt in Leipzig getragen hatte: Eine kurze Hose und über die Knöchel hohe Turnschuhe. Das Bild stammt von dieser Fahrt am 23.August 2009. Vor der Fahrt schraubte ich noch die rechte Kurbel fest. Die hatte sich bei den letzten Fahrten immer gelockert, weil ich keinen 14er Steckschlüssel in Leipzig hatte. Mit dem Maulschlüssel ließ sich die Schraube nicht ordentlich festdrehen. Nun ist ein Steckschlüssel da und das Problem war schnell beseitigt.
Das Aufsteigen klappte problemlos und ich fuhr los. Auch ohne das Innenpolster einer Radlerhose saß ich bequem und mit der kurzen Hose war das Fahren angenehm luftig. Der Weg an der Friesenstraße war trotz der Regenfälle der vergangenen Tage nicht verschlammt. Bis auf eine konnte ich auch allen Pfützen ausweichen. Bei dem heutigen Wetter sollte alles leicht sein. Deshalb verzichtete ich auf eine längere Tour zu den Flüssen und begann, ein Bisschen auf dem Walddreieck in der Gottge herumzufahren. Auf diese Weise vermied ich Hautkontakt mit Brennnesseln und hatte keinen langen Heimweg, falls sich Hosennähte im Gesäßbereich einreiben sollten. Die erste Dreieckskante - nach Norden - war angenehm zu fahren, trocken und eben. Die Fahrt von der Nordecke zur Südwestecke war gewohnt holpriger. Hier machte es sich bemerkbar, dass die stützende Wirkung der Stiefelschäfte fehlte. Durch langsames Fahren ließ sich das Problem lindern. Ich hatte kein entferntes Ziel und die Geschwindigkeit, mit der ich fuhr, war gleichgültig. Die Gesäßproblematik machte sich dagegen kaum bemerkbar.
Die Südwestecke war schwieriger zu fahren, als zuletzt. Herumliegende Zweige ließen nur eine schmale Fahrrinne. Danach rollte das Rad wieder ruhig. Das ich keine Stiefel an hatte, bemerkte ich beim Abbremsen. Beim Gegentreten war das Aufquellen der Waden zu spüren.
Ich fuhr drei Runden auf dem Walddreieck. Weil ich ziemlich langsam bzw, gemütlich unterwegs war, kam ich auf eine Gesamtfahrzeit von mehr als einer halben Stunde. Bei der Wärme reichte das.
Beim Rumstöbern in alten Bildern fand ich ein Foto von der Kleinen Luppe an der Brücke bei den Sportplätzen.
Zum Vergleich dazu ein aktuelleres Bild:
Es entstand nach der Abholzaktion vom Frühjahr und ist im Bericht vom 30.4. zu sehen. Die Abholzaktion stieß auf Kritik bei Umweltverbänden.
3.4.11
Wie im Sommer
Die letzte Fahrt mit dem Einrad war zwei Wochen her. Inzwischen hat der Frühling angefangen. Das macht sich auch an den Temperaturen bemerkbar. Die Außenthermometer zeigten 25°C an und die Sonne schien. Bei diesen Bedingungen verzichtete ich auf Jacke und Stiefel.
Ich fuhr drei Runden auf dem Walddreieck in der Gottge. Die Wege waren trocken und das Rad rollte leicht. In der letzten Runde probierte ich einen schmalen Nebenweg. Anfangs war er schön zu fahren, wurde dann aber zunehmend holprig. Hier machte sich das Fehlen der Stiefel bemerkbar und ich musste absteigen. Viel weiter wäre ich mit den besseren Halt bietenden Stiefeln auch nicht gekommen, denn ein Baustamm lag einige Meter weiter quer über dem Weg.
18.7.10
Walddreieck in Leipzig nach langer Zeit wieder einmal
Meine letzte Fahrt in Leipzig hatte ich Anfang Mai absolviert. Dann kam die Sache mit dem verstauchten Fuß. Nach den Fahrten Anfang Juli in Altenburg wurde es ziemlich heiß. Einradfahren bei Hitze bedeutet Mücken füttern. Früher hatte ich diese Erfahrung mehrfach gemacht, wie z.B. am 2. Juni 2006. In diesem Jahr gibt es besonders viele Mücken.
Gestern hatte es sich nach Regen abgekühlt und so war das Wetter heute angenehm und es bot sich Gelegenheit, einmal wieder in Leipzig zu fahren. Für's erste genügte das kleine Walddreieck an der Friesenstraße. Trotz der Regenfälle vom Sonnabend waren die Wege sehr trocken und es gab somit keine Probleme bei der ersten Fahrt ohne Stiefel in diesem Jahr.
Sylvia machte ein paar Fotos.

