17.10.11

Auf dem Nahleberg

Mit dem letzten Bild von gestern hatte ich den Nahleberg als eines der nächsten Ziele angedeutet. Heute machte ich mich auf den Weg dorthin. 11 Uhr verließ ich das Haus. Gleich am Tor gab es einen kurzen Aufenthalt wegen eines kleinen Hundes. Der hatte großes Interesse an meinen Stiefel, schupperte und leckte daran. Auch die Halterin des Hundes fand das lustig und wir ließen ihn kurz gewähren. Die Fahrt an die Flüsse verlief dann ohne Besonderheiten. Die großen Pfützen auf dem Weg zum Wald waren nun ausgetrocknet. Teilweise wurden die Wege schon staubig.


Von der Nahlebrücke aus fotografierte ich das Areal, wo ich heute fahren wollte. Bis zur Luppebrücke kam ich ohne Probleme. Montags ist weniger Gewusel auf dem schmalen Weg. Dann musste ich absteigen, um unter der niedrigen Brücke hindurchzukommen. Bei der gestern erwähnten Fahrt vom 4.9.10 war ich noch darunter durchgefahren. Möglicherweise klappt das nicht mehr, weil ich inzwischen mit höherer Sattelstütze fahre. Auf der anderen Seite fuhr ich die gestern fotografierte Brücke über die Luppe zurück.


Hier ging es auf der anderen Seite der Bahnlinie westwärts. Auf diesem Weg ließ es sich gut fahren.


Dann hatte ich die Wahl, auf einem Holperweg unten um den Berg herumzufahren oder auf einem ebenen Weg nach oben. Ich entschied mich für die Fahrt nach oben. Der Anstieg war nicht so steil, dass die Kräfte nachließen. So kam ich ein gutes Stück nach oben, bis der Asphalt endete.


Auf diesem Geröll stieg ich ab und schaute mich ein wenig um.



Ich war nicht weit von der Spitze entfernt und hatte zwischen Bäumen schon etwas Aussicht auf die Nahle.


Ich befand mich auf einer Crossstrecke. Die aufgeschütteten Steine sind eine Schanze. Die nächste Stufe ging ich zu Fuß hoch, weil ich annahm, dass dort der Gipfel ist. Es kam aber noch eine solche Stufe.

Oben wucherten überall Hagebutten. Es surrten Käfer und es war in der prallen Sonne sehr warm. Ich kam mir vor, wie im Sommer und hatte Bedenken, dass es in den hohen schwarzen Stiefeln etwas warm werden könnte, wenn ich weiter dort herumkraxele. Dieses Problem hielt sich jedoch in Grenzen.
Ich nutzte die Aussicht für ein paar Fotos. Das Handy ist dafür nicht gut geeignet, aber vielleicht lässt sich trotzdem etwas erkennen:


Westen
Süden
Südwesten

Auch in unmittelbarer Nähe gab es schönes zu sehen, wie diese Blüten.

Dann wurde es Zeit, wieder hinunter zu gehen. Ich fotografierte eine Crossschanze. Ein kleines Stück weiter unten kommt schon die nächste und dann das Geröll, wo ich bergauf abgestiegen war.
Unten suchte ich eine Stelle, wo ich aufsteigen kann, um den Berg weiter hochzufahren. Das klappte nicht sofort, aber nach ein paar Versuchen doch. Der Weg war dann nicht mehr so steinig und ich kam gut voran. Allmählich wurde der Weg steiler und dass Fahren strengte bald an. Ein Blick nach vorn zeigte, dass die Steigung weiter zunahm. Deshalb stieg ich irgendwann ab.

Ein Blick zurück zeigt, dass ich Einrad fahrend dem höchsten Punkt noch ein Stück näher gekommen war. Dann kehrte ich um. Das Bergabfahren war sehr schön. Es ging nicht so steil hinunter, dass ich gegentreten musste. So war die ganze Fahrt bis zur Luppebrücke erholsam. Nach anderthalb Stunden kam ich wieder zuhause an.


Anstatt Schlamm hatte ich heute nur Staub an den Stiefeln. Der Hauptanteil stammte nicht vom Fahren, sondern vom Herumlaufen auf dem Nahleberg. Heute ist der 7. Tag in Folge, an dem ich mit dem Einrad gefahren bin. So eine Serie hatte ich wohl noch nicht.

16.10.11

Sonntags zum Auensee

Das Rosental hatte ich nun ausführlich abgefahren und wollte heute eine andere Strecke fahren. Von der Gartenanlage Waldluft aus nach Westen zu fahren bietet sich zur Zeit nicht an, weil der Heuwegtunnel noch gesperrt ist. Nach Norden gibt es dagegen Möglichkeiten. So nahm ich mir den Auensee als Ziel vor.

