Bis zum 14. März müssen in der Gartenanlage die Wasserhähne für einen Test nach der Winter-Abstellung geschlossen sein. An diesem Tag kann ich nicht dort sein und heute war eine gute Gelegenheit.
Das trockene Wetter hatte angedauert und so bot es sich an, mit dem Einrad durch den Wald hinzufahren. Das hat den Vorteil, dass ich bequem sitzen kann und schnell hinkomme. 10:31 fuhr ich los. Ich wurde nirgends durch den Verkehr aufgehaltenund kam zügig voran.
Auf dem Bild ist der Weg von der Zwickauer Straße zum Großen Teich zu sehen. Der war heute ziemlich holprig, sodass ich nur auf einer ruhigen Stelle in der Mitte einFoto vom Einrad aus machte. Das war 10:49.
10:54 stieg ich nach 23 Minuten unuterbrochener Fahrt am Rand der Gartenanlage ab. Auf dem Selfie ist die Schienenkonstruktion für das abfahrbare Dach der Sternwarte zu sehen. Man kann von den 23 Minuten noch zwei bis frei Minuten für das Warmfahren am Spatzennest abziehen.
Weil relativ hohe Temperaturen angekündigt waren, hatte ich heute eine dünne Hose ohne Sitzpolster angezogen. Das Sattelgel hatte die Stöße durch den Schotter gut abgefangen und ich hatte so trotzem bequem gesessen. Einrad fahren ist auch eine gute Methode, sich in hohen Stiefeln fortzubewegen, weil sie auf den Pedalen stehen und gegeneinander aufgewogen werden. Die Stiefel dämpfen das Holpern für die Fußgelenke und tragen zur Bequemlichkeit bei. Wie bei der letzten Waldfahrt hatte ich die Dafna an.
Die zur Zeit dominierenden Blüten sind die des Krokus.
Die Gebäude der im Bau befindlichen Sternwarte: Vorn das Fernrohrgebäude, dahinter der Geräteschuppen.
Das Abstellen des Wasserhahns dauerte bloß ein paar Sekunden und so blieb Zeit für eine Pause auf der Hollywoodschaukel.Heimwärts ist der Weg durch den Wald zur Zwickauer Straße im unteren Bereich hochwärts zu steil. Deshalb fuhr ich am Südbar vorbei zum Märchenbrunnen um von dort eine Abkürzung zu Fuß zu nehmen.
Die Abkürzung zum Wald. Im Wald geht es dann weiter bergauf bis zum Bismarckturm. Es gibt er eine flache Stelle zum Aufsteigen. Altersbedingt hatte ich zunächst vor, dieses Stück auch noch zu schieben, stieg dann aber doch auf und kam bis zur Zwickauer Straße voran und brauchte dort nicht abzusteigen und fuhr durch bis nach Südost.
11:51 kam ich wieder am Spatzennest an. Am Stiefel ist etwas Schmutz zu sehen. Keine Ahnung, was ich da gestreift hatte. Hohe Stiefel sind auf dem Einrad nicht nur sehr bequem, sie ermöglichen auch eine gewisse Sorglosigkeit.
Ich fuhr dann noch bis kurz nach 12 Uhr, um die anderthalb Stunden voll zu machen.
Nach der Rückkehr aus dem Wald hatte ich manchmal das Problem, dass ich wegen schwindender Kräfte enge Kurven nicht mehr sicher hinbekam. Heute war das nicht der Fall.
Zwischendurch machte ich eine Pause im Schatten auf der Mauer.







































