3.10.19

Neuer persönlicher Rekord: 99 Minuten ununterbrochenes Fahren

Das Bananenfest bot eine Chance, an einem Donnerstag mittags mit dem Einrad zu fahren. Das Wetter verkomplizierte die Angelegenheit, weil Regenschauer und Sonne abwechselten. Nach einem Schauer stieg ich 13:08 aufs Rad. Die Blechlemmingaktivität war ungewöhnlich niedrig. Die Rietschelstraße konnte ich ohne Absteigen überqueren. Am Waldrand musste ich auch zum Überqueren der Friesenstraße keine Zwangspause einlegen. Sogar die Hans-Driesch-Straße konnte ich im Sattel überqueren. Das ist sehr selten. Der unbefestigte Abschnitt der Friesenstraße zur Waldluft war nach den Niederschlägen der letzten Tage etwas schlammig. Mit dem neuen Reifen ist das kein Problem mehr. Es ist zwar glatt, aber der Reifen klebt nicht mehr so, wie früher.

So kam ich nach zehn Minuten ziemlich entspannt an der Gartenanlage Waldluft an und bog dann nach rechts in Richtung Heuweg ab.

Wegen der unsicheren Wetterlage wollte ich mich nicht weit entfernen und verzichtete auf die ursprünglichen Pläne, weit in Richtung Schkeuditz oder auf den Nahleberg zu fahren. Weil ich nun schon eine Weile ununterbrochen gefahren war, kam mir der Gedanke, mal wieder Ausdauerfahren zu machen. Zuletzt hatte ich das an gleicher Stelle vor sieben Jahren gemacht und dabei einen persönlichen Rekord von 79 Minuten aufgestellt. Ich fuhr das Viereck Waldluft - Heuweg - Heuweg - Reiterhof einmal Probe. Trotz Schlaglöchern und Schlemmstellen war es OK, denn es blieben genügend Stellen, auf denen ich mich fahrend ausruhen konnte.

Für eine Runde brauchte ich fünf bis sechs Minuten und es ließ sich auf Dauer aushalten. Nach anstrengenden Stellen reichten die ruhigen Abschnitte stets zum Ausruhen aus. Nach einer Dreiviertelstunde hatte ich den Eindruck, beliebig lange fahren zu können. Das Einrad wiegt wenig, rollt mit dem neuen Reifen leicht durch bequeme Stiefel werden die Fußgelenke entlastet. Um Probleme am Gesäß herauszuzögern, erhob ich mich hin und wieder während der Fahrt kurz aus dem Sattel. Dauerhaft im Stehen fahren bekomme ich noch nicht hin.

In der 55. Minute begann ein Schauer. Der war allerdings nicht so heftig, dass ich mich hätte unterstellen müssen. Nur wurden die Wegeverhältnisse etwas schlechter. Der Schauer dauerte knapp zehn Minuten.



Ab der 70. Minute machte ich ein paar Fotos. Der Weg von der Waldluft zum Heuweg: Er hat ein paar Schlammstellen und ein paar Erholungsabschnitte.



Vom Heuweg zum Reiterhof: Dieser Weg ist sehr breit und macht keine Probleme beim Ausweichen.



Vom Reiterhof zur Waldluft: Der Weg ist mit Schlaglöchern übersät. Gelgentlich ackern hier Blechlemminge.

Allmählich wurde der Schatten länger. Beim normalen Fahren war in den Beinen noch keine Ermüdung zu spüren. Ledoglich besondere Manöver, wie das Einrad nach einem seitlichen Wegrutschen wieder unter Kontrolle zu bekommen, fühlten sich zunehmend anstrengend an.

Der alte Rekord von 79 Minuten Dauerfahren kam in Reichweite.