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Auf der Karte ist der Auensee der große hellblaue Fleck oberhalb der Bildmitte. Die OpenCycleMap bietet die Möglichkeit von Permalinks. Damit kann man die im Browser angezeigte Karte als Link auf Webseiten veröffentlichen oder per E-Mail versenden. Beispiele:
Zum Auenwald wollte ich so fahren: Die übliche Tour bis zur Luppebrücke, dort nach Norden abbiegen und dann weiter an der Luppe bis zum Auenwald fahren. Diese Tour hatte ich am 4.9.2010 schon einmal angefangen. Damals hatte ich nicht vorgehabt, zum Auensee zu fahren, sondern nur nach schön zu fahrenden Wegen gesucht. Der Weg zum Auensee hatte mir damals nicht sehr gefallen, weil er seitlich geneigt ist und eine langgezogene Kurve aufweist. Dadurch musste ich etwas schief auf dem Sattel sitzen.

Kurz nach 10:30 hatte ich die Stiefel schon an, wurde aber noch vom Fernseher aufgehalten. Es kam gerade eine Sendung, wo gezeigt wurde, wie die Pyramiden in Ägypten wahrscheinlich gebaut worden sind. Nebenbei ließ sich, weil ich die Stiefel schon an hatte, zur Klärung einer älteren Diskussion in diesem Blog beitragen.


Es gab gelegentlich Hinweise, dass meine Füße auf den Pedalen zu weit vorn stehen würden. Auf einigen Bildern sieht das auch so aus. Die große Fußzehe endet an der Stelle, auf die der Daumen zeigt. Die Stiefelspitze geht noch ein Stück weiter nach vorn. Das bedeutet nicht, dass der Stiefel zu groß ist. Er passt sehr gut, es ist nur vorn noch eine Spitze mit etwas Luft. Die Fußballen befinden sich bei Fahren auf den Pedalen.

Um 11:15 Uhr war ich dann draußen. Das Wetter war wieder schön sonnig. Ich kam zügig zu Nahlebrücke. Dort kam ein Kind mit Behinderung auf einem dreirädrigen Fahrrad mit einer Begleitperson entgegen. Der Zeitpunkt war optimal, weil auf der Brücke viel Platz ist. Auf dem Weg zur Luppebrücke kam ein radelndes Paar mit frei laufendem Hund entgegen. Zunächst waren alle drei nebeneinander. Sie kamen aber sehr gut in eine Reihe, so dass ich nicht absteigen musste. An der Auffahrt zur Brücke musste ich dann doch absteigen, weil ein Radfahrer die Wegmitte beanspruchte. Hinter der Brücke war der nächste Abstieg streckenbedingt und nicht vermeidbar. Ich musste allerdings nur einen kurzen Hang zum Radweg an der Luppe hoch gehen und gleich wieder losfahren. Auf dem Weg war ein Gewusel von Menschen, die zu Fuß oder mit Fahrrädern unterwegs waren. Der Weg war breit genug dafür. Die Neigung und Biegung der Strecke störte mich heute nicht sehr. Zum Ausgleich gab es eine schöne Landschaft zu sehen und das Ziel war nicht weit, vielleicht ein wenig mehr, als ein Kilometer.


Bald hatte ich den See erreicht. Ich stieg für eine kurze Pause ab und machte dieses Foto. Währenddessen war die Parkeisenbahn zu hören. Ich wartete deshalb noch etwas ab.


Dann kam die Bahn. Nach dem Foto stieg ich auf, um den See zu umrunden. Die Strecke war teilweise etwas holprig und mit Menschen überfüllt. Schwierig war sie trotzdem nicht.


Erst an einem Bahnübergang stieg ich nach zwei Dritteln der Runde einmal ab.


Ein Blick auf den See mit Bahnbrücke im Hintergrund. Dann fuhr ich weiter. Nach einer Viertelstunde hatte ich den See umfahren. Dann ging es kurz bergauf. Der Radweg an der Luppe liegt auf einem Damm. Diese Auffahrt war nicht schwierig. So musste ich heimwärts erst an der Brücke wieder absteigen.


Dort befindet sich der Nahleberg. An dessen anderer Seite gibt es auch Wege. Vielleicht werde ich demnächst dort fahren. Die weitere Heimfahrt verlief ohne Besonderheiten und ich war gegen 12:30 Uhr zuhause.

