1.9.13

Westrekord auf neuem Luppedammweg

Meine bisher längste und am weitesten von Leipzig nach Westen führende Fahrt war die vom 2.11.2012. Damals fuhr ich wie oft auf und am Luppedamm. Wegen zahlreicher Baustellen war die Fahrt stellenweise beschwerlich. Als ich am 3. Mai zuletzt in der Gegend war, gab es immer noch Baustellen.
Nach fast vier Monaten Unterbrechung fuhr ich heute wieder mal hin, um zu sehen, wie es sich nun fahren lässt. Um 12:45 fuhr ich los. Das Wetter war kühl, zeitweise nieselte es etwas. Die Wege waren trocken und ich kam gut voran.


Kurz nachdem ich das nörliche Ufer der Luppe erreicht hatte, sah ich einen Fuchs. Ich stieg ab, um das Tier zu fotografieren.


Wenig später gab es die erste positive Überraschung. Dort, wo der Weg auf dem Damm bisher endete, geht es nun weiter.


Der neue Weg ist bis zur nächsten Brücke asphaltiert.


Die nächste Brücke.


Auch danach geht es auf Asphalt weiter.


Auch nach der nächsten Brücke noch Asphalt.


Wie schon im letzten November geht es dann plötzlich auf Rollsplitt weiter. Auf den festgefahrenen Spuren rollte das Einrad auch gut, bloß sehr laut.


Ich kam am Spielzeugmuseum Modelwitz vorbei. Irgenwo hier ist die Grenze Leipzig - Schkeuditz.


Der Splitweg war ausreichend leicht zu fahren, dass Fotografieren mit dem Smartphone während der Fahrt problemlos war.


 Schließlich ging der Split in einen bräunlichen Bodengrund über, auf dem das Einrad wieder leiser rollte.


 Nach der nächsten Brücke verlief auf dem Damm nur noch ein schmaler Pfad. Er wurde allmählich holpriger und ich musste absteigen. Das Bild zeigt den Blick zurück. 
Ich fuhr dann auf dem unteren Weg weiter. Der war sehr passabel.


Es ging wieder leicht voran.


Am Wegesrand waren viele Kornblumen zu sehen. 


Der Weg ist etwas hügelig, fast wie in Altenburg. Im Hintergrund ist eineBrücke zu sehen. Weil die Zeit knapp wurde, legte ich diese Brücke als Wendepunkt fest.


Hier quert die 186 die Luppe. Rechts ab geht es nach Schkeuditz.


Die Absperrung war eine brauchbare Pausensitzgelegenheit.


Ich war ca. einen Kilometer weiter westlich, als am 2.11.2012. Dann fuhr ich heimwärts.





Das letzte Stück bis zur Gustav-Esche-Str. fuhr ich durch den Wald. Das war keine gute Idee, denn nach Baumfällungen war der Weg holpriger, als das Bild erscheinen lässt.


Am Rand sah es mehrfach so aus.


Auf der Brücke der Gustav-Esche-Str. probierte ich eine neue Pausensitzvariante an der Mauer: Einen Stiefel vor die Gabel auf den Reifen stellen. Das war so bequem.
Wenig später fuhr ich nach Hause und kam nach ca. 3 h Fahrt wieder an. Die Strecke war etwas länger, als 24 km. Am Ende wurde es am Gesäß etwas unangenehm. Bei Fahrten über 20 km sollte ich längere Pausen einlegen.


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