31.10.13
Reformationstag
Ich fuhr wieder den Weg auf dem Damm am Westufer von Elsterbecken und Nahle, heute aber von der Hans-Driesch-Straße aus in Richtung Norden und bog bei der nächsten Gelegenheit nach links zum Weg an der Kleinen Luppe ab.
An diesem Weg sah es noch ziemlich bunt aus, obwohl die stürmischen Winde der letzten Tage viel Laub heruntergeholt haben. Wenig später erreichte ich wieder die Hans-Driesch-Straße und musste dort relativ lange warten, bis mich die Blechlemminge herüber ließen. Dafür musste ich bis zum Ende der Fahrt nicht mehr absteigen.
27.10.13
Geringe Blechlemmingaktivität
Die Fahrt lief sehr günstig an. Weil an der Rietschelstraße keine Blechlemminge aktiv waren, brauchte ich zum Überqueren der Straße nicht abzusteigen. Auch an der Friesenstraße am Waldrand hatte ich Glück.
Der Weg an der Friesenstraße war wieder dicht mit Laub bedeckt, aber angenehm zu fahren.An der Hans-Driesch-Straße musste ich dann erstmals absteigen. Drüben ging die Fahrt ohne Probleme weiter.
22.10.13
Sommerlicher Spätoktober
Weil am Sonntag die Sommerzeit endet, bietet sich heute die voraussichtlich letzte Gelegenheit, in diesem Jahr nach Feierabend bei hellem Tageslicht mit dem Einrad zu fahren.
Weil nach der Fahrt keine Zeit zum Bloggen am Rechner sein wird, melde ich mich von unterwegs.
Das Wetter ist super. Bei über 20°C brauche ich keine Jacke. Die Wege sind weitgehend trocken und mit Laub bedeckt. In verdeckte Löcher fuhr ich bisher noch nicht. Ein angenehmes Fahren. Ich sitze gerade auf einer Bank am Heuweg und werde gleich nach Hause fahren.
1.10.13
Fahrt zum unteren Elsterwehr
Wegen der Trockenheit kam mir in den Sinn, einen schmalen Nebenweg zum Heuweg noch einmal zu probieren, auf dem ich am 20.9. im Schlamm stecken geblieben war. Heute konnte ich bis zum Ende durchfahren, obwohl der Weg am Ende ziemlich holprig war. Ich fuhr noch eine Runde durch das Waldstück und bog dann zur die Brücke über die Nahle ab, überquerte diesen Fluss und dann noch die Luppe, um zum Aussichtspunkt am unteren Elsterwehr zu fahren. Dort machte ich auf einer Bank eine Pause. Durch Gerüche vom Klärwerk und viele kleine Fliegen war es heute nicht sehr angenehm dort. Deshalb fuhr ich nach wenigen Minuten nach Hause.
Insgesamt war ich etwas mehr als eine Stunde unterwegs.
22.9.13
Im Wald bei Lützschena
Dann fuhr ich am Südufer bis zur nächsten Brücke, wo die Nahle schon in die Luppe eingeflossen ist und überquerte die Brücke. Wenig weiter westlich erreichte ich den ersten Abzweig.
Er führt nach Lützschena. Weil sich kurz vor mir zwei Menschen auf diesen Weg begaben, schien da etwas brauchbares zu sein.
20.9.13
Nebenwege im Auwald
Ich fuhr durch den letzten Tunnel unter dem Bahndamm vor Leutzsch und dann weiter zur Gustav-Esche-Straße. Dieser Weg war oft sehr holprig, heute aber wunderbar. Ich fuhr wieder zurück und bog bei der nächsten Gelegenheit vom Heuweg nach rechts auf einen Weg, den ich noch nie benutzt hatte. Anfangs war er etwas ungemütlich holprig. Pferdehufe hatten diesen Zustand hergestellt. Doch dann wurde der Weg besser und führte zum Pferdehof bei der Waldluft. Damit war ein neues Dreieck erschlossen. Wieder auf der Strecke zum Heuweg bog ich an einem Wassergraben links auf einen schmalen Weg ab, der sich als Abkürzung eignen könnte. Zunächst kam ich angenehm voran. Doch kurz vor dem Heuweg geriet ich in Morast und blieb stecken. Ich musste nur einige Meter durch den Schlamm laufen und konnte dann wieder aufsteigen. Ich fuhr dann auf die Nahlebrücke und machte am Geländer eine kurze Pause. Heute war mir wie eingangs beschrieben Gemütlichkeit im Sinn und ich achtete darauf, sehr bequem zu sitzen. Ohne besondere Vorkommnisse fuhr ich dann nach Hause und kam nach einer Stunde dort an.