15.10.11

Direkt zum Park im Rosental

Das sonnige Wetter dauerte an. Heute hatte ich vor, zu testen, wie lange ich bei gemütlicher Fahrt bis zum Rosental brauche, wenn ich einige Umwege weglasse. 10:45 Uhr verließ ich das Haus. Die wunderbar frische Luft war etwas kalt. Deshalb fuhr ich bis zur Gartenanlage Waldluft mit Händen in den Jackentaschen. Wenn die Strecke einfach ist, lässt es sich auch so entspannt fahren. Die Jackentaschen sollten nur nicht zu eng sein, falls man die Hände plötzlich doch braucht. Ich fuhr an der Friesenstraße entlang geradeaus bis zur Gartenanlage Waldluft führt. Dort traf ich nach 15 Minuten Fahrt den Gastwirt, der an einem Aufsteller hantierte. Ich fuhr weiter und erreichte wenig später die Nahlebrücke. Dort fuhr gerade ein Radfahrer auf die Stelle zu, wo die Stufe an niedrigsten ist. Deshalb konnte ich diese Stelle nicht direkt ansteuern und musste einen Schlenker machen. Der Schwung reichte gerade so, um über die Kante zu kommen. Danach wich ich einer Joggerin aus, die auch unbedingt an dieser Stelle die Brücke verlassen wollte. Sonnabends Morgen ist auf den Waldwegen mehr los, als unter der Woche. Auf der holprigen Anfahrt zur Luppebrücke kam Joggergruppe entgegen. Sie hielt sich am Rand und es ging auch hier noch ohne Absteigen.

Nachdem ich Teich und Rosentalhügel passiert hatte, bog ich auf einen Weg ab, der am schnellsten zu dem Übergang über die Waldstraße führt, den ich gestern benutzt hatte. Der Weg war befestigt. Das Rad rollte gut, aber der Weg hatte die Tücken befestigter Waldwege. Plötzlich kam eine Bruchstelle, an der ich hängen blieb.


Auf einer Bank machte ich eine kurze Pause. Auf dem Bild ist der Weg zu sehen. Es sind Wechsel von Licht und Schatten zu sehen, die das Erkennen von Hindernissen erschwerten. An manchen Stellen entstanden regelrechte Muster und die Schlaglöcher waren nur noch zu spüren.


Die Schlammverhältnisse hatten sich dagegen weiter verbessert. Ein Indiz dafür sind die sauberen Stiefel. Wenig später erreichte ich die Waldstraße. Auf deren anderen Seite fuhr ich die gleiche Route wie gestern zum Park. Ein kleines Stück dieses Weges ist befestigt und sehr holprig. Gestern hatte ich es wegen der Kürze nicht erwähnt. Heute blieb ich an einer Bruchstelle hängen und musste wieder absteigen.

11:30 Uhr kam ich im Park an. Ich hatte also eine Dreiviertelstunde gebraucht. Ich begann, eine große Runde im Uhrzeigersinn um den Park zu fahren, um herauszufinden, wie lange das dauert. Zu Beginn erschwerten Querstreifen aus eingelegten Steinen das Fahren. Dann gab es bei einer Kurve ein Gewusel aus Joggern und Segwayfahrern. Weil genügend Platz war entstanden dabei keine Probleme. Einige Kinder zeigten sich am Einrad interessiert. Eins lief vor dem Rad herum und ich wich auf einen Nebenweg aus. Die Mutter sagte so etwas wie: "Der kann sogar um die Ecke fahren."


Die große Runde klappte nicht ganz, weil der Park zur Emil-Fuchs-Straße offen ist. Ich bog auf einen schmalen Pfad ab, der sehr holprig ist. Ich stieg ab und fotografierte den Teich.


Das Gras war trotz Sonneneinstrahlung noch klitschnass vom Tau. Ein Zeichen für die Herbstkühle. Der Fußmarsch war nicht allzu lang. Bald konnte ich wieder aufsteigen und hatte nach einer Viertelstunde den Park umrundet. Den Übergang der Waldstraße verfehlte ich heimwärts und fuhr nach Norden weiter. An einer Wurzel musste ich absteigen. Das ständige Wieder-Aufsteigen-Müssen störte heute weniger, als zu an den vergangenen Tagen. Wahrscheinlich ein Trainingseffekt. Ich fuhr weiter bis zum Endpunkt der Fahrt von Vorgestern. Dort konnte ich die Straße an einer Ampel überqueren.

Drüben fuhr ich heimwärts. Bei den Sportstätten wurde ich von einer Gruppe Radfahrer überholt, darunter ein Kollege, der das extrem betreibt und Alpentouren fährt. Auf der weiteren Fahrt gab es zunächst keine Besonderheiten. Beim Mühlgraben fuhr ich auf einen parallelen Weg, den ich zuvor noch nicht benutzt hatte. Wenige Meter vor den Ende musste ich absteigen. Ein Baumstamm lag im Weg. Er wurde von der Sonne beschienen und bot sich für eine Pause zum Draufsetzen an. Dann ging es auf gewohnten Wegen ohne Probleme heimwärts. Bei der Abfahrt von der Luppebrücke kam zwar ein Mann mit Kinderwagen entgegen, aber er sah mich von weitem und ließ viel Platz. 12:45 kam ich zuhause an, war also zwei Stunden unterwegs.

