22.3.26

Zweieinhalb Stunden in zwei Paar Alltagsstiefeln

Einen Teil der Videos veröffentliche ich auch auf Tiktok. Dabei kam nach der Fahrt vom 16.3. in den Kommentaren die These auf, dass ich das Einradfahren als Vorwand zum Tragen der Stiefel betreiben würde. Das erscheint nicht ganz abwegig, weil ich bei diesen Videos immer Stiefel an habe. 

Heute hatte ich zum Ausgleich Stiefel angezogen, die ich noch nie auf dem Einrad an hatte. Die hatte ich mir Anfang Dezember zugelegt. Sie sind sehr bequem. Das Mikrofaserleder der Schäfte ist sehr weich, aber die Schäfte sind sehr eng. Ohne die Reißverschlüsse könnte ich sie nicht anziehen. Das drückt mein altes Bindegewebe zusammen und erleichtert langes Stehen. Für Männerstiefel sind sie auch schön hoch, bis halb über die Knie. Wohlfühlstiefel. Seit ich sie habe, hatte ich sie fast täglich an.

10:56 fuhr ich bei 10°C und wolkenlosem Himmel los. Alltagsstiefel haben anders als Gummireitstiefel, die ich zum Rad fahren beschafft hatte, dicke Sohlen mit Profil (Ausnahme sind die Acquo, die dünne, flache Sohlen haben und gleichermaßen gut fürs Einrad und zu Fuß sind). 

Die dicken Sohlen vermittelten anfangs ein Fremdkörpergefühl zwischen Füßen und Pedalen. Nachdem ich alle Kreise und Wenden am Spatzennest ohne Probleme geübt hatte, war ich schnell entspannt und fand Freude an der Kompression der engen Schäfte beim Radeln. 

Das seidig glänzende Mikrofaserleder sieht Tierleder sehr ähnlich. Im Wadenbereich werden die Schäfte keine Falten, weil sie eng anliegen.
 

Eine Pause nach zehn Minuten.


 

Danach wollte ich wissen, wie sich die Slaloms mit Alltagsstiefeln fahren lassen. Das fühlte sich so wunderschön an wie sonst. Leider lag die Hälfte der Strecke im Schatten. Ich beschloss dann, so lange zu fahren, bis der Schatten verschwindet. 

Als nächstes war der gespreizte Slalom auf der Ebene dran. Nach einem Fehlversuch klappte der.


Danach machte ich kurze Videos zur Gewinnung von Einzelbildern.

Der Abstieg
Eine zweite Serie, um Bilder von der Seite zu gewinnen
Und der Abstieg

Der Schatten zog sich langsam vom Weg vom Buchenring zum Spatzennest zuriück. Kurz nach 12 Uhr wechselte ich die Stiefel. Dieses Paar ist noch ziemlich neu. Gestern hatte ich diese Alltagsstiefel sieben Stunden lang ununterbrochen an gehabt und 11.000 Schritte damit zurückgelegt. Sie waren dabei an den Füßen eng. Auf dem Einrad fühlte ich mich darin aber wohl.

Im Unterschied zu den ersten Stiefeln haben die Schäfte deutlichen Faltenwurf. Sie sind sehr dünnwandig. Das bedeutet auch weniger Stützung der Fußgelenke. Dafür gibt es weniger Wärmestau. Stiefel für warme Tage. Bei der intensiven Sonneneinstrahlung behielt ich diese Stiefel dann auch an.
 

Ein gespreitzer Slalom in der Ebene klappte gut.

Bilder aus einem Video zur Gewinnung von Einzelbildern

Der Abstieg

Allmählich verschwand der Schatten auf dem abschüssigen Weg und 13:07 nahm ich dann das Video auf. Inzwischen hatte ich wegen gestiegener Temperatur die Jacke ausgezogen. In den dünnen Stiefeln ließ es sich noch gut aushalten.