1.9.13
Westrekord auf neuem Luppedammweg
Nach fast vier Monaten Unterbrechung fuhr ich heute wieder mal hin, um zu sehen, wie es sich nun fahren lässt. Um 12:45 fuhr ich los. Das Wetter war kühl, zeitweise nieselte es etwas. Die Wege waren trocken und ich kam gut voran.
Kurz nachdem ich das nörliche Ufer der Luppe erreicht hatte, sah ich einen Fuchs. Ich stieg ab, um das Tier zu fotografieren.
27.8.13
Schönen schmalen Weg mal wieder gefahren
Ziel war wieder die Zwickauer Straße und ich hatte einen Abstecher auf einen lange nicht mehr benutzten schmalen Weg vor. Auf der Hinfahrt fuhr ich erstmal bis zum Absperrbalken an der Zwickauer Straße durch. Heimwärts bog ich dann auf den schmalen, leicht abschüssigen Weg ab. Beschreibungen davon gibt es u.a. in bei diesen Posts:
Abbiegen auf den Weg mit Fotos (1)
Abbiegen auf den Weg mit Foto (2)
Fahrt auf dem Weg
Abbiegen am Ende des Weges mit Video
Der obere Teil des Weges fühlte sich seh schön an. Er ist etwas kurvig. Holprige Stellen gibt es zwar an Wurzeln, aber das sind zur Zeit nur abwärts führende Stufen. Man kann nicht hängen bleiben. Der mittlere Bereich ist schwieriger. Ich musste aber nicht deswegen absteigen. Das letzte Stück führt weitgehend geradeaus und ist ieder leicht zu fahren. Das Abbiegen am Ende bekam ich nicht hin.
Blick zurück auf den geraden Wegabschnitt
Blick voraus. Gegenüber dem Video ist diese Stelle deutlich verändert und führt nur noch auf einen schmalen, grasbewachsenen Weg. Damals hatte sich das Fahren über die Huckel im Bauch schön angefühlt. Deshalb hatte ich das mehrmals gemacht und mit der Kamera aufgenommen.
Die weitere Heimfahrt verlief ohne Besonderheiten.
23.8.13
Erste Sommerfahrt in Leipzig
Die Bodenverhältnisse sahen etwas unkomfortabel auf. Man hatte Sand aufgeschüttet. Während ich eine passende Stelle zum Aufsteigen suchte, kam ein Reiter durch die Unterführung, ritt wieder zurück und kam wieder her. Vielleicht übte er das Reiten durch Unterführungen. Nachdem er verschwunden war, klappte der Aufstieg problemlos. Das nächste Problem gab es unter der Brücke des Güterringabschnitts nach Wahren.
Als Pausensitzgelegenheit nutzte ich später auf der Brücke Gustav-Esche-Str. das Geländer, weil das Mauerwerk an den Enden zu nass war. Dieser Sitz war nicht ganz so optimal, weil ziemlich hoch. Auf der Heimfahrt kam ich ohne die Abstiege unter den Bahnlinien aus.
19.8.13
Endlich mal wieder gefahren
14.7.13
Video zur Fahrt vom 11.7.
Das Video ist nun bei Youtube online. Ich bite die Wackler zu entschuldigen. Mit dem Smartphone ist das Filmen etwas schwieriger, als mit einer Videokamera. Es ist etwas unhandlich und das Display lässt sich nicht schwenken.