14.10.11

Zoo und Südende des Rosentals

Den Teil des Rosentals, der westlich der Waldstraße liegt, hatte ich inzwischen ausführlich mit dem Einrad erkundet und fast alle Wege befahren. Deshalb wollte ich östlich der Waldstraße weiterfahren. Dort gibt es einen großen Park, der an den Zoo grenzt.

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Zur Orientierung druckte ich eine Karte von OpenCycleMap auf A4 aus. OpenCycleMap ist eine Variante von OpenStreetMap, die auf die Bedürfnisse von Radfahrern zugeschnitten ist. Damit ließ sich auch eine günstige Überquerung der Waldstraße finden. Klickt man die Karte an, erscheint sie stark vergrößert. Dieses Bild lässt sich dann mit der rechten Maustaste (bei LinkshänderInnen wird das oft die linke Taste sein) in einem neuen Tab öffnen und als Orientierungshilfe nutzen.

Der Morgen war wieder sonnig. Wegen der Herstellung der Karte setzte ich mich heute erst gegen 11:20 Uhr auf den Sattel. Die Wege waren deutlich trockener, als gestern. Das Rad rollte wieder leicht und fast immer konnte ich entspannt und ohne Anstrengung fahren. Unfreiwillig absteigen musste ich vor der Brücke über die Luppe. Ein Radfahrer hatte es sehr eilig und bimmelte. Um ihn vorbeizulassen, stieg ich ab. Die weitere Fahrt zur Parthe und zum Mühlgraben verlief ohne Besonderheiten. Ich fuhr noch zwei nicht getestete Wege ab und näherte mich dann der Waldstraße. Dabei lief ein Fuchs über den Weg. 


Hier hatte ich die Waldstraße überquert. Auf der Karte sind dort die beiden Striche auf der Straße.


Hinter dieser Schlammstelle stieg ich auf. Danach hatte ich die Möglichkeit, nach Norden oder Süden weiterzufahren. Nach einem Blick auf die Karte hatte ich mich dafür entschieden, nach Norden zu fahren, um bei der nächsten Gelegenheit nach Osten abzubiegen.


Nach kurzer Fahrt lichtete sich der Wald. Ich hatte den Park erreicht.


Im Hintergrund ist der Uniriese zu sehen. Im Park lässt es sich sehr schön fahren. Allerdings bedrängte mich bald ein Hund und ich musste absteigen. Danach war der Hund ganz lieb und ließ sich streicheln. Der Anblick eines Einrads mit Menschen drauf war ihm ungewohnt. Als Mensch auf dem Boden war ich wieder ein gewohntes Objekt. Diese Sichtweise hatte auch der Halter. Nach einem kurzen Schwatz fuhr ich weiter.


Weil der Park an den Zoo grenzt, kann man einige Tiere besichtigen, z.B. Giraffen. An dieser Stelle hatte ich ein Gespräch mit einer Frau, die sich nur schwer vorstellen konnte, dass man mit einem Einrad fahren kann.


Ich fuhr dann bis zur Emil-Fuchs-Straße am Rand des Parks. Hier ist man schon in der Innenstadt. 


Von dort sieht der Park zu aus. Der dunkle Querstreifen ist ein Teich. Ich fuhr dann zurück zum anderen Parkende.


An manchen Stellen war über den Baumkronen die gigantische Kuppel von Gondwanaland zu sehen.


Ich machte noch ein Selbstbildnis und fuhr schnurstracks nach Hause. Das ging leicht und schnell. Nur vor der Brücke über die Luppe musste ich wieder unfreiwillig absteigen. Ein Blechlemming hatte den brauchbaren Wegstreifen zugeparkt. Ich versuchte, durch eine tiefe Pfütze auszuweichen. Dort hielt mich eine Stufe zwischen zwei Betonplatten auf. Ich musste in die Pfütze absteigen. Dank meiner hohen Stiefel blieben die Füße trocken. Gegen 13:30 war ich zuhause.

13.10.11

An der Waldstraße

Nach Mitternacht klarte es auf und ich nutzte den sonnigen Morgen für eine Fahrt mit dem Einrad. Die Pfützen an der Friesenstraße waren wieder kleiner geworden. Während der Fahrt durch die Gottge traf ich Leute, die ich an den vergangenen Tagen schon angetroffen hatte, eine Kindergruppe und die beiden Frauen mit Kinderwagen. Wahrscheinlich sind die Tagesabläufe geregelt.