Ich fuhr dann noch weiter, bis 13:26 die zweieinhalb Stunden voll waren.  

16.3.26

Feierabend an einem verregneten Tag in Overkneestiefeln

Das schöne, frühlingshafte Wetter wurde am Wochenende unterbrochen. Heute war ein nasskaltes Wetter mit Regenschauern. Den Arbeitstag hatte ich im Büro verbracht und als ich gegen 17 Uhr zuhause ankam, hatte ein Schauer geendet und die Sonne kam raus. Das machte spontan Lust auf etwas Einrad fahren.

17:24 fuhr ich los. Bei den Wetterbedingungen hatte seit einem Monat Overkneestiefel angezogen, diesmal gleich die mit den längsten Schäften. Die hatte ich bisher nur einmal bei einer kurzen Schneefahrt an gehabt. Damal fuhr ich damit nur gerade aus. Heute probierte ich die Wendigkeit und nahm nach wenigen Minuten Warmfahren Slaloms auf. Das ging ziemlich gut. Auch alles andere ließ sich im weiteren Verlauf problemlos fahren. Bequemlichkeit und Entsapnnung waren gegeben.

Auf dem Video ist auch gut zu erkennen, dass der Reifen nass ist. Der Boden war noch nass und es gab einige Pfützen. Für die Sicherheit war das nicht problematisch und in den hohen Stiefeln konnte ich nicht nass werden. 

Eine Pause 17:46: Die Stiefel reichen weit über die Knie und sind trotzdem sehr leicht. Das Material ist Mikrofaserleder. Nach meinem Geschmack bequemer als Tierleder und nebenbei vegan. 

Ich fuhr heute eine Dreiviertelstunde.

8.3.26

Bei Sonnenschein in den Garten

Bis zum 14. März müssen in der Gartenanlage die Wasserhähne für einen Test nach der Winter-Abstellung geschlossen sein. An diesem Tag kann ich nicht dort sein und heute war eine gute Gelegenheit. 

Das trockene Wetter hatte angedauert und so bot es sich an, mit dem Einrad durch den Wald hinzufahren. Das hat den Vorteil, dass ich bequem sitzen kann und schnell hinkomme. 10:31 fuhr ich los. Ich wurde nirgends durch den Verkehr aufgehaltenund kam zügig voran. 

Auf dem Bild ist der Weg von der Zwickauer Straße zum Großen Teich zu sehen. Der war heute ziemlich holprig, sodass ich nur auf einer ruhigen Stelle in der Mitte einFoto vom Einrad aus machte. Das war 10:49.

10:54 stieg ich nach 23 Minuten unuterbrochener Fahrt am Rand der Gartenanlage ab. Auf dem Selfie ist die Schienenkonstruktion für das abfahrbare Dach der Sternwarte zu sehen. Man kann von den 23 Minuten noch zwei bis frei Minuten für das Warmfahren am Spatzennest abziehen.

Weil relativ hohe Temperaturen angekündigt waren, hatte ich heute eine dünne Hose ohne Sitzpolster angezogen. Das Sattelgel hatte die Stöße durch den Schotter gut abgefangen und ich hatte so trotzem bequem gesessen. Einrad fahren ist auch eine gute Methode, sich in hohen Stiefeln fortzubewegen, weil sie auf den Pedalen stehen und gegeneinander aufgewogen werden. Die Stiefel dämpfen das Holpern für die Fußgelenke und tragen zur Bequemlichkeit bei. Wie bei der letzten Waldfahrt hatte ich die Dafna an.

 

Die zur Zeit dominierenden Blüten sind die des Krokus.

Die Gebäude der im Bau befindlichen Sternwarte: Vorn das Fernrohrgebäude, dahinter der Geräteschuppen.

Das Abstellen des Wasserhahns dauerte bloß ein paar Sekunden und so blieb Zeit für eine Pause auf der Hollywoodschaukel.