Zahlreiche Leute nutzen den Sonntag zu Spaziergängen. Es kam dabei nicht zu Schwierigkeiten beim Ausweichen.

Während einer Pause auf einer Bank zeigte sich eine kleine Wolke aus Mücken. Wir hatten kein Autan dabei und zogen es vor, den Einsatz zu beenden.

Auf dem Heimweg entstand noch dieses Foto, das einen Eindruck vom schönen Wetter vermittelt.
Gestern hatte es sich nach Regen abgekühlt und so war das Wetter heute angenehm und es bot sich Gelegenheit, einmal wieder in Leipzig zu fahren. Für's erste genügte das kleine Walddreieck an der Friesenstraße. Trotz der Regenfälle vom Sonnabend waren die Wege sehr trocken und es gab somit keine Probleme bei der ersten Fahrt ohne Stiefel in diesem Jahr.
Sylvia machte ein paar Fotos.

Zahlreiche Leute nutzen den Sonntag zu Spaziergängen. Es kam dabei nicht zu Schwierigkeiten beim Ausweichen.

Während einer Pause auf einer Bank zeigte sich eine kleine Wolke aus Mücken. Wir hatten kein Autan dabei und zogen es vor, den Einsatz zu beenden.

Auf dem Heimweg entstand noch dieses Foto, das einen Eindruck vom schönen Wetter vermittelt.
22.9.09
Letzte Sommerfahrt 2009
Der Herbst beginnt heute 23:18 MESZ. Der letzte Sommernachmittag dieses Jahres zeigte sich von bestem Wetter. Als ich gegen 17:45 Uhr losfuhr schien die Sonne und das Thermometer zeigte noch 22°C. In Altenburg hatte es seit einer Woche nicht mehr geregnet. So ließ ich die Stiefel heute weg und fuhr mit Turnschuhen.
Seit der letzten Fahrt waren wieder zwei Wochen ins Land gegangen. Der September ist zeitmäßig ein schwieriger Monat. Bis jetzt habe ich das Fahren durch diesen Trainingsmangel noch nicht verlernt. Im Herbst werden die Gelegenheiten hoffentlich wieder häufiger. Wegen der zeitig einbrechenden Dämmerung wird dabei die Möglichkeit von Vorteil sein, in Leipzig zu fahren.
Auf dem Weg durch Südost zum Wald begegnete ich einem Bürger, der davon überzeugt war, dass Einradfahren verboten sei. Die nächsten Leute waren besser drauf und schienen sich keine Gedanken um Verbote zu machen.
Ich fuhr dann durch den Wald zur Paditzer Straße, an der Umgehungsstraße weiter und von Süden her in den Wald zurück. Dann nahm ich den Weg am Krankenhaus vorbei zur Zschechwitzer Straße und dann ging es weiter nach Südost zurück.
Seit der letzten Fahrt waren wieder zwei Wochen ins Land gegangen. Der September ist zeitmäßig ein schwieriger Monat. Bis jetzt habe ich das Fahren durch diesen Trainingsmangel noch nicht verlernt. Im Herbst werden die Gelegenheiten hoffentlich wieder häufiger. Wegen der zeitig einbrechenden Dämmerung wird dabei die Möglichkeit von Vorteil sein, in Leipzig zu fahren.
Auf dem Weg durch Südost zum Wald begegnete ich einem Bürger, der davon überzeugt war, dass Einradfahren verboten sei. Die nächsten Leute waren besser drauf und schienen sich keine Gedanken um Verbote zu machen.
