1.4.25

In Overknees an der Umgehungsstraße

Nach zwei Tagen mit Regenschauern war es heute wieder trocken. Kalter Wind aus Richtungen um NO ließ die 10°C kühler erscheinen. Doch ab und zu schien auch einmal die Sonne. In der dicken Radlerhose und Overkneestiefeln ließ es sich gut aushalten.

17:17 war ich losgefahren, hatte zunächst ein paar Runden beim Spatzennest gedreht und war dann in den Wald gefahren. Die Wege dort waren oberflächlich mit Schlamm bedeckt. Es ließ sich trotzdem noch gut fahren. Auf der Paditzer Straße verließ ich den Wald, um an der Umgehungsstraße zu fahren. Es war jetzt 17:30 MESZ. Nach der Umstellung auf Sommerzeit waren nun noch etwas mehr als zwei Stunden Zeit bis Sonnenuntergang. Die tief stehende Sonne warf mit fahlem Licht schon lange Schatten. Die Lichtstimmung erinnerte mich an Ostseeurlaube im April.

Außerhalb des Waldes rollte das Rad wieder leicht und ich konnte mich beim Fahren etwas ausruhen.
Dann nahm die Steigung zur Brücke hin etwas zu.


 

Ein Video-Selfie. Sattelstütze bewegt sich fast nicht. Eine nicht wiegende Sattelstütze deutet auf Dauer eine Umbequemlichkeit an. Bei langem gleichförmigen Sitzen gibt es irgendwann Druckstellen. Ist die Strecke reich an engen Kurven und Huckeln, ändert sich die Sitzposition oft und das Gesäß wird massiert. Auf langen Asphaltstrecken kann ich auch imaginierte Slaloms fahren. Ich muss aber auch dran denken, bevor etwas drückt.

Gut zu sehen ist auch, wie die Overkneestiefel in den Knien geknickt werden. Bisher hat das noch keine bleibenden Spuren hinterlassen. Die Stiefel sehen oben immer noch wie neu aus.

Auf dem Betonpflaster an der Umgehungsstraße rollte das Rad nicht mehr ganz so leicht.

Wenig später erreichte ich die Kuppe mit dem schönen Blick ins Tal.

 Die zunächst flache Abfahrt

Nach einem zweiten Knick wurde es steiler. Mit den Overkneestiefeln ging das Bergab fahren ziemlich gut. Unten geht es nach rechts durch einen Tunnel unter der Straße und drüben in weiten Bögen bergauf.

Auch die Fahrt bergauf klappte mit den Acquo ohne Probleme.

Auf dem Weg zur Waldeinfahrt am Parkplatz. Das Fahren vom Parkplatz im Wald klappte auch. Bis dahin war ich ununterbrochen gefahren. Zum ersten Mal absteigen musste ich an der Kreuzung mit der Paditzer Straße.

In Südost zurück rutschte ich beim Abbiegen zum Spatzennest irgenwie weg und musste rechts nach hinten absteigen. Ich musste schräg rückwärts laufen, um nicht auf dem Allerwertesten zu landen. Das ging aber nicht so richtig, weil das Rad im Wege war. So hüpfte ich auf einem Bein vom Einrad weg und musste es fallen lassen. Ein Sturz ließ sich vermeiden.

Bei der Ankunft am Spatzennest schien zunächst die Sonne. Nachdem ich einen Slalom ausgelegt hatte, schimmerte die Sonne nur noch durch Wolken, wie bei der Sonnenfinsternis am Sonnabend. Die Sonne drohte auch, hinter einem Haus zu verschwinden. Deshalb nahm ich noch schnell zwei Videos auf.

Beim ersten Test fuhr ich den Slalom in diesem fahlen Licht. Es ist schon mehr Zeichnung in meiner schwarzen Kleidung drin, als in den Schattenvideos der letzten Monate.

Beim zweiten Versuch kam die Sonne gegen Ende richtig raus, aber der Schatten hatte auch schon einen Teil der Strecke erreicht.

