7.4.24

Abends

An diesem Wochenende hatte ich mittags keine Zeit, mit dem Einrad zu fahren. Am Sonnabend gab es im Garten zu tun und heute hatten wir nachmittags Esperanto gemacht. Gegen 19:30 kam ich nach Hause. Es war noch nicht dunkel und bekam noch Lust auf eine kleine Tour, obwohl ich nach einer Nacht mit wenig Schlaf tagsüber müde gewesen war. Das Sitzen auf dem Einrad fühlt sich so angenehm an, dass es süchtig macht. Dazu ziehe ich meistens bequeme Stiefel an und fühle mich dann auf dem Gefährt sehr wohl.

So war es auch heute wieder, nachdem ich 19:46 aufgestiegen war. Das war zehn Minuten vor Sonnenuntergang. Mit 20°C war es noch ziemlich warm. Der Himmel war u.a. vom Saharastaub trübe und die Hausnummernbeleuchtungen hatten sich bereits eingeschaltet. Fotos oder Videos aufzunehmen war nicht mehr sinnvoll, doch zum Fahren reichte das Licht völlig aus.

Weil zur vorgerückten Stunde nicht mehr viele Menschen draußen unterwegs waren, konnte ich dreimal hintereinander um den letzten Block des Buchenring herum fahren, ohne einmal anhalten zu müssen. Das ist die einzige Runde, die ich rechts herum besser fahren kann.

Im Laufe der Zeit leuchtete immer mehr Kunstlicht auf. Für entspannten Fahrgenuss reichte das Licht weiterhin aus. So fuhr ich heute 35 Minuten.

1.4.24

Slalom mit Kurve zum Ostermontag


Nach dem Regen am Karfreitag wurde das Wetter schön. Die Tageshöchstemperaturen näherten sich der 20°C-Grenze und die Wiesen sind nun mit Blüten übersät. Einziger Schönheitsfehler war ein mit Saharastaub getrübter Himmel. Nach der Festtagsvöllerei bot sich etwas Bewegung an der frischen Luft an. Am schönsten und bequemsten ist das auf dem Einrad.

12:09 MESZ fuhr ich los. Bei dem milden Wetter war es die erste Fahrt ohne Jacke in diesem Jahr. Nach ein paar Minuten Warmfahren probierte ich eine neue Slalomvariante. Im Mai 2023 hatte ich einen kurzen Slalom zwischen den beiden geneigten Wegen über den Parkplatz ausgelegt. Heute begann der Slalom unter der Verbindung Buchenring - Parkplatz und führte mit 15 Steinen in einem Bogen am Gebäude des Spatzennest vorbei. Die Kombination aus der Sinuslinie des Slalom und dem Kreisbogen ließ sich leicht fahren.

Zwei Einzelbilder: Hier fahre ich auf die Schräge zu. Das Hochfahren war dann der einzige anstrengende Abschnitt der Strecke. Herunterwärts war es dagegen schön, besonders unten beim Übergang in die Ebene.

Ich fuhr diesen Slalom dann noch einige Male, bis mir das Hochfahren auf der Schränge irgendwann lästig wurde. Danach legte ich die Steine wieder in eine Gerade und fuhr wie üblich.

Eine Dreiviertelstunde verbrachte ich heute mit dem Einrad.