Die Wegeverhältnisse im Wald hatten sich insgesamt wieder etwas verbessert. Insbesondere die sandigen Böden ließen sich besser fahren, als gestern. Es gab aber auch Strecken, wo der Boden das Oberflächenwasser aufgenommen hatte und der Schlamm etwas schwieriger zu befahren war. Ich fuhr wie an den vergangenen beiden Tagen zur Parthe und versuchte dann weiter ins Rosental vorzudringen. An der Parthe rollte das Rad gut. Je näher ich dem Mühlgraben kam, desto schlammiger wurde es jedoch. Ich fuhr etwas zu vorsichtig und blieb einmal stecken. Dann fuhr ich etwas beherzter und bekam Sicherheit auf dem glatten Untergrund. An einer Verzweigung nahm ich den Weg, der am weitesten vom Bekannten wegzuführen schien. Dieser Weg war sehr schön, asphaltiert, aber nicht langweilig. Er war schmal, wodurch die Fahrt nicht langsam erschien und hatte einige Biegungen. Lange gerade Wege erwecken den Eindruck, dass ich nicht vorankomme.


Der Weg endet an der Kreuzung Leutzscher Allee / Waldstraße. Hier machte ich eine kurze Pause.


Als ich das Gefährt an einen Baum lehnte, bemerkte ich eine Heuschrecke, die langsam den Baum hochkletterte.


Auch Waldwege kreuzen sich hier. Geradeaus ist der Weg, auf dem ich herkam. Nach rechts fuhr ich weiter. Mal sehen, wo der Weg hinführt...


Am Ende sah ich Poller. Dort querte glücklicherweise keine viel befahrene Straße, sondern nur der Marienweg. Diesen konnte ich ungefährdet überfahren. Ich erreichte das südliche Ufer der Parthe und fuhr am Fluss entlang an Sportanlagen vorbei, bis die Fahrt an einer Straßenkreuzung in Gohlis endete.


Dort gibt es eine Brücke über die Parthe. Weil sich an beiden Seiten Treppen befinden, konnte ich nicht drüberfahren. Der Grund der Parthe ist hier mit Pflanzen bewachsen und das Wasser ist klar.


Auf der anderen Seite der Parthe liegt ein Park. Ich hatte geplant, um 12 Uhr umzukehren. Jetzt war es 11:54 Uhr und es ging nicht mehr weiter. Heimwärts wollte ich die selben Wege fahren, auf denen ich hergekommen war. Irgendwo verpasste ich einen Abzweig und fand mich auf einem Schlammweg wieder, den ich hinwärts nicht befahren hatte. Die Richtung stimmte aber ungefähr. Zwischendurch fragte mich ein Mann, wann ich im Zirkus auftreten würde. Wenig später traf ich auf Schlamm, der mir bekannt vorkam. Ich war am Mühlgraben. Der "falsche" Weg hatte sich als enorme Abkürzung erwiesen. Wenig später war ich am idyllischen Teich, überquerte die Weiße Elster und näherte mich der Brücke über die Luppe. Ich probierte, direkt vom Holperweg aus auf die Brücke zu fahren. Das ist schwieriger, als mit Kurve vom Elsterbecken her, weil man sich ein holpriges Stück bergan quälen muss, wo es viele Stellen gibt, an denen man hängen bleiben kann. Die Auffahrt gelang. Die weitere Fahrt verlief ohne Besonderheiten.

12.10.11

Herbstschlamm

Nachts hatte es viel geregnet. Auch um 10 Uhr nieselte es. Doch als es auf 11 Uhr zu ging, hörte der Regen auf. Es bildeten sich sogar Wolkenlücken, in denen gelegentlich die Sonne zu sehen war. Mit 12°C war es merklich kühler als gestern. Das ist trotzdem noch eine angenehme Temperatur zum Einradfahren. Eine dünne Jacke genügt noch. Gegen 11 Uhr fuhr ich los zum Auenwald. Die Pfützen auf dem Weg an der Friesenstraße hatten an Größe zugenommen. Mehrere hatten sich zu Riesenpfützen vereinigt. Auf dem Einrad war auch zu spüren, dass der etwas sandige Weg heute feucht war. Das Rad rollte nicht mehr ganz so leicht, wie gestern.

Im Wald ließ es sich zunächst gut fahren. Zwar war es auf dem nassen Laub glatt, aber der Boden war einigermaßen fest. Das Fahren kostete nur wenig mehr Kraft, als bei Trockenheit. Das erste Problem bekam ich bei der Gartenanlage Waldluft. Dort standen zwei Frauen mit Kinderwagen. Beim Versuch, an ihnen vorbeizufahren, geriet ich unerwartet in tiefen Schlamm und das Rad drehte durch. In solchen Situationen ist es nicht ganz einfach, ohne Sturz das Einrad zu verlassen. Bleibe ich an einem Hindernis hängen, ist die Pedale, auf die ich trete, gerade vorn und ich kann mich von ihr abstoßen. Egal, ob ich dann von Einrad herunterlaufe oder bei höherer Geschwindigkeit einen weiten Absprung mache, kann ich mindestens einen Fuß zum Abfangen nach vorn bringen. Bei durchdrehendem Rad hilft bei höherer Geschwindigkeit nur rennen. Das klappte heute. Eine der beiden Frauen gab einen Laut des Erstaunens von sich.