Danach hatte ich Zeit, den Zustand der Stiefel nach dem Beinahe-Sturz zu prüfen. Am rechten Fuß waren innen Kratzer zu sehen.

Aus der Ferne fielen die Kratzer nicht auf.
Nach 75 Minuten beendete ich das Fahren. Ich wischte die verkratze Stelle mit dem Acquo-eigenen Pflegemittel ab und danach war von den Kratzern nur noch wenig zu sehen.

29.3.25

Nach der Sonnenfinsternis

 

Morgens hatten wir in der Gartenanlage einen Arbeitseinsatz und wollten anschließend die Sonnenfinsternis beobachten. Die Wetterprognose sagte nichts Gutes. Es zog eine Kaltfront durch. Bei Kaltfronten ist die Wolkendecke meistens ungleichmäßig und es kommen dünne Stellen vor. Dadurch war eine Beobachtung nicht völlig aussichtslos. Tatsächlich zeigte sich die angeknabberte Sonne an Stellen mit dünner Wolkendicke und sie konnte ohne Filter mit bloßem Auge gesehen werden. Auch Schnappschüsse waren möglich.

Nach 14 Uhr kam ich zuhause an und hatte laut Uhr 10.000 Schritte hinter mir. Ich wollte mir bei dem trüben Wetter noch etwas Schönes gönnen und setzte mich dann 1:58 Uhr noch auf das Einrad, um noch etwas im Bereich des Spatzennest zu fahren.

Die letzten knapp sieben Wochen hatte ich auf dem Einrad immer Stiefel aus Naturkautschuk getragen. Heute waren mit den Fritz Thiedemann mal wieder Erdölprodukte dran. Am Boden fühlt es sich darin an, als wären die Fußgelenke geschient. Auf den Pedalen ist das nicht unangenehm.  

Die Stiefel erwiesen sich als überraschend kurvensicher. Nie hatte ich den Eindruck, auf den Pedalen zu rutschen. Beim letzten Mal war das bei deutlich niedrigerer Temperatur noch merklich anders.


Slalom ließ sich auch gut fahren. Hier nahm ich mit 5-fach Zoom auf. Dadurch bin ich an entfernten Stellen nicht so klein.

Vor einem Aufstieg: Die kürzlich auf einen weniger belasteten Abschnitt verschobene abgenutzte Stelle ist gut zu sehen.

Ursprünglich wollte ich maximal eine halbe Stunde fahren. Die Stiefel "klebten" aber ungefähr so gut an den Pedalen wie die Kautschukstiefel und machten sich gut bei "Entspannungsgeschwindigkeit": Es gibt einen Geschwindigkeitsbereich, in dem sich das Einrad leicht fahren lässt. Bin ich langsamer, spüre ich, dass Bauch und Arme zu tun bekommen, um die Balance zu sichern. Bin ich knapp über der Untergrenze, brauche ich nur sehr wenig Kraft, um das Einrad vorwärts zu bewegen und der Bauch fühlt sich entspannt und weich an und die Arme kann ich für etwas anderes verwenden oder herunterhängen lassen.

Weil das so leicht und bequem war, war ich bald eine ganze Stunde unterwegs und der Schrittzähler zeigte 15.000. Ich hängte noch eine Viertelstunde dran und kam auf 16.000 Schritte.

Während ich mich auf dem Einrad 75 Minuten lang in den PVC-Stiefeln sehr wohl gefühlt hatte, fühlten sie sich am Boden wieder steif an und es war mühselig, die engen Dinger auszuziehen.
 

28.3.25

In Aigle an der Umgehungsstraße

Heute hatte ich einen Tag Urlaub genommen, um die Beobachtung der morgigen Sonnenfinsternis vorzubereiten. Diese Vorbereitung bestand darin, lange nicht benutzte Adapter zu suchen. Das ging ziemlich schnell. So konnte ich mittags bei sonnigem Wetter Einrad fahren. 