Heimwärts ist der Weg durch den Wald zur Zwickauer Straße im unteren Bereich hochwärts zu steil. Deshalb fuhr ich am Südbar vorbei zum Märchenbrunnen um von dort eine Abkürzung zu Fuß zu nehmen.

Die Abkürzung zum Wald. Im Wald geht es dann weiter bergauf bis zum Bismarckturm. Es gibt er eine flache Stelle zum Aufsteigen. Altersbedingt hatte ich zunächst vor, dieses Stück auch noch zu schieben, stieg dann aber doch auf und kam bis zur Zwickauer Straße voran und brauchte dort nicht abzusteigen und fuhr durch bis nach Südost.

11:51 kam ich wieder am Spatzennest an. Am Stiefel ist etwas Schmutz zu sehen. Keine Ahnung, was ich da gestreift hatte. Hohe Stiefel sind auf dem Einrad nicht nur sehr bequem, sie ermöglichen auch eine gewisse Sorglosigkeit.

Ich fuhr dann noch bis kurz nach 12 Uhr, um die anderthalb Stunden voll zu machen. 

Nach der Rückkehr aus dem Wald hatte ich manchmal das Problem, dass ich wegen schwindender Kräfte enge Kurven nicht mehr sicher hinbekam. Heute war das nicht der Fall. 

Zwischendurch machte ich eine Pause im Schatten auf der Mauer.

1.3.26

Bei schönem Wetter in den Wald

Das Dauerfäkalwetter hatte in dieser Woche ein Ende gefunden. Die Sonne kam raus und die Tageshöchsttemperaturen überstiegen 15°C. Den vollen Genuss beeiträchtigte sofort ankommender Saharastaub, an dem Luftfeuchte kondensierte und den Himmel zuschmierte. Heute war es nicht mehr so warm, aber trotzdem schön hell. Als ich 12 Uhr losfuhr, wurden 8°C angezeigt. Für das Einrad eine angenehme Temperatur.

Gestern hatte ich mir bei einem Jazzkonzert Vinyl zugelegt (Eingang Quintett, Into a New Light). Auf dem Einrad hatte ich Vinyl an den Beinen. Stiefel aus PVC hatte ich zuletzt im vergangenen November an gehabt. Ich hatte sie nicht aufgrund des Schallplattenkaufs angezogen, sondern weil ich nach ein paar Tagen Trockenheit prüfen wollte, ob ich wieder im Wald fahren kann. Die PVC-Stiefel - hier die Dafna - ziehe ich gerne für Waldfahrten an, weil sie steifere Schäfte haben, als die zuletzt bevorzugten Overkneestiefel aus Kautschuk oder Mikrofaserleder.

Nach ca. zehn Minuten Fahren am Spatzennest machte ich mich auf den Weg in den Wald. Die Wege waren nicht verschlammt. Sie waren auch nicht mehr ganz so holprig, wie im Herbst. Man hatte sie geebnet, teilweise mit feinem Kies, der dem Einrad keine Probleme bereitet.

Mangels Laub war der Wald noch sonnendurchflutet.

An der Paditzer Straße fuhr ich aus dem Wald heraus und wendete später unter der Brücke. Am Himmel sind die Wolken gut zu sehen, die am Saharastaub entstanden waren.

Wenig später fuhr ich zum Wald zurück. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ich knapp 20 Minuten ununterbrochen. Das ist keine sonderlich lange Zeit und ich saß wunderbar bequem.

Der Himmel sieht in dieser Richtung klarer aus. Der Wind verdrängte den Saharastaub allmählich von Westen her. 

Beim Verlassen des Waldes blieb ich bei der Pappelstraße 1 am Bordstein hängen und musste absteigen. Das bot Gelegenheit, ein Stück der wunderschönen Krokuswiese zu fotografieren.