Ich fuhr dann durch den Wald zur Paditzer Straße, an der Umgehungsstraße weiter und von Süden her in den Wald zurück. Dann nahm ich den Weg am Krankenhaus vorbei zur Zschechwitzer Straße und dann ging es weiter nach Südost zurück.
23.8.09
Erste Fahrt in Leipzig
Am letzten Sonntag hatte ich bei Sylvia (die "Steinziege" aus vorangegangenen Posts) in Leipzig ein 26"-Einrad stationiert, um auch in Leipzig fahren zu können. Am Freitag besorgte ich noch ein paar Turnschuhe, die gut zum Fahren geeignet sind. Heute gab es die erste Gelegenheit zur Testfahrt.
Sylvia wollte in einem Waldstück bei Altlindenau die Landschaft malen und ich nutzte die Wege zum Testen. Das Qu-Ax Luxus 26" wird mit einer ziemlich langen Sattelstütze geliefert. Eine sehr kurze liegt für kleinere Personen bei. Ich hatte die lange Stütze bis zum Anschlag reingesteckt und nutzte das Geländer der Brücke, die Sylvia als Malstandort auserkoren hatte, als Starthilfe. Das Anfahren klappte ohne Probleme. Von Vorteil ist, dass das neue Einrad 152er Kurbeln hat, wie das in Altenburg. Ich saß nur sehr hoch und musste fast auf Zehenspitzen fahren. Das fühlte sich zunächst schön an. Nach ein paar hundert Metern wurde es aber holprig und ich musste absteigen. Der freie Aufstieg klappte dann nicht. Doch ich konnte die Sattelstütze auch ohne Absägen mit etwas Gewalt noch ein bis zwei Zentimeter weiter reinschieben. Dann klappte der Aufstieg.

Mit dieser Endsattelhöhe kam ich zu Brücke zurück und Sylvia machte ein Foto.

Sie war mit ihrem Aquarell inzwischen vorangekommen. Das Bild wird bald in ihrem Blog Sylvias Malerei erscheinen. Im Hintergrund ist das Einrad zu sehen. Die Pedalen habe ich durch BMX-Pedalen ersetzt, wie ich sie auch in Altenburg nutze. Ansonsten ist alles original. Dieses Einrad ist merklich leichter, als das in Altenburg, weil Felge und andere Teile aus Aluminium bestehen. Der Sattel ist kürzer und breiter, als der Viscount. Dadurch ist das Fahrgefühl etwas anders.
Sylvia wollte in einem Waldstück bei Altlindenau die Landschaft malen und ich nutzte die Wege zum Testen. Das Qu-Ax Luxus 26" wird mit einer ziemlich langen Sattelstütze geliefert. Eine sehr kurze liegt für kleinere Personen bei. Ich hatte die lange Stütze bis zum Anschlag reingesteckt und nutzte das Geländer der Brücke, die Sylvia als Malstandort auserkoren hatte, als Starthilfe. Das Anfahren klappte ohne Probleme. Von Vorteil ist, dass das neue Einrad 152er Kurbeln hat, wie das in Altenburg. Ich saß nur sehr hoch und musste fast auf Zehenspitzen fahren. Das fühlte sich zunächst schön an. Nach ein paar hundert Metern wurde es aber holprig und ich musste absteigen. Der freie Aufstieg klappte dann nicht. Doch ich konnte die Sattelstütze auch ohne Absägen mit etwas Gewalt noch ein bis zwei Zentimeter weiter reinschieben. Dann klappte der Aufstieg.