Ich nahm mir vor, die 90 Minuten noch auf dem Viereck vollzumachen und noch das Stück zur Hans-Driesch-Straße dranzuhängen. Das gelang auch. Nach insgesamit 93 Minuten ununterbrochener Fahrt fuhr ich wieder auf die Friesenstraße und erreichte 14:47 die Hans-Driesch-Straße, wo ich absteigen musste. Damit war ich 99 Minuten ununterbrochen gefahren.

Trotz Schlamm waren die Stiefel ziemlich sauber geblieben. Nur sehr kleine Spritzer waren dran. Der neue Reifen spritzt wenig. Die kurze Unterbrechung bewirkte, dass sich das Einrad danach wieder bequem anfühlte. Zehn Minuten später beendet ich die Fahrt.

21.9.19

Lachen an der Waldspitze

In dieser Woche hatte das Wetter den gleichen Verlauf genommen, wie in der Vorwoche. Gestern wäre schon sehr gutes Einradwetter gewesen, ich hatte aber eine Beteiligung an einer Demo zum Klimastreik vorgezogen. Auch heute schien die Sonne intensiv und ich verzichete diesmal auf eine Jacke. Als Ziel hatte ich die Lachen an der Waldspitze.



Der Weg führte die Nahle entlang zur Gustav-Esche-Straße. Am Ufer weideten Schafe.



Hier sind die Wegeverhältnisse zu sehen. Es ließ sich gut fahren.
Wenig später machte ich eine kurze Pause auf der Brückenmauer an der Gustav-Esche-Straße und fuhr dann weiter in Richtung Westen, wobei ich zuvor wegen hoher Blechlemmingaktivität lange warten musste, bos ich die Straße überqueren konnte. Vielleicht holten bei dem schönen Wetter viele Menschen ihre Blechlemminge rausgeholt und fuhren damit umher.

Hinter dem Flutwehr bog ich links in die Burgaue ein und fuhr so einen kleinen Umweg zu den Lachen. Der Zustand des Weges ließ auch hier ein entspanntes Fahren zu.
Später war der Dammweg gesperrt. Ich bog einmal links ab, überquerte eine Brücke und bog gleich danach rechts ab, um auf einem parallelen Weg zum Dammweg zu gelangen.

Dieser Weg schien zunächst sehr einfach zu sein, doch dann blieb ich an einem Stein hängen und machte einen Absprung. In solchen Situationen ist es immer wieder gut, die Stiefel zu tragen. Damit sind die Absprünge leicht zu schmerzfrei zu stehen. Stürze sind selten.

Auf der weiteren Fahrt sah ich noch viele solche Steine. Sie waren gut zu sehen und bereiteten keine Probleme mehr.
An den Lachen an der Waldspitze konnte ich dann zunächst bei idealen Wegeverhältnissen wieder sorglos fahren und mir entspannt die Landschaft anschauen. Wegen des dichten Laubes waren die Lachen selbst nur schlecht zu sehen. Bei früheren Fahrten in laubarmen Jahreszeiten habe ich einige Aufnahmen davon gemacht:

17.2.19
15.4.18
19.4.15
19.4.13
14.7.12




Dann wurde der Weg unebener.


Wegen Wurzeln kam ich später nicht mehr weiter und kehrte um. Vor dem Aufsteigen machte ich noch eine Aufnahme von einem entwurzelten Baum.

Dieser Bereich war ein Biotop für große Mengen an kleinen Fliegen oder Mücken. Ich beschloss deshalb, hier umzukehren.



Auf der Rückfahrt nahm ich den kürzesten Weg aus der Waldaue. Dabei fuhr ich auf einem schnmalen Reitweg neben dem Hauptweg. Hier ist die Brücke des Hauptweges über einen Graben zu sehen. Die weitere Heimfahrt verlief ohne Besonderheiten. ich war ca. 90 Minuten unterwegs.