Ich fuhr dann weiter zum idyllischen Teich bei der Parthe (s. gestern) und umrundete diesen. Heute war das nicht so schön, wie gestern. Zwei Problemuntergründe wechselten einander ab: sandiger Boden und nasses Laub. Im sandigen Boden sinkt das Rad ein und es kostet Kraft, vorwärts zu kommen. Das nasse Laub war nicht wie bei Altlindenau festgefahren, sondern bildete eine dicke, lockere Schicht. Die Rutschgefahr ist hoch und Hindernisse sind nicht zu sehen. Nach einer Runde fuhr ich deshalb wieder zurück.

Vor der Brücke über die Luppe bog ich links ab auf den Radweg am Elsterbecken, die übliche Freitagsstrecke. Das sollte mich später auch auf eine günstigere Anfahrtsposition für die etwas heikle Auffahrt zur Brücke bringen. Der sandige Radweg erschwerte das Fahren. Ich behalf mir mit sehr langsamen Fahren. Damit muss ich zwar auf die Strecke gerechnet die gleiche Arbeit verrichten, wie bei schnellerer Fahrt, doch ich brauche weniger Leistung dafür. Als ich an das untere Elsterwehr heranfuhr, klingelte das Handy. Ich überlegte, ob ich erst an das Geländer heranfahren sollte, um dort das Gespräch anzunehmen. Das hätte wahrscheinlich zu lange gedauert. Deshalb nahm ich das Gespräch noch während der Fahrt an. Das Telefonieren während des Einradfahrens sehr gut geht, hatte ich schon früher festgestellt. Am Aussichtspunkt stieg ich ab. Die Bänke dort waren erstaunlich trocken und ich machte eine kurze Pause.


Die Stiefel hatten heute das für Herbstfahrten typische Aussehen bekommen. Schlamm bis an die Schaftränder. 12 Uhr stieg ich wieder auf. Die Heimfahrt verlief zunächst wie gewohnt. Nachdem ich die Nahlebrücke hinter mir gelassen hatte und auf die Gartenanlage Waldluft zu fuhr, traf ich wieder auf die beien Frauen mit Kinderwagen. Sie ließen nun genügend Platz und ich blieb nicht im Schlamm stecken. Das passierte, nachdem ich bei der Gartenanlage die Poller zur Friesenstraße passiert hatte. In Erwartung eines solchen Ereignisses war ich sehr langsam gefahren und brauchte nicht zu rennen, um mich auf den Beinen zu halten.


Auf der Rückfahrt hatte ich eine bessere Position zum Fotografieren der Pfützen. Allerdings war es zu hell für das Display und ich traf nicht richtig.


In den heute tieferen Pfützen wirbelte das Rad mehr Wasser auf, als gestern.


Vom Reifen und in geringem Maße von den Stiefeln wurde Schlamm abgespült. Bei Fahrten Altenburg hatte ich oft große Pfützen auf den Gehwegen des Buchenring für solche Reinigungszwecke genutzt.

Nachdem ich abgestiegen war, stellte ein Mann im reiferen Alter ein paar Fragen zum Einradfahren. Er hätte so etwas auch gerne gemacht, ist aber nach einem Sportunfall am Bein versehrt.

11.10.11

An der Parthe entlang


In der vorigen Woche konnte ich wegen einer Dienstreise nicht mit dem Einrad fahren. Inzwischen ist es auch wettermäßig Herbst geworden. Jetzt habe ich ein paar Tage frei und kann der zeitig beginnenden Abenddämmerung durch frühes Losfahren ausweichen. Gestern vereitelte das ausdauernder Regen. Heute sah es besser aus. Aus war stark bewölkt, aber trocken und mit 17°C sogar warm. Der kräftige Wind war auch ziemlich warm und daher nicht unangenehm.
10 Uhr stieg ich auf. Der Weg an der Friesenstraße zum Wald war unerwartet trocken. ich musste nur einige große Pfützen durchfahren.