Mit 12°C war es auch im Schatten wieder recht warm. Ich zog deshalb die dünne, ungepolsterte Radlerhose an und dazu die Aigle-Stiefel. Als ich mit diesen herumlief, fühlte es sich fast an, als hätten sie High Heels, obwohl die Absätze flach sind. Diese seltsame Wahrnehmung machte sich auf dem Einrad dadurch bemerkbar, dass es sich anfühlte, als wäre die Sattelstütze niedriger eingestellt, als gestern mit den Acquo. Nach der Fahrt wollte ich das überprüfen.

12:01 fuhr ich los. Ich hatte vor, einmal wieder die Tour an der Umgenungsstraße zu fahren. Das hatte ich seit Monaten nicht mehr gemacht. Um dort hin zu gelangen musste ich zunächst durch den Wald. Mit dem Gesäß ließ sich der Schotter auch ohne Polster in der Radlerhose gut aushalten, weil der Sattel schon gut gepolstert ist. Die Stiefel bewährten sich bei Geholper ziemlich gut. Insbesondere nach dem Abbiegen auf die Paditzer Straße wurde es sehr holprig. Nach dem Verlassen des Waldes konnte ich mich dann auf Asphalt entspannen.

Zunächst ging es leicht bergab.
Zur Brücke über die Umgehungsstraße war ein Anstieg zu bewältigen. Auf der anderen Seite fuhr ich dann unter der Brücke durch und nach rechts weiter.
Ich fuhr dann auf dem Radweg an der Umgenungsstraße weiter.
Das Handy ist als Schatten auf der Hose zu sehen. In der prallen Sonne erwärmten sich die schwarzen Stiefel merklich, aber nicht in einem Maße, dass es unangenehm wurde.

Zunächst führte der Weg lange gerade aus.

An der Brücke der Zschechwitzer Straße begann ein Anstieg.

 
Auf der Kuppe bot sich ein schöner Blick ins Tal. Dann ging es mit anfangs geringem Gefälle abwärts zum Tunnel unter der nächsten Brücke.
 
 
Die Abfahrt verlief zu Beginn entspannt.
 
Nach dem ersten Knick war das Gefälle noch gering. Hinter dem Gebüsch nach der Linkskurve gibt es einen weiteren Knick und es geht steiler abwärts.
Ich machte noch ein paar Fotos und achtete nicht genügend darauf, dass das Einrad schneller zu werden sollte, als ich treten konnte. Das ist ungefähr, wie wenn man sich auf einem Segway zum Beschleunigen nach vorn lehnt, die Höchstgeschwindigkeit erreicht und von vorn umfällt. Instinktiv lehnte ich mich weit zurück, um das Einrad abzufangen. Die Rücklage machte mir kurzzeitig Angst, aber es ging gut.
 
Der steilere Abschnitt. Unten geht es dann nach rechts durch den Tunnel und drüben hoch an die Zwickauer Straße.
 
 
Ich näherte mich dann wieder dem Wald.
 
An der Siedlung vorbei fuhr ich in Richtung Parkplatz, wo es einen Weg in den wald hinein gibt.
 
Beim Blick nach rechts waren der Tunnel unter der Umgehungsstraße zu sehen und der Weg nach oben zu sehen.
 
 
Wenig später war ich im Wald. Die Aigle erwiesen sich dort weiter als gute Geländestiefel. Es lässt sich kräftig treten und die Sohlen halten gut auf den Pedalen.
 
Nach 37 Minuten kam ich wieder an dem Geländer an, wo ich gestartet war. Dabei war ich ununterbrochen gefahren und hatte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 9,7 km/h. Im flachen Leipziger Auwald hatte ich mal 11 km/h gemessen. Im hügeligen Altenburg bin ich etwas langsamer, aber immer noch doppelt so schnell, wie beim Gehen. Dabei sitze ich bequem und das Gewicht der Stiefel wird von den Pedalen getragen.
 