18.9.19

Nach dem Abendessen mal kurz in die Gottge

Wir sind kurz vor der Tagundnachtgleiche und die Tage werden schnell kürzer. Bald wird keine Zeit mehr sein, nach dem Abendessen im Hellen zu fahren. Heute nutzte ich einmal eine solche Gelegeneheit. Als ich 18:25 losfuhr, hatte sich der zuvor kräftige Wind gelegt und die Temperatur betrug 15°C.

In den Auwald gelangte ich sehr kraftsparend. Der Aufstieg an der Friesenstraße klappte gut und zum Überqueren der Rietschelstraße und der Friesenstraße brauchte ich nicht abzusteigen.
Ich fuhr ein paar Runden auf dem Wegedreieck in der Gottge, wobei ich auch den schmaleren Mittelweg in beiden Richtungen befuhr.

Das ist alles nichts Besonderes und ziemlich gemütlich. So konnte ich die Bequemlichkeit des Sitzens auf dem Einrad genießen.

Das Einrad ist meine einzige Sitzgelegenheit, bei der es dauerhaft angenehm ist, gerade zu sitzen, wie es auf diesem Bild vom November 2017 zu sehen ist. Wahrscheinlich spielt es auch eine Rolle, dass der Rücken, ähnlich wie beim Gehen, immer ein wenig in Bewegung ist.

Beim Herumfahren auf dem Dreieck machte ich keine Pausen und musste auf dem Rückweg zum Überqueren der Friesenstraße nicht absteigen. So kam ich wieder an der Rietschelstraße an, ohne die Fahrt einmal untebrochen zu haben. Auch dort musste ich nicht abteigen und wartete an einem Schild, bis die Straße frei war.

Nach einer halben Stunde beendete ich die Kurztour.

14.9.19

Zum Nahleufer gegenüber Nahleberg

Bei der letzten Fahrt hatte ich einen schmmalen Weg vom Güterring zu Luppegefunden. Heute wollte ich probieren, ob ich von dort aus weiter an der Nahle entlang in Richtung Elsterbecken fahren kann. 12:25 fuhr ich in der Friesenstraße los.



Das Einradwetter war OK. Bei 17°C kam ich gut voran. Es war schön kühl im Wald. Ich fuhr auf kürzestem Weg zum Heuweg, nutzte die nächste Unterführung und fuhr weiter zum Güterring der Bahn.



Links ist die Brücke, rechts im Schatten der schmale Weg.



Der schmale Weg ist nun besser in ca. Bildmitte zu sehen. Die Wegeverhältnisse waren soweit okay, dass ich weiter während der Fahrt fotografierte.



Schattige Stellen wechselten sich ab mit ...



Lichtungen.




Hier gabeln sich die Wege. Bei der letzten Fahrt zur ich rechts waldeinwärts zurück. Heute furhr ich links weiter. Die Nahle macht hier einen Bogen.



Dann ging es geradeaus weiter. Die Brücke war schon zu sehen, doch das Fahren wurde ungemütlich. Auf dem holprigen Untergrund strengte das Fahren an und ich war der prallen Mittagssonne ausgesetzt. Hier stieg ich schließlich ab.



Am anderen Ufer der Nahleberg


Ich ging ein Stück zurück in den Schatten und machte am Hang ein Päuschen.




In unmittelbarer Nähe führte ein Weg in den Wald zurück.



Der Weg mündet in den Weg, den ich am 7.9. probiert hatte. Man gelangt also von Hier wieder zur Eisenbahnbrücke bzw. umgekehrt von dort schneller an diesem Bereich des Nahleufers.
Das Einrad hatte ich bei dieser Erkundung auf der Wiese liegen gelassen.



Also ging ich zurück und probierte, ob es möglich ist, mit dem neuen Reifen auf der Wiese aufzusteigen. Es klappte. Dazu noch ein paar Einzelbilder.


Ich hole das Einrad ins Bildfeld und nehme den Sattel zwischen die Beine.


Und weiter geht es wie üblich.

Wie am 7.9. gibt es auch hier keine Bewegungsunschärfen. Die Bilder sind allerdings mehr verpixelt, was wahrscheinlich damit zusammenhängt, dass der Hintergrund deteilreicher ist.