11.7.13
An der Umgehungsstraße
5.7.13
Post vom Absperrbalken
26.6.13
Kreisübungen
Gegen 20 Uhr fuhr ich heute mit dem Einrad los in Richtung Wald. Nach den Wetterkapriolen seit der letzten Fahrt - 35°C, dann nach Gewitter Abkühlung auf 13°C und Regen - wusste ich nicht, was mich dort erwartet. Der Weg zeigte sich erstaunlich trocken und gut befahrbar. Trotzdem bog ich an der nächsten Kreuzung in Richtung Paditz ab, um bei der Brücke über die Umgehungsstraße das Fahren von Kurven und Kreisen zu üben. Das geht dort recht gut, weil die Wege nicht holprig sind und ich selten durch andere Fahrzeuge
gestört werde.
Nach einigen Minuten beendete ich diese Übungen und fuhr wieder nach Hause.
16.6.13
Am Märchenbrunnen nach dem Hochwasser
Das Wetter war zunächst wie gestern. Bis zur Zwickauer Straße kam ich wieder ohne verkehrsbedingte Abstiege durch. Diese Straße musste ich dann zu Fuß überqueren. Drüben fuhr ich bergab in Richtung Großer Teich. Im unteren Bereich lagen einige Stangen halb eingegraben quer über den Weg. Über mehrere davon fuhr ich ohne Schwierigkeiten. An der letzten musste ich absteigen. Die weitere Fahrt zum Märchenbrunnen verlief ohne Besonderheiten.
Obwohl das Hochwasser in dieser Gegend schon einige Tage vorbei ist, verdunstet und versickert das Wasser nur langsam. Inzwischen war die Sonne herausgekommen. Die Pause auf der Bank wurde in der prallen Sonne etwas ungemütlich, doch bald wurde eine Bank im Schatten frei.
Von dort sah es so aus. Es waren Frösche zu hören. Nach Tieren im Wasser zu suchen hatte wenig Zweck. Das Wasser war trübe und der Morast zog mir fast die Stiefel aus. Um nicht mit verschlammten Stiefeln auf die Pedalen steigen zu müssen, wusch ich die Stiefel, indem ich von der Brücke aus die Beine in den Bach streckte. Dann fuhr ich wieder zurück.
An der Waldeinfahrt kam ich bis an die Stange heran, an der ich zuvor auch bergab abgestiegen war. Dann fuhr ich einen anderen Weg bergauf, um weiteren Stangen auszuweichen. Beim Aufsteiegn wurde ich von einer Frau mit Hund beobachetet, die die Angelegenheit als "kompliziert" ansah. Sie wartete, bis ich wieder aufgestiegen und weggefahren war. Auf diesem Weg bekam ich Probleme mit Schlamm. Zunächst ließ es sich leidlich fahren. Als ich einem Kinderwagen auswich, blieb ich jedoch stecken. Ein Stück schob ich das Einrad. Der Schlamm wurde fester, doch es lagen auch hier Stangen über dem Weg. Ich musste jedoch nicht weit gehen, bis ich wieder aufsteigen konnte. Dann bog ich auf eine Querverbindung zu dem Weg auf, auf dem ich hinwärts gefahren war. Dort kam ich bergauf gut voran und erreichte ohne Probleme die Zwickauer Straße.
Drüben machte ich auf dem Absperrbalken wieder eine Pause.
Die Bilder zeigen anschaulich, dass man hier eine Pause machen kann, bei der man nicht auf dem Sattel sitzt und trotzdem die Stiefel auf den Pedalen stehen lässt. Die Fahrt bergauf war anstrengend gewesen und ich war dabei ins Schwitzen gekommen. Die Pause und das Anfahren ohne freien Aufstieg sorgten schnell für Erholung. Die weitere Fahrt verlief meist bergab und ich musste bis zur Haustür nicht mehr absteigen.
Der uralte Mac hier kommt mit dem Editor von bikemap.net nicht klar. Deshalb ein Verweis auf meine alte Google-Map. Start- und Endpunkt der Tour ist der östlichste Marker. Der Märchenbrunnen wird vom westlichsten Marker angezeigt. Die dazwischen eingetragenen Wege habe ich weitgehend benutzt.
P.S. Habe die Karte dann noch mit einem Aspire One mit LINUX hinbekommen.




