Das seltsame High Heels-Gefühl vom Anfang prüfte ich danach im Vergleich mit den gleichhohen Dafna. In diese rutschen die Waden weiter rein. Zwar sind die Absätze der Dafna etwas niedriger, aber reicht für den Unterschied nicht aus. Es ist sozusagen etwas Absatz in den Schaft verlagert. Der Schaft erscheint somit etwas länger.

27.3.25

In Overknees durch den Wald

 

In der vergangenen Nacht waren in Jena. Sachsen-Anhalt und im nördlichen Sachsen Polarlichter zu sehen. Von Altenburg wichen die Wolken nicht. Eine Wetter-App machte auf Durchhalten und prognostizierte eine Wolkenlücke, die von Zeit zu Zeit verschoben und letztendlich aufgegeben wurde.

Morgens hatte ich bei der Arbeit eine bundesweite Videokonferenz. Dabei dauerte es zwei, drei Minuten, bis sich alle eingefunden hatten und die ersten diskutierten das Wetter. Mehrere schwärmten vom Sonnenschein. Auf eine Rückfrage bestätigten sie, dass es keine Ironie ist. Nachmittags kam dann auch über Altenburg die Sonne raus.

Nachmittags gab es in der Gegend eine große Blechlemmingschwemme.

Als ich kurz vor 17:15 losfahren wollte, standen für diese Tageszeit noch ungewöhlich viele von diesen Geräten um das Spatzennest herum, obwohl von außen keine Veranstaltung erkennbar war. Ich überlegte kurz, ob ich besser in den Wald fahren sollte. Ich war noch nie in Overkneestiefeln durch den Wald gefahren. Die Schaftlänge wäre eher von Vorteil. Die Acquo sind nur etwas dünnwandig. Mit den niedrigeren Lissabon hatte ich das mal kurz gemacht und das bei der ersten Testfahrt.

Der Waldboden war trocken und so kam ich trotz teilweise holpriger Schotterwege gut voran und machte an ebeneren Stellen Fotos während der Fahrt. Auch Telefonieren ging. Das Einrad ist dazu ideal. Man hat die Hände frei und ist langsam unterwegs.

So fuhr ich in meinen Overkneestiefeln ohne Störungen weiter.

Die erste Steigung. Sie endet an der Kreuzung mit der Paditzer Straße. Dort hatte ich in den letzten Monaten wegen Unannehmlichkeiten mit Schlamm immer gewendet. Heute fuhr ich weiter.

Nach dem Überqueren der Zschechwitzer Straße geht es ungefähr lang 600 Meter bergauf.

Nach einer Viertelstunde ununterbrochender Fahrt war ich an der Zwickauer Straße angekommen und machte eine Pause und saß zum ersten Mal in Acquo auf diesem Balken.
Es war dann sinnvoll, mit dem rechten Bein den Sattel festzuhalten, um ein unnötiges Absteigen wegen weggekippter Sattelstütze zu vermeiden.

Wenig später machte ich mich auf den Rückweg,
Beim Verstauen des Handys nach diesen Aufnahmen blieb ich irgendwo hängen und musste absteigen. Draußen hatte ich noch nie einen freien Aufstieg in Acquo gemacht, weil ich sie nicht unnötig abwetzen möchte. Nun wurde es bei diesem Paar nötig. Es klappte im zweiten Versuch. 

Um Abwechslung zu haben, entschied ich mich, rückwärts den Weg am Waldrand am Krankenhaus vorbei zu nehmen. Das war keine ideale Entscheidung, denn es gab eine schotterreiche Stelle, an der ich absteigen musste. Ich kam zwar schnell wieder auf den Sattel, aber es blieb im Wald holprig.

Draußen fuhr es sich dann wunderschön. Kurz vor 18 Uhr kam ich dann wieder in Südost an. Nach und nach entfernten sich die Autos und es war noch möglich, am Spatzennest herumzufahren. 18:15 beendete ich das Fahren nach insgesamt einer Stunde.