Mit dieser Endsattelhöhe kam ich zu Brücke zurück und Sylvia machte ein Foto.

Sie war mit ihrem Aquarell inzwischen vorangekommen. Das Bild wird bald in ihrem Blog Sylvias Malerei erscheinen. Im Hintergrund ist das Einrad zu sehen. Die Pedalen habe ich durch BMX-Pedalen ersetzt, wie ich sie auch in Altenburg nutze. Ansonsten ist alles original. Dieses Einrad ist merklich leichter, als das in Altenburg, weil Felge und andere Teile aus Aluminium bestehen. Der Sattel ist kürzer und breiter, als der Viscount. Dadurch ist das Fahrgefühl etwas anders.
30.7.09
Nach der Sonnenfinsternis zum Märchenbrunnen

In der letzten Nacht kam ich von der Sonnenfinsternisreise aus China zurück. Weil ich noch bis zum Wochenende Urlaub habe, ergab sich ein gleich heute eine Gelegenheit, mit dem Einrad zu fahren. Bei 26°C war das Wetter ziemlich angenehm, denn es wehte ein frischer Wind. Außerdem bin ich von China noch ganz andere Temperaturen gewohnt.
Ich fuhr zum Märchenbrunnen. Die Waldwege waren trocken. Allerdings muss es in den letzten Tagen stark geregnet haben, denn die Wege sind von Rinnen zerfurcht. Bei der Trockenheit fuhr ich nicht mit Stiefeln. Das hatte den Nachteil, dass der Reifen Steinchen in die Turnschuhe schaufelte. Ansonsten war die Fahrt angenehm und bequem.
Etwas schwierig wurde das Fahren auf dem Weg vom Turm der Jugend zum Großen Teich kurz vor der Gabelung an der Waldausfahrt. Die Querrinnen waren sehr tief und ich hatte ein Bisschen Mühe, mich auf dem Sattel zu halten.

Der Märchenbrunnen ist vollständig mit kleinen Wasserlinsen bedeckt.

Aus der Nähe sehen diese Wasserpflanzen so aus.

An Tieren war wegen der dichten Pflanzenschicht nicht viel zu sehen. Immerhin zeigte sich ein Frosch.

Oben auf der Säule wächst ein Grasbüschel. Aus dem passenden Blickwinkel betrachtet, verleiht es dem Steinkopf eine Frisur.
Auf der Rückfahrt wollte ich nicht bergauf durch die tiefen Rinnen fahren und nahm daher zum Turm der Jugend den alternativen Weg am Waldrand. Hier waren die Rinnen tatsächlich flacher und ich konnte durchfahren, ohne abzusteigen. Nach dem Überqueren der Zwickauer Straße fuhr ich ohne weitere Abstiege nach Hause.
5.7.09
Hitze
In dieser Woche hatten wir schwülwarmes Wetter. Das hielt auch an, als ich am gestrigen Sonnabend einmal Zeit für das Einrad hatte.
Tagsüber war noch Einiges zu erledigen. U.a. war ich im Mauritianum, um die Astrofotoausstellung im Endausbau zu dokumentieren. Zur Eröffnung waren drei Bilder noch nicht fertig. Die Ausstellung ist noch bis zum 26. Juli zu sehen. Der Eintritt ins Museum ist in dieser Zeit frei.