12:36 kam ich wieder am Buchenring an. Das Sonnenlicht war noch etwas fahl, die Schatten noch kontrastarm und unscharf. Aber das Wetter war trotzdem wunderschön zum Einrad fahren. Die Temperatur näherte sich 10°C. Das ist der Mitte im Bereich der Wohlfühltemperatur für die Dafna-Stiefel. Weder kalte Füße, noch Schweiß.

Der Weg am Spatzennest war am Rand von der Sonne beschienen. Das machte Lust auf ein Slalom-Video. Weil der sonnige Streifen schmal war, konnte ich den Slalom nicht seitlich gespreizt auslegen. Sonst wäre ich in den Schatten geraten oder gegen die Bordsteinkante gefahren.

Die Slalomstecke, links von Einrad aus gesehen, rechts vom Boden aus. So blieb genügend Platz, um das Fahren in den Schatten oder gegen die Bordsteinkante zu vermeiden.

Zur Pause 13:02 hatte sich die Sonne weiter durchgesetzt. Die Schatten waren nun kontrastreicher und schärfer. Den matten Stiefeln brachte sie etwas Glanz.

Der Himmel wurde immer klarer. 

Das Foto machte ich von der Mauer am Spatzennest, die noch im Schatten lag. Ein paar Minuten später beendete ich das Fahren und war dann 75 Minuten auf dem Einrad unterwegs gewesen.

15.2.26

Kalt aber sonnig

Für heute wurde die erste klare Nacht seit drei Wochen vorhergesagt. Dafür sind die frühlingshaften Temperaturen wieder passé. Zur Mittagszeit zeigte das Thermometer -1°C. Grund, wieder Overkneestiefel zum Einrad fahren rauszuholen. Anfangs wollte ich die sehr hohen und warmen Hellbraunen aus Mikrofaserleder nehmen, die ich am 29.1. an gehabt hatte. Dann kam aber die Sonne intensiv heraus und ich zog dünnere Acquo an. Die wärmen sich leicht bei Pausen an der Sonne auf. 14:20 hatte ich heute mit dem Fahren begonnen. Die erste Pause machte ich vier Minuten später, an einem Geländer, weil die Mauer am Spatzennest im Schatten lag.

Heute schien zum ersten mal seit Montaen die Sonne auf den Weg am Spatzennest. Damit wurde wieder ein Video von einem Slalom bei guten Lichtverhältnissen möglich.

Hier versetze ich jeden zweiten Stein zwei Fußbreit zur Seite, um den Slalom zu spreitzen. Dabei spiegeln sich Sonne, blauer Himmel und ein Gebäude an den Stiefeln.


 

Videoaufnahmen vom Slalom konnte ich zunächst nicht machen, weil der Platz dafür zu bevölkert war. So machte ich noch eine Pause am Geländer. Diese Stelle war nicht nur sonnig, sondern auch vor dem recht kalten Wind geschützt. So fühlte es sich in der schwarzen Kleidung trotz -1°C fast frühlingshaft an.

14:43 nahm ich dann das Video auf. Der Ton klingt etwas surreal. Eine Frau spricht zu einem Kind im Kinderwagen und durch die umliegenden Häuser wurde das mit starkem Hall ausfgenommen. 

Bei dem vielen Licht gab es bis nahe an die Kamera heran kaum Bewegungsunschärfen. Anfällig für Bewegungsunschärfen sind vor allem Speichen und die oberen Kanten der Stiefel. 


 

Eine Pause 14:48, nach fast eine halben Stunde fahren. Der Kontrast zwischen tiefblauem Himmel und hell erleuchteten Fassaden zeigte sich weiter auf den Stiefeln. Das Wetter blieb stabil.

Später legte ich noch einen Slalom auf dem abschüssigen Weg vom Buchenring zum Parkplatz. 

Auch hier reichte das Licht, um Bewegungsunschärfen zu vermeiden.
15:15 machte ich eine letzte Pause am Geländer und nutzte nochmal die Sonne im Windschatten.
Von oben gesehen sahen die Stiefel hier fast metallisch aus. 