25.3.25

Lebensdauer des Reifens verlängert

 

Beim letzten Post hatte ich von einer ungleichmäßigen Abnutzung des Reifens geschrieben, die entsteht, weil die Pedalen starr mit dem Rad verbunden sind. Betroffen ist bei mir der Bereich unter der rechten Pedale. Wenn ich bei der Wartung den Reifen relativ zu den Pedalen verdrehe, setze ich andere Zonen der maximalen Belastung aus und verteile so die Abnutzung. Der Reifen hält länger. Zuvor hatte ich das bei meinem anderer Einrad mit dem schmalen DCI-Reifen verpasst. Der hatte sich zu schnell abgenutzt. Der Schwalbe Little Big Ben 26x2,15 ist hier schon sechs Jahre drauf. So hatte ich Zeit, die Abnutzung zu beobachten. 

Zum Verdrehen zwischen Reifen und Pedalen gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder schraubt man die Kurbeln ab und 45° oder 90° versetzt wieder an oder man lässt Luft ab und verschiebt den Reifen. Ich wollte erst das mit den Kurbeln machen, fand aber den Abzieher nicht. Deswegen verschob ich den Reifen. Sinnvoll ist es, vorher Markierungen an Felge und Reifen anzubringen, um den Winkel der Verschiebung gut erkennen zu können.

Mir fiel erst jetzt auf, dass an den Verbindungen der Kurbeln zur Nabe die Schutzkappen fehlten. Die sind nicht nur wichtig, um Schmutz und Wasser von Schraube und Gewinde abzuhalten, sie schonen auch die Stiefel. Ältere Stiefel, wie die Dafna haben Striemen an den Stellen, an denen sie die Kurbeln streifen können.

Das Wetter war schön und motivierte mich zu einem kurzen Test. Zuvor brachte ich noch schnell Markierungen zu Anfang und Ende der abgenutzten Zone an. Auf etwas mehr als ein Viertel ist das Profil weg. Den Reifen hatte ich vor sechs Jahren erstmals gefahren. Einfach gerechnet könnte der Reifen jetzt nochmal sechs Jahre halten und nach einer letzten Verdrehung zwölf Jahre. So einfach ist es nicht. Den Reifen hatte ich meist in der Leipziger Zeit benutzt und war dort längere Touren auf weichen Böden und wenigen Kurven gefahren. In Altenburg fuhr ich dann mehr Zeug mit engen Kurven. Mit dicken Reifen war ich da ziemlich ängstlich, was ein Post aus 2023 zeigt. Mit diesem Reifen muss ich mich merklich stärker in die Kurven drücken, als mit schmalen Reifen. Das führte bei Rechtskurven manchmal zu verkrampfter Fußstellung, sogar, wenn ich hohe Stiefel trug. Selbst den schmaleren Kenda-Reifen nahm ich damals wieder runter und zog den schmalen DCI auf. Nach der Abnutzung dieses Reifens brachten neue Stiefel eine Wende, die kniehohen Acquo Lissabon und die Aigle. Mit diesen Stiefeln bereiten die früheren Angstkurven Vergnügen. Nachdem die Ängste weg waren, klappte es auch mit älteren PVC-Stiefeln.
Kurz nach 18 Uhr senkte sich die Sonne dem Untergang entgegen. Saharastaub sorgte für ein eigentümliches Abendlicht.
Auch im Schatten waren die Farben ungewöhnlich.
Für den Test hatte ich die Overnkneeversion Acquo Lissabon+ angezogen. Die Fahreigenschaften des Einrads waren unverändert im Vergleich zum Sonntag.
Von der Mauer lässt es sich leicht auf den Sattel fallen und losfahren.

Die Acquo finde ich wunderschön, bequem und sehr gut für das Einrad geeignet, aber auf diesem Bild sieht der rechte Stiefel ein Bisschen wie eine Migräne-Aura aus.

Die Fahrt dauerte heute von 17:55 bis 18:25.