Hier habe ich den Fuß etwas weit vor der Pedale.
Ich finde sie trotzdem und muss den Aufstieg nicht abbrechen.
Einmal vorpendeln,
einmal zurück
und schon fährt das Einrad.
Die Wiese ist hier leicht abschüssig und problemlos zu befahren.
So fahre ich ohne Probleme in den Wald. Den Aufstieg musste ich natürlich wiederholen und zuvor das Handy einzusammeln. Ich fuhr in den Wald hinein, um auf dem Dreieck vor der Brücke zu wenden. Auf dem Weg dorthin blieb ich wieder an einem Stein hängen. Diesmal lag es nicht an mangelnder Achtsamkeit. Der Stein war unter dem Bodenbelag versteckt. Heimtückiger Weg, leicht zu fahren, aber urplötzlich muss man absteigen. Gefährlich ist das nicht. Man kann nicht am Einrad hängenbleiben und mit den Stiefeln kann ich mir kaum die Füße verstauchen. Lästig ist nur, wieder aufsteigen zu müssen.

Ich wendete dann vor der Brücke und fuhr auf dem selben Weg wieder aus dem Wald heraus, diesmal ohne absteigen zu müssen.



Direkt am Waldrand führt ein weiterer Weg zur Brücke hinter dem Elsterbecken. Der ist zwar auch nicht schön zu fahren, aber besser als der am Ufer. Bis zur Brücke ist es auch nicht weit. Ich erwartete, dass sich kaum ein Mensch hier her verirren wird, begegnete aber vor der Brücke einer größeren Menschengruppe. Auch Einzelpersonen mit Hunden waren unterwegs.



Wenig später war ich an der Brücke, an der zur Zeit gebaut wird. Über die kleine Brücke am linken Bildrand hätte ich den Fluss überqueren und zum Nahleberg gelangen können. Dort ist es sehr schön (s. Bericht vom 17.10.11). In der prallen Sonne war es mir aber zu warm dafür. Es war schon zu spüren, wie sich die schwarzen Stiefel in der Sonne erwärmten. Ich zog es vor, wieder in den Wald zurückzukehren.




Möglich wäre es, bei der Lücke nahe Bildmitte die Gleise zu überqueren. Ich fuhr aber wieder zu der Stelle zurück, an der ich aus dem Wald herausgekommen war. Im Wald wurden die Stiefel nicht mehr erwärmt und fühlten sich wieder wunderbar bequem an. Ohne irgendwelche Vorkommnisse fuhr ich zum Heuweg und ruhte mich während des Fahrens etwas aus. Dadurch bekam ich Lust, in dem Waldstück zwischen Heuweg und Friesenstraße auf Nebenwegen herumzufahren. Das ging ohne Probleme. Zwar begegnete mir auf allen Wegen Menschen, die ließen aber auf den schmalen Pfaden immer genügend Platz und ich musste nicht absteigen.
Nach ca. 80 Minuten beendete ich die Fahrt.

7.9.19

Neuen Weg zur Nahle gefunden

12:15 fuhr ich los in den Auwald. Das Wetter war bewölkt, aber trocken. 17°C waren eine angenehme Temperatur zum Einradfahren. Ich fuhr an der Waldluft vorbei zum Heuweg, durchfuhr die erste Unterführung und erreichte bald die Eisenbahnbrücke des Güterrings. Dort fuhr ich auf einem schmalen Weg weiter geradeaus. Vor Jahren hatte ich das mal mit dem schmalen Originalreifen versucht, war aber an der Holperei gescheitert. Mit dem dicken Reifen kam ich heute gut voran. Das Rad rollte leichter. Das immer noch zu spürende Holpern nahmen die bequemen Stiefel an den Füßen gut auf. Ich hatte keine Ahnung, wo der Weg hinführen wird. Bald erreichte die Nahle. Der Weg gabelte sich auf und ich bog wieder waldeinwärts ab, darauf gespannt, wohin ich fahren werde. Der Weg wurde breiter und ziemlich bequem. Ich sah bald die Eisenbahnbrücke wieder, war also im Kreis gefahren. Weil das Fahren nun so leicht war, achtete ich nicht mehr auf die Strecke, blieb an einem Stein hängen und musste absteigen.