Der Herbst ist nun auch am Laub zu erkennen, das auf den Wegen liegt. Auch hier gab es erstaunlich wenig Schlamm. Das Rad rollte leicht. Das glich aus, dass 10 Uhr zum Einradfahren etwas zeitig ist. Ich fühlte mich irgenwie müde. Doch es standen noch keine schwierigen Stellen an. Das Fotografieren mit dem Handy war dagegen etwas problematischer. Die Bilder wurden blaustichig und unterbelichtet. Sie bedurften Nachbearbeitung.
Auf der anderen Seite der Hans-Driesch-Straße war es stellenweise etwas feuchter, aber noch nicht in anstrengendem Maße. So ging die Müdigkeit nicht gleich weg. Schließlich erreichte ich die Brücke über die Nahle. Hier gibt es eine erste, noch geringe Anstrengung. Man muss mit etwas Schwung auf die Brücke auffahren. Das gelang ohne Probleme. Auf der Brücke machte ich eine kurze Pause am Geländer. An Rad und Stiefeln hatte sich nur wenig Schlamm abgesetzt. Die Stiefel waren trotzdem nützlich, denn ich hatte vor, mehr als zwei Stunden zu fahren. Bei ähnlichen herbstlichen Touren in Altenburg, z.B. zum Poschwitzer Schloss, habe ich immer Gummireitstiefel verwendet. Nicht nur, weil sie wasserdicht sind, auch weil sie sehr bequem sind und langes Fahren keine Probleme an Füßen und Waden verursacht.
Während der Fahrt zur Brücke über die Luppe war immer noch blühendes drüsiges Springkraut zu sehen. Die schwierigere Auffahrt auf die Luppebrücke klappte auch problemlos. Inzwischen war die Müdigkeit verflogen.
Zur Orientierung für die folgende Strecke ist es evtl. sinnvoll, diese Karte in einem separaten Fenster oder Tab geöffnet zu haben.
Auf der Brücke machte ich eine Geländerpause, um eine Abweichung von der Freitagsroute zu dokumentieren.


Dieser geradeaus von der Brücke wegführende Weg ist wenig einladend. Er besteht aus Betonplatten mit Stoßkanten. Ich hatte ihn deshalb bisher gemieden. Auf einer Karte hatte ich jedoch gesehen, dass man dort entlang schnell zur Parthe kommt. Dieser Fluss fehlt mir noch in der Sammlung. Deshalb quälte ich mich da lang. War ja auch nicht so weit. Ansonsten ist dieses Bild kein Aquarell. Ich hatte nur mit dem Handy gezoomt, um einen halbwegs günstigen Bildausschnitt zu bekommen. Vielleicht werden solche Digitalzoom-"Aquarelle" ein neuer Modetrend in der Kunstszene. ;-)


Wenig später erreichte ich eine Brücke. Der Fluss konnte aber noch nicht die Parthe sein. Eine Prüfung mit dem Geotag des Fotos wies den Fluss als Weiße Elster aus. Die Straße heißt Marienweg.


Beim Blick nach Süden zeigte sich die Kläranlage.


Ich fuhr weiter und erreichte einen idyllischen Teich. In dieser Gegend gibt es massenhaft wunderschöne Einradwege.


Bald erreichte ich die Parthe. Um mit dem Einrad über diese Hängebrücke zu fahren, reicht mein Ehrgeiz nicht aus.


Ich machte eine kurze Pause und fuhr an der Parthe entlang flussaufwärts nach Süden.


Schließlich erreichte ich eine befahrbare Brücke und überquerte den Fluss.


Drüben bietet sich nicht viel für das Einrad. Am Rande der Gartenanlage liegt Gohlis und in der Stadt herumfahren ist nicht so schön. Ich fuhr weiter in Richtung Süden, um einen Anschluss an frühere Strecken zu finden. Die Wegeverhältnisse wurden dabei zunehmend schlammig. Ich erreichte die Staxbrücke, dich ich am 16. September überquert hatte. Damit war der Anschluss hergestellt. Bei der nächsten Gelegenheit wendete ich mich wieder nach Norden. Dabei probierte ich, ob man den idyllischen Teich (s.o.) umfahren kann. Diese Runde erwies sich als sehr schön und stressfrei. Dann fuhr ich weiter an der Parthe entlang.


Dabei erreichte ich die Einmündung der Parte (r.) in die Weiße Elster (l.). Unter der Brücke hindurch fließt die Weiße Elster weiter nach Norden.

Mit dem Selbstauslöser des Handys machte ich an dieser Stelle ein Selbstbild, weil ich diese Stelle als Endpunkt ansah und allmählich heimfahren wollte.
Nach dem Foto setzte ich mich gleich wieder auf's Rad und fuhr die Weiße Elster entlang nach Süden. Bald erreichte ich die weiter oben abgebildete Brücke. Dort wollte ich auf einen Weg am Westufer weiterfahren. Die Kurve war allerdings zu eckig. Deshalb stieg ich nach einer kurzen Pause an einer anderen Stelle auf, von der aus ich mit Schwung auf den Uferweg abbiegen konnte. 
Der Uferweg führt nach Norden zur Eisenbahnlinie. Die Brücke ist sehr niedrig und ich musste in gebückter Haltung fahren. Erschwerend war, dass der Weg an der Brücke nach Westen abknickt. So musste ich die Kurve gebückt anfahren. Das klappte und ich befand mich auf dem Heuweg. Weil der Tunnel vor dem Leutzscher Bahnhof immer noch gesperrt ist, versuchte ich, bei der nächsten Gelegenheit wieder auf die Südseite der Bahnlinie zu kommen. Dazu boten sich die vertrauten Brücken über die Luppe an. Hier musste ich an einer Superholperstelle absteigen. Dann ging es auf der gewohnten Strecke weiter. Das passte, denn ich war nun knapp anderthalb Stunden unterwegs und wollte Ab- und Aufstiege vermeiden. Fahren ist nicht anstrengend, aber 82 kg Mensch auf den Sattel wuchten schon.