Danach fotografierte ich die Sonne, um die Livebildfunktion der Canon EOS1000D auszuprobieren. Dabei wird der Spiegel schon beim Fokussieren hochgeklappt und man kann mit dem Display manuell scharfstellen. Eine Lupenfunktion erleichtert das sehr. Auf dem Bild sind sogar Sonnenflecken zu sehen. Die waren in den letzten Jahren sehr rar.
Nach dem Abendbrot setzte ich mich auf's Einrad. Draußen waren immer noch 26°C. Deshalb verzichtete ich zum ersten Mal in diesem Jahr temperaturbedingt auf Stiefel und zog auch eine kurze Hose an. Ich fuhr nur eine kurze Tour durch den Wald zur Umgehungsstraße und zurück. Im Wald waren die Wege nach den Gewittergüssen verschlammt, die schwüles Wetter mit sich bringt. Ich musste auch vielen Nacktschnecken ausweichen. So waren die Bedingungen nicht ganz optimal. Spaß machte das Fahren trotzdem.
Kurz, nachdem ich wieder zuhause angekommen war, begann das nächste Gewitter.
Tagsüber war noch Einiges zu erledigen. U.a. war ich im Mauritianum, um die Astrofotoausstellung im Endausbau zu dokumentieren. Zur Eröffnung waren drei Bilder noch nicht fertig. Die Ausstellung ist noch bis zum 26. Juli zu sehen. Der Eintritt ins Museum ist in dieser Zeit frei.
Danach fotografierte ich die Sonne, um die Livebildfunktion der Canon EOS1000D auszuprobieren. Dabei wird der Spiegel schon beim Fokussieren hochgeklappt und man kann mit dem Display manuell scharfstellen. Eine Lupenfunktion erleichtert das sehr. Auf dem Bild sind sogar Sonnenflecken zu sehen. Die waren in den letzten Jahren sehr rar.
Nach dem Abendbrot setzte ich mich auf's Einrad. Draußen waren immer noch 26°C. Deshalb verzichtete ich zum ersten Mal in diesem Jahr temperaturbedingt auf Stiefel und zog auch eine kurze Hose an. Ich fuhr nur eine kurze Tour durch den Wald zur Umgehungsstraße und zurück. Im Wald waren die Wege nach den Gewittergüssen verschlammt, die schwüles Wetter mit sich bringt. Ich musste auch vielen Nacktschnecken ausweichen. So waren die Bedingungen nicht ganz optimal. Spaß machte das Fahren trotzdem.
Kurz, nachdem ich wieder zuhause angekommen war, begann das nächste Gewitter.
1.4.09
Kreispokal-Achtelfinale
Das schöne Wetter, das nun endlich gekommen ist, ähnelt dem Tschernobyl-Wetter (s. Slangbegriffe): Es ist sonnig und warm. Und es weht Ostwind. Es wäre nur etwas zeitig füŕ diese Wetterlage.
Für 18 Uhr stand auf dem Waldspielplatz das Kreispokal-Achtelfinale Roter Stern - Lok Altenburg an. Meistens gehe ich zu Fuß zum Fußball. Das Einrad nehme ich in seltenen Fällen unter Zeitdruck. Zuletzt hatte ich das Ende 2007 gemacht. Das Einrad ist für mich das schnellste Verkehrsmittel zwischen Südost und dem Stadiongelände im Wald. Heute war ich spät dran und nahm deshalb das Einrad. Um bei dem schönen Wetter nicht während des ganzen Spiels in Stiefeln herumzustehen, fuhr ich mit Turnschuhen. Damit lässt es sich nicht so schön fahren, wie mit Stiefeln, aber ich wollte nur schnell zum Fußball und dafür reichte es. Ich kam nur wenige Minuten nach dem Anpfiff an, doch es stand schon 0:1. Lok spielt zwei Klassen höher und so war das Ergebnis von 0:6 am Ende nicht überraschend.
Kurz vor Spielende war die Sonne untergegangen. Danach reichte das Licht für die Fahrt auf den nun schlammfreien Waldwegen. Allerdings wurde es ein Bisschen kühl.
