Trotz Schlamm im Wald wollte ich wieder zum Märchenbrunnen. Das Fahren kostete etwas mehr Anstrengung, als gestern, doch mit dem neuen Reifen hatte ich mehr Grip und rutschte nie weg. Deshalb nahm ich zum Märchenbrunnen auch den waldseitigen Weg an der Hellwiese vorbei. Auf den Schlammstellen rutschte das Rad nur wenig und ich kam am Märchenbrunnen an, ohne zwischendurch abzusteigen.

Beim Rundgang um den Märchenbrunnen sah ich dort heute erstmals in diesem Jahr Wasserläufer.

Die Bläschen über der Entengrütze bereiteten ihnen keine Probleme.

Beim Gehen durch die Wiese setzte sich Entengrütze an den Stiefeln fest.

Kaulquappen bekam ich zu Gesicht, wenn ich Entengrütze beiseite schob. Hier eine in der Draufsicht...

... und hier eine schräg von der Seite. Auf beiden Bildern sind die Kiemenbüschel jetzt gut zu sehen.

Eine Mückenlarve schwamm auf dem Wasser. Anklicken vergrößert das Bild.
Auf der Rückfahrt schaffte ich die Waldeinfahrt heute auch unter den etwas erschwerten Bedingungen. Die Bergauffahrt zum Waldessaum war dann ziemlich anstrengend. Die weitere Fahrt war dann Erholung. Es ging meistens bergab und das Rad hielt im Schlamm gut die Spur.
Bis ich zuhause ankam, regnete es nicht. Es gab also kein Strafwetter, zumindest keins gegen das Einradfahren.
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