Zum Fotografieren stieg ich deshalb nicht mehr ab. Ein vorbeifahrender ICE war leichte Beute. Ich wollte aber auch drüsige Springkraut aufnehmen.


Für einen Beleg taugt das Bild wohl noch. Es ist nicht einfach, vom Einrad aus mit einem Handyobjektiv bei schlechten Lichtverhältnissen solche Motive zu fotografieren. Absteigen kam nicht in Frage. Dabei kam mir in den Sinn, dass ich die Parthetour schneller betrieben hatte, als geplant. Ich hatte noch eine Stunde Reserve. Eine Tour zum Heuwegtunnel machte keinen Sinn, weil auf dem Weg ein Bagger stand. So lange das Einrad fuhr, fühlte ich mich wohl darauf und legte fest, bis 12 Uhr auf dem Sattel sitzen zu bleiben. Im Areal zwischen Gartenanlage Waldluft und Hans-Driesch-Straße kenne ich keine Geländer und fuhr die halbe Stunde durch. Dazu gehörten zwei Runden auf dem Dreieck, wo ich vor einem Jahr einen 67-minütigen Dauerfahrtest gemacht hatte. Der Beginn der zweiten Runde wurde etwas schwierig, weil ein Blechlemming die Wegegabelung zugeparkt hatte. Innen vorbeifahren ging nicht, weil dort nur ein Schlammloch blieb. Außen herum war anstrengend, aber es ging.
Kurz nach 12 Uhr hatte ich die Hans-Driesch-Straße zu Fuß überquert und fuhr das Dreieck in der Gottge auf der Umwegvariante über die Südwestecke. Dabei begegnete ich einer Gruppe Kinder, die Beifall spendeten.


Nachdem ich den Wald verlassen hatte, lagen noch die harmlosen Pfützen an der Friesenstraße vor mir.


Sieht man vom Einrad aus nach unten, hat man einen solchen Anblick beim Durchfahren einer Pfütze. Mit den hohen Stiefeln macht es sogar ein Bisschen Spass, durch solche Pfützen zu fahren. 12:17 Uhr verließ ich den Sattel für heute.

30.9.11

Herbsthitze

Nach dem Ende des Stiefelsommers stieg die Temperatur zu Herbstbeginn an. Das passte sehr gut, denn am vorigen Wochenende waren wir beim HTT (Herzberger Teleskoptreffen). Bei klarem Himmel waren die Galaxie M101, zu der die jetzige Supernova SN2011fe gehört, Komet Garradd und andere Objekte schön zu sehen. Dem HTT fiel dafür die Freitagsfahrt mit dem Einrad zum Opfer. In dieser Woche hatte ich wegen klaren mondlosen Nächten auf kurze Nachtrunden in Altenburg verzichtet. So fuhr ich erst am heutigen Freitag wieder.
Bei 24°C verzichtete ich auf Stiefel. Im Sommer war das nur selten vorgekommen. Das es inzwischen Herbst geworden ist, war nur am tiefen Stand der Sonne zu bemerken. Laub liegt nur wenig auf den Wegen. Weil ich vor Fahrtantritt eine Schraube am Sattel mit der Klebepistole sichern musste, hatte auch etwas Zeit verloren. So entschloss ich mich, nicht zu den Flüssen zu fahren, sondern ein paar Runden auf dem Walddreieck im Revierort Gottge zu drehen. Die nordwestliche Kante war in der Vergangenheit für das Fahren ohne dämpfende Stiefel oft unangenehm holprig gewesen. Heute waren die Verhältnisse auf dem gesamten Dreieck angenehm. Ich fuhr drei Runden, wofür ich etwas mehr als 20 min brauchte.

21.9.11

Mal wieder 'ne Nachtrunde

Ich hatte sieben Wochen nicht mehr nächtliche Blockrunden in Altenburg gedreht. Wahrscheinlich hatten die länger werdenden Nächte das Schlafbedürfnis verstärkt. Heute reichte die Lust einmal wieder aus. Zunächst war Astroverein, dann hatte ich den klaren Himmel für eine Beobachtung genutzt. Danach fuhr ich noch drei Blockrunden mit dem Einrad. Dass ich das lange nicht mehr gemacht hatte, fiel nicht auf.
Danach hatte sich der Große Wagen ein Stück am Himmel weiterbewegt und die Supernova in der Galaxie M101 war aus dem toten Winkel hinter dem Haus herausgewandert und sichtbar geworden.