Für 18 Uhr stand auf dem Waldspielplatz das Kreispokal-Achtelfinale Roter Stern - Lok Altenburg an. Meistens gehe ich zu Fuß zum Fußball. Das Einrad nehme ich in seltenen Fällen unter Zeitdruck. Zuletzt hatte ich das Ende 2007 gemacht. Das Einrad ist für mich das schnellste Verkehrsmittel zwischen Südost und dem Stadiongelände im Wald. Heute war ich spät dran und nahm deshalb das Einrad. Um bei dem schönen Wetter nicht während des ganzen Spiels in Stiefeln herumzustehen, fuhr ich mit Turnschuhen. Damit lässt es sich nicht so schön fahren, wie mit Stiefeln, aber ich wollte nur schnell zum Fußball und dafür reichte es. Ich kam nur wenige Minuten nach dem Anpfiff an, doch es stand schon 0:1. Lok spielt zwei Klassen höher und so war das Ergebnis von 0:6 am Ende nicht überraschend.
Kurz vor Spielende war die Sonne untergegangen. Danach reichte das Licht für die Fahrt auf den nun schlammfreien Waldwegen. Allerdings wurde es ein Bisschen kühl.
9.9.08
Sommerschlussfahrt?
Gestern fuhr ich eine kurze Waldrunde von knapp einer halben Stunde ohne Unterbrechung. Das Wetter war sonnig und mit 19°C relativ kühl, was auf dem Einrad angenehm ist. Heute war das Wetter richtig sommerlich. Gegen 18 Uhr fuhr ich in den Wald. Die Temperatur lag noch bei 23°C. Obwohl das nicht zu warm für die ansonsten vorteilhaften Stiefel war, fuhr ich in kurzen Hosen und Turnschuhen. Das war vielleicht die letzte Gelegenheit in diesem Jahr dafür. Nun werde ich einige Tage keine Gelegenheit zum Fahren haben. So machte ich heute die (vorläufige) Sommerabschlussfahrt. Es waren auch Unmengen Blechlemminge unterwegs. Vielleicht wollten bei dem schönen Wetter viele Leute raus aus der Stadt.
7.8.08
32°C
Heute herrschte bei wolkenlosem Himmel eine Gluthitze von 32°C. Um nicht zuviel Wasser zu verschwitzen, fuhr ich nur durch den Wald zur Zwickauer Straße, machte dort eine kurze Pause und fuhr wieder nach Hause. Diese Kurztour dauerte ungefähr eine halbe Stunde.
3.8.08
Aus Sibirien zurück
Die Sonnenfinsternis vom 1.8. ließ sich am Ob-Stausee bei Nowosibirsk wunderbar beobachten (Anklicken vergrößert das Bild). Näheres erscheint dazu bald auf http://astro.altenburg-netz.de. Als Ess- und Badereise ist der Urlaub auch gut gewesen, nur war er etwas kurz. Seit gestern Abend bin ich wieder da und machte heute eine erste kurze Fahrt mit dem Einrad. Ich hatte noch einen Rest von Jetlag durch fünf Zeitzonen Unterschied und mit 26°C war es ziemlich war. Deshalb machte ich es kurz und fuhr durch den Wald zur Zwickauer Straße, machte eine Pause auf dem Absperrbalken und fuhr dann wieder nach Hause.Wie am letzten Sonntag benutzte ich eine kurze Radlerhose von Nakamura. Diese hatte ich im Juli 2005 verworfen, weil das Sitzpolster für den breiten Munisattel zu schmal war. Der Viscount-Sattel des 26ers ist schmaler und dadurch reicht das kleine Sitzpolster gerade so. Bei kurzen Hitzefahrten ist das angenehm, weil luftiger. Mit dieser Hose lässt es sich sogar vernünftig laufen. Das ist praktisch, wenn ich irgendwohin fahren will, wo ich dann längere Zeit nicht auf dem Einrad sitze.
28.7.08
Kurze Waldrunde
Gestern Abend um 20 Uhr hatte es sich auf 28°C abgekühlt. Eine Viertelstunde später fuhr ich los und drehte eine kurze Waldrunde, wie zuvor am Freitag.
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