4.4.26

Nasser Ostersonnabend-Mittag

Heute Mittag gab es Regen. Da bot es sich an, die gestern auf dem Einrad getragenen Alltagsstiefel zum Einkaufen anzuziehen. Overkneestiefel sind bei Regen sehr praktisch.

Auf dem Heimweg hörte der Regen auf und ich zog mich zuhause gleich um und holte das Einrad raus. 12:24 fuhr ich los. 


 

Nach dreizehn Minuten nahm ich ein Video von einem seitlich gespreizten Slalom auf dem nassen Untergrund auf.

Pausen verbrachte ich wegen der Nässe zunächst an Geländer gelehnt auf dem Sattel, wie hier 12:47.

An Stiefeln hatte ich diesmal die Acquo Greta angezogen, schwedische Overkneestiefel aus Kautschuk.  

 

Später legte ich die Steine des Slaloms auf den abschüssigen Weg vom Buchenring zum Spatzennest um. Zunächst probierte ich es mal mit im Zickzack ausgelegten Steinen. Das erwies sich als zu schwierig. Ich musste rückwärts absteigen. Mit Steinen in einer Linie klappte es wieder ohne Probleme.

Der Wind hatte den abschüssigen Weg weitgehend trockengeblasen, während der Parkplatz nass blieb. Dadurch malt das Rad eine nasse Spur auf den Weg, wenn ich hochwärts fahre. 

Im Laufe der Zeit hatte der Wind die Mauer trockengeblasen. Sodass ich mich kurz nach 13 Uhr zur Pause darauf setzen konnte.

Nach einer Dreiviertelstunde fuhr ich nach Hause.
 

3.4.26

Nieselregen, Reifenprobleme und nochmal Alltagsstiefel

 

Zu Karfreitag war das Wetter vormittags etwas vernieselt. Eigentlich wollte ich schon früh raus, sah dann aber noch auf arte interessante Dokus über Pompeji.

Vor dem Start war dann keine Luft mehr auf dem Reifen. Nach dem Aufpumpen schien die Luft zunächst zu halten.

11:55 saß ich endlich auf dem Sattel. Der Himmel war trübe und es nieselte etwas. Die Alltagsstiefel, die ich beim letzten Mal zuletzt an gehabt hatte, habe ich auch noch eine Nummer größer. Die passen besser und haben gleich sechs Zentimeter mehr Schaftlänge. Sie sind auch bei angewinkelten Knien noch Overkneestiefel aber spannen dann nicht und sind so alltagstauglich.

Weil ich nicht wusste, ob der Reifen die Luft halten wird, machte ich mich zeitig an einen Slalom. Obwohl ich dabei schon bemerkte, dass der Reifen weicher wurde und die Lenkung schwieriger wurde, klappte es noch.

Der Boden war inzwischen nassgenieselt.
Overkneestiefel sind wundervoll bei solchem Wetter.
Der Regen nahm dann zu. Der Reifendruck nahm auch schneller ab. 12:20 war das Einrad dann nicht mehr steuerbar und ich brach ab.


 Das Leck ließ sich identifizieren.

Zuhause zog ich auf das alte Einrad einen Reifen auf, den ich noch da hatte. 13:15 fuhr ich damit los. Der Regen hatte inzwischen aufgehört.

 Beim Fahren von Kurven hatte ich Probleme. Die Kurvenlage änderte sich sprunghaft. Es gab bisher zwei Reifen, mit denen ich beim Fahren von Kurven nicht zurecht kam. Ich habe gerne Reifen mit kreisförmigem Querschnitt. Gibt es Kanten oder ist der Reifen hoch und schmal, fühlt es sich wie Kippen an. 25 Minuten fuhr ich so und kann allmählich besser zurecht. Alles klappte aber nicht.

Um die Angelegenheit nicht mit einem schlechten Gefühl enden zu lassen, sah ich beim anderen Einrad nach, ob der Reifen noch verwendbar ist. Das Loch stellte sich als sehr klein heraus. Ich flickte den Schlauch, wartete aber das Kleben nicht ab und zog einen neuen Schlauch ein.

14:42 war ich mit dem reparierten Einrad wieder draußen. Inzwischen war die Sonne hervorgekommen. Für die dritte Fahrt hatte ich die Stiefel nicht gewechselt. Trotz der hohen Luftfeuchte waren sie von den vorangegangenen zwei Fahrten nicht übermäßig zugeschwitzt. Bei hoher Luftfeuchte bringt Schwitzen keine Abkühlung und man schwitzt um so mehr. Das fällt vor allem an Stirn und Bauch auf. In den Stiefeln war es erträglich geblieben.