Fünf Minuten später beendete ich nach einer Stunde das Fahren.
 



12.2.26

Lauwarmer Feierabend


Den Nachmittag hatte ich verplant, um im Landesarchiv Recherchen zur Astronomiegeschichte abzuschließen. Dabei hatte ich aber nicht ausreichend die Öffnungszeiten recherchiert. Oft ist donnerstags bis 18:45 geöffnet. Heute war das nicht der Fall. Immerhin waren im Schlossgarten Frühblüher zu sehen. Es geht dem Frühling entgegen, auch wenn es seit knapp drei Wochen keine einzige klare Nacht gegeben hat. Immerhin schien heute zeitweilig die Sonne und es war zeitweilig über 10°C warm. 

Wieder zuhause hatte ich dann etwas Zeit für das Einrad. Die Sonne sollte erst 17:22 Uhr untergehen. 16:43 war ich draußen. Mit 9°C war die Temperatur für die Jahreszeit hoch und der Wind noch mild.

Nach wenigen Minuten kam ich auf die Idee, das Fahren im Kreis an der Mauer am Spatzennest aufzunehmen. Dort ist der Weg am engsten. Kreise lassen sich dort leicht und entspannt fahren, aber Mauer und Bordsteinkante bieten eine gute Möglichkeit, die Kamera auszurichten.

Auf dem Video ist zu sehen, dass ich mich bekleidungsmäßig dem wärmeren Wetter angepasst hatte, keine Mütze, keine Handschuhe und kniefreie Stiefel von Aigle.

Wenig später nahm ich noch eine Drehung im Pendeln auf. Das sieht nicht so entspannt aus, ist aber nicht gefährlich.

Eine Pause nach 20 Minuten. Kniefreie Stiefel hatte ich zum ersten mal seit Ende November an. Es ließ sich gut damit fahren. Allerdings wurde der Wind nach einer halben Stunde frischer. Nach einer Dreiviertelstunde beendete ich dann das Fahren.
 

 

8.2.26

Grauer Nebeltag

Seit zwei Wochen hat sich das Wetter in ein ewiges Dauergrau gewandelt. Solche Extrembewölkungen kommen nicht allzu oft vor. Zuletzt hatte es Ähnliches im Dezember 2024 gegeben.

In der letzten Nacht kam noch Nebel hinzu. Immerhin musste man das Grau im Finstern nicht ansehen.


 

Der Nabel hielt bis gegen Mittag an. Mittags verschwand der Nebel für wenige Stunden, aber das ewige Grau blieb. Die Dampffahne des Blockkraftwerks Südost hob sich kaum vom Himmelgrau ab. 

12:37 fuhr ich los. In paar Minuten später legte ich einen Slalom auf dem abschüssigen Weg vom Buchenring zum Parkplatz am Spatzennest aus.

Diesmal hatte ich sechs Steine auf dem abschüssigem Weg und vier auf der Ebene. Das war enger als sonst, aber bequem und ohne Stress zu fahren. Die Acquo Greta sind sehr gute Stiefel für solche Übungen. Sie sind zudem bequem und wunderschön, bringen Glanz in trübe Tage.

Eine Pause nach 20 Miniuten verdeutlicht das etwas. Während sonst alles matt und grau aussieht, glänzen die Stiefel.

Bei 2°C war die Temperatur verhältnismäßig mild. Bei hoher Luftfeuchte fühlte sich der Südwestwind nasskalt an. Mit Overkneestiefeln war es ein für die Jahreszeit brauchbares Einradwetter.

Später nahm ich ein Video vom Fahren zwischen den Parkplätzen auf. Nach einer Dreiviertelstunde beendete ich dann das Fahren. 

Wenig später kam wieder Nebel auf. Ein Ende des grauen Wetters ist nicht abzusehen. Zwei Wochen Dauergrau gab es zuletzt im Dezember 2024. Drei Wochen Dauergrau gab es hier 2019.