Jetzt ist die Zeit, in der man sich nach 20 Uhr draußen aufhalten kann, ohne dass man es Nacht nennen kann. Am Wochenende gab es die erste Hitzewelle des Jahres. Aktivitäten am Tage ermüdeten so weit, dass die Lücken zwischen diesen Aktivitäten und nächtlichen astronomischen Beobachtungen zur Ruhe da waren.
Das wolkenlose Wetter hielt sich, aber es wurde im Laufe der Tage kühler. Der Nachmittag schien frei und alles perfekt. Eine kurz einberufene Videokonferenz brachte noch eine Verzögerung. 19:50 saß ich dann endlich wieder auf dem Einrad.
Ich hatte lange keine Aufnahmen mehr gemacht, die mit der Pivo nachgeführt wurden. Deshalb probierte ich das einmal wieder. Ich hatte helle Stiefel an, damit sie sich an der Sonne nicht aufheizen. Das Gelände am Spatzennest lag aber inzwischen vollständig im Schatten. Hier hatten die hellen Stiefel den Vorteil der besseren Sichtbarkeit.
Das Video enthält eine Episode mit Pendeln und den Abstieg, der hier in Zeitlupe zu sehen ist. Dazu fuhr ich eine langgestreckte Ellipse, um einigermaßen gerade in Richtung Kamera zu fahren.
Das Video vom Fahren im Kreis hatte ich gleich zu Beginn aufgenommen. 20:08 machte ich eine Pause an einem Geländer.Wenig später eine Pause auf der Mauer. In den letzten Tagen war ich nur in Sandalen an den Füßen unterwegs gewesen. Die Stiefel waren eine Abwechselung. Bei 19°C waren die Acquo Greta sehr angenehm zu tragen.20:21 an der Mauer: Sie ist geringfügig höher als der Sattel. So ist ein Umsetzen vom Sattel auf die Mauer und zurück leicht.
Mit dem Einrad zusammen bin ich über zwei Meter groß und kann über Hecken, Menschenansammlungen u.a. gucken, was sonst so nicht möglich wäre. Das erhöhte Sitzen ist so nicht nur schön, sondern bringt auch mehr Sicherheit.
Nach einer Dreiviertelstunde beendete ich das Fahren.








