Bei einem Slalom ließ sich das Einrad wieder gut lenken und ich saß bequem. Alles war wieder okay.

Der Tag war etwas anstrengend und ich machte öfters mal eine Pause, hier 14:57. 

Fünf Minuten später saß ich auf der Mauer am Spatzennest. Das Einrad funktionierte wieder, in den Stiefeln fühlte ich mich wohl und ich fand sie wunderschön. So fand der Reifenstress ein gutes Ende.

Alle drei Fahrten zusammengerechnet war ich 80 Minuten mit Einrädern draußen. 

22.3.26

Zweieinhalb Stunden in zwei Paar Alltagsstiefeln

Einen Teil der Videos veröffentliche ich auch auf Tiktok. Dabei kam nach der Fahrt vom 16.3. in den Kommentaren die These auf, dass ich das Einradfahren als Vorwand zum Tragen der Stiefel betreiben würde. Das erscheint nicht ganz abwegig, weil ich bei diesen Videos immer Stiefel an habe. 

Heute hatte ich zum Ausgleich Stiefel angezogen, die ich noch nie auf dem Einrad an hatte. Die hatte ich mir Anfang Dezember zugelegt. Sie sind sehr bequem. Das Mikrofaserleder der Schäfte ist sehr weich, aber die Schäfte sind sehr eng. Ohne die Reißverschlüsse könnte ich sie nicht anziehen. Das drückt mein altes Bindegewebe zusammen und erleichtert langes Stehen. Für Männerstiefel sind sie auch schön hoch, bis halb über die Knie. Wohlfühlstiefel. Seit ich sie habe, hatte ich sie fast täglich an.

10:56 fuhr ich bei 10°C und wolkenlosem Himmel los. Alltagsstiefel haben anders als Gummireitstiefel, die ich zum Rad fahren beschafft hatte, dicke Sohlen mit Profil (Ausnahme sind die Acquo, die dünne, flache Sohlen haben und gleichermaßen gut fürs Einrad und zu Fuß sind). 

Die dicken Sohlen vermittelten anfangs ein Fremdkörpergefühl zwischen Füßen und Pedalen. Nachdem ich alle Kreise und Wenden am Spatzennest ohne Probleme geübt hatte, war ich schnell entspannt und fand Freude an der Kompression der engen Schäfte beim Radeln. 

Das seidig glänzende Mikrofaserleder sieht Tierleder sehr ähnlich. Im Wadenbereich werden die Schäfte keine Falten, weil sie eng anliegen.
 

Eine Pause nach zehn Minuten.


 

Danach wollte ich wissen, wie sich die Slaloms mit Alltagsstiefeln fahren lassen. Das fühlte sich so wunderschön an wie sonst. Leider lag die Hälfte der Strecke im Schatten. Ich beschloss dann, so lange zu fahren, bis der Schatten verschwindet. 

Als nächstes war der gespreizte Slalom auf der Ebene dran. Nach einem Fehlversuch klappte der.


Danach machte ich kurze Videos zur Gewinnung von Einzelbildern.

Der Abstieg
Eine zweite Serie, um Bilder von der Seite zu gewinnen
Und der Abstieg

Der Schatten zog sich langsam vom Weg vom Buchenring zum Spatzennest zuriück. Kurz nach 12 Uhr wechselte ich die Stiefel. Dieses Paar ist noch ziemlich neu. Gestern hatte ich diese Alltagsstiefel sieben Stunden lang ununterbrochen an gehabt und 11.000 Schritte damit zurückgelegt. Sie waren dabei an den Füßen eng. Auf dem Einrad fühlte ich mich darin aber wohl.

Im Unterschied zu den ersten Stiefeln haben die Schäfte deutlichen Faltenwurf. Sie sind sehr dünnwandig. Das bedeutet auch weniger Stützung der Fußgelenke. Dafür gibt es weniger Wärmestau. Stiefel für warme Tage. Bei der intensiven Sonneneinstrahlung behielt ich diese Stiefel dann auch an.
 

Ein gespreitzer Slalom in der Ebene klappte gut.

Bilder aus einem Video zur Gewinnung von Einzelbildern

Der Abstieg

Allmählich verschwand der Schatten auf dem abschüssigen Weg und 13:07 nahm ich dann das Video auf. Inzwischen hatte ich wegen gestiegener Temperatur die Jacke ausgezogen. In den dünnen Stiefeln ließ es sich noch gut aushalten.