Die Unterbrechung brachte mich auf die Idee, auf dem sandig-staubigen Boden das Aufsteigen zu üben. Ich nahm den Sattel zwischen die Beine, rückte den Sattel zurecht ...
 ... und stellte den rechten Fuß auf die Pedale und brachte mich in Abstoßposition. Dabei musste ich die Hände vom Sattel nehmen.
Der linke Stiefel verlässt nun auch den Boden. Bei dieser Aufnahmeserie sind die Bewegungsunschärfen sehr gering. Insesondere in dieser Anfangsphase ist der Bewegunsablauf noch ziemlich schnell und der Stiefel ist dabei selten so scharf abgebildet worden.
 Der Fuß steht nun über der Pedale.
Ich treffe die Pedale nicht genau, eher die Kurbel. Ursache kann sein, dass sich das Einrad auf dem sandigen Boden beim Aufsteigen leicht seitlich verdreht.
 Einmal nach vorn pendeln,
 einmal zurück ...
 ... und schon fährt das Einrad.
 Ich gehe zu einer zweiten Serie.
 Nun nehme ich den Aufstieg von vorn auf.
 Rechter Fuß auf Pedale
 Abstoßposition
 Los gehts
 Pedale suchen
 Aufsetzen, wieder halb auf der Kurbel
Beim Vorpendeln verdreht sich das Rad weiter auf dem sandigen Boden.
 Das Vorpendeln muss ich deshalb nicht abbrechen.
Beim Zurückpendeln drehe ich das Rad wieder in die richtige Richtung ...
... und fahre los.




Um beim Abstieg das Handy nicht zu gefährden, stieg ich seitlich ab. Diese Variante ist nur mit hohen Stiefeln zu empfehlen. Bemerkenswert ist das Stieben am linken Fuß.

Seit der Parkplatz am Elsterbecken (früher hier "Elementeplatz" genannt) abgezäunt ist, fehlt es an einem Platz für das Üben von Kreisen, Achten usw. Ich probierte danach, ob sich das Dreieck an der Brücke eignet. Dazu ein Video:


Nach dem Aufsteigen pendle ich ein paar mal und fahre dann das Dreieck. So ein richtiger Ersatz ist es nicht.



Ausschnitt von einem Vorpendeln: Es sieht hier vielleicht so aus, als würde ich nach hinten umkippen. Auf dem Einrad bekomme ich die Neigung gar nicht so mit. Sonst würde ich vielleicht noch Angst bekommen. Aus älteren Posts habe ich noch zwei Beispiele von Ganzkörpervarianten von solchen Rücklagen.



25.2.18: Hier ist die Rücklage weniger ausgeprägt. Bei -5°C war ich aber dick eingemummelt und konnte mich nur sehr eingeschränkt bewegen. Es war mir daher sehr wichtig, auf dem Einrad sitzen zu bleiben. An den Stiefeln ist zu sehen, dass ich nicht viel dafür tun musste.

Dieses Foto vom 9.4.16 ist das mit der weitesten Rücklage. Hier hatte ich das Einrad aus der Geradeausfahrt in eine pendelnde Drehung auf der Stelle überzugehen.

Nach der Runde auf dem Dreieck machte ich mich auf dem Heimweg. Der verlief ohne Besonderheiten. 13:15 kam ich nach einer Stunde Fahrt wieder an.
Ich kann mich nicht daran erinnern, von einer Einradfahrt schon einmal so verstaubte Stiefel bekommen zu haben.