Ich fuhr dann noch weiter, bis 13:26 die zweieinhalb Stunden voll waren.  

16.3.26

Feierabend an einem verregneten Tag in Overkneestiefeln

Das schöne, frühlingshafte Wetter wurde am Wochenende unterbrochen. Heute war ein nasskaltes Wetter mit Regenschauern. Den Arbeitstag hatte ich im Büro verbracht und als ich gegen 17 Uhr zuhause ankam, hatte ein Schauer geendet und die Sonne kam raus. Das machte spontan Lust auf etwas Einrad fahren.

17:24 fuhr ich los. Bei den Wetterbedingungen hatte seit einem Monat Overkneestiefel angezogen, diesmal gleich die mit den längsten Schäften. Die hatte ich bisher nur einmal bei einer kurzen Schneefahrt an gehabt. Damal fuhr ich damit nur gerade aus. Heute probierte ich die Wendigkeit und nahm nach wenigen Minuten Warmfahren Slaloms auf. Das ging ziemlich gut. Auch alles andere ließ sich im weiteren Verlauf problemlos fahren. Bequemlichkeit und Entsapnnung waren gegeben.

Auf dem Video ist auch gut zu erkennen, dass der Reifen nass ist. Der Boden war noch nass und es gab einige Pfützen. Für die Sicherheit war das nicht problematisch und in den hohen Stiefeln konnte ich nicht nass werden. 

Eine Pause 17:46: Die Stiefel reichen weit über die Knie und sind trotzdem sehr leicht. Das Material ist Mikrofaserleder. Nach meinem Geschmack bequemer als Tierleder und nebenbei vegan. 

Ich fuhr heute eine Dreiviertelstunde.

8.3.26

Bei Sonnenschein in den Garten

Bis zum 14. März müssen in der Gartenanlage die Wasserhähne für einen Test nach der Winter-Abstellung geschlossen sein. An diesem Tag kann ich nicht dort sein und heute war eine gute Gelegenheit. 

Das trockene Wetter hatte angedauert und so bot es sich an, mit dem Einrad durch den Wald hinzufahren. Das hat den Vorteil, dass ich bequem sitzen kann und schnell hinkomme. 10:31 fuhr ich los. Ich wurde nirgends durch den Verkehr aufgehaltenund kam zügig voran. 

Auf dem Bild ist der Weg von der Zwickauer Straße zum Großen Teich zu sehen. Der war heute ziemlich holprig, sodass ich nur auf einer ruhigen Stelle in der Mitte einFoto vom Einrad aus machte. Das war 10:49.

10:54 stieg ich nach 23 Minuten unuterbrochener Fahrt am Rand der Gartenanlage ab. Auf dem Selfie ist die Schienenkonstruktion für das abfahrbare Dach der Sternwarte zu sehen. Man kann von den 23 Minuten noch zwei bis frei Minuten für das Warmfahren am Spatzennest abziehen.

Weil relativ hohe Temperaturen angekündigt waren, hatte ich heute eine dünne Hose ohne Sitzpolster angezogen. Das Sattelgel hatte die Stöße durch den Schotter gut abgefangen und ich hatte so trotzem bequem gesessen. Einrad fahren ist auch eine gute Methode, sich in hohen Stiefeln fortzubewegen, weil sie auf den Pedalen stehen und gegeneinander aufgewogen werden. Die Stiefel dämpfen das Holpern für die Fußgelenke und tragen zur Bequemlichkeit bei. Wie bei der letzten Waldfahrt hatte ich die Dafna an.

 

Die zur Zeit dominierenden Blüten sind die des Krokus.

Die Gebäude der im Bau befindlichen Sternwarte: Vorn das Fernrohrgebäude, dahinter der Geräteschuppen.

Das Abstellen des Wasserhahns dauerte bloß ein paar Sekunden und so blieb Zeit für eine Pause auf der Hollywoodschaukel.

Heimwärts ist der Weg durch den Wald zur Zwickauer Straße im unteren Bereich hochwärts zu steil. Deshalb fuhr ich am Südbar vorbei zum Märchenbrunnen um von dort eine Abkürzung zu Fuß zu nehmen.

Die Abkürzung zum Wald. Im Wald geht es dann weiter bergauf bis zum Bismarckturm. Es gibt er eine flache Stelle zum Aufsteigen. Altersbedingt hatte ich zunächst vor, dieses Stück auch noch zu schieben, stieg dann aber doch auf und kam bis zur Zwickauer Straße voran und brauchte dort nicht abzusteigen und fuhr durch bis nach Südost.

11:51 kam ich wieder am Spatzennest an. Am Stiefel ist etwas Schmutz zu sehen. Keine Ahnung, was ich da gestreift hatte. Hohe Stiefel sind auf dem Einrad nicht nur sehr bequem, sie ermöglichen auch eine gewisse Sorglosigkeit.

Ich fuhr dann noch bis kurz nach 12 Uhr, um die anderthalb Stunden voll zu machen. 

Nach der Rückkehr aus dem Wald hatte ich manchmal das Problem, dass ich wegen schwindender Kräfte enge Kurven nicht mehr sicher hinbekam. Heute war das nicht der Fall. 

Zwischendurch machte ich eine Pause im Schatten auf der Mauer.

1.3.26

Bei schönem Wetter in den Wald

Das Dauerfäkalwetter hatte in dieser Woche ein Ende gefunden. Die Sonne kam raus und die Tageshöchsttemperaturen überstiegen 15°C. Den vollen Genuss beeiträchtigte sofort ankommender Saharastaub, an dem Luftfeuchte kondensierte und den Himmel zuschmierte. Heute war es nicht mehr so warm, aber trotzdem schön hell. Als ich 12 Uhr losfuhr, wurden 8°C angezeigt. Für das Einrad eine angenehme Temperatur.

Gestern hatte ich mir bei einem Jazzkonzert Vinyl zugelegt (Eingang Quintett, Into a New Light). Auf dem Einrad hatte ich Vinyl an den Beinen. Stiefel aus PVC hatte ich zuletzt im vergangenen November an gehabt. Ich hatte sie nicht aufgrund des Schallplattenkaufs angezogen, sondern weil ich nach ein paar Tagen Trockenheit prüfen wollte, ob ich wieder im Wald fahren kann. Die PVC-Stiefel - hier die Dafna - ziehe ich gerne für Waldfahrten an, weil sie steifere Schäfte haben, als die zuletzt bevorzugten Overkneestiefel aus Kautschuk oder Mikrofaserleder.

Nach ca. zehn Minuten Fahren am Spatzennest machte ich mich auf den Weg in den Wald. Die Wege waren nicht verschlammt. Sie waren auch nicht mehr ganz so holprig, wie im Herbst. Man hatte sie geebnet, teilweise mit feinem Kies, der dem Einrad keine Probleme bereitet.

Mangels Laub war der Wald noch sonnendurchflutet.

An der Paditzer Straße fuhr ich aus dem Wald heraus und wendete später unter der Brücke. Am Himmel sind die Wolken gut zu sehen, die am Saharastaub entstanden waren.

Wenig später fuhr ich zum Wald zurück. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ich knapp 20 Minuten ununterbrochen. Das ist keine sonderlich lange Zeit und ich saß wunderbar bequem.

Der Himmel sieht in dieser Richtung klarer aus. Der Wind verdrängte den Saharastaub allmählich von Westen her. 

Beim Verlassen des Waldes blieb ich bei der Pappelstraße 1 am Bordstein hängen und musste absteigen. Das bot Gelegenheit, ein Stück der wunderschönen Krokuswiese zu fotografieren.

12:36 kam ich wieder am Buchenring an. Das Sonnenlicht war noch etwas fahl, die Schatten noch kontrastarm und unscharf. Aber das Wetter war trotzdem wunderschön zum Einrad fahren. Die Temperatur näherte sich 10°C. Das ist der Mitte im Bereich der Wohlfühltemperatur für die Dafna-Stiefel. Weder kalte Füße, noch Schweiß.

Der Weg am Spatzennest war am Rand von der Sonne beschienen. Das machte Lust auf ein Slalom-Video. Weil der sonnige Streifen schmal war, konnte ich den Slalom nicht seitlich gespreizt auslegen. Sonst wäre ich in den Schatten geraten oder gegen die Bordsteinkante gefahren.

Die Slalomstecke, links von Einrad aus gesehen, rechts vom Boden aus. So blieb genügend Platz, um das Fahren in den Schatten oder gegen die Bordsteinkante zu vermeiden.

Zur Pause 13:02 hatte sich die Sonne weiter durchgesetzt. Die Schatten waren nun kontrastreicher und schärfer. Den matten Stiefeln brachte sie etwas Glanz.

Der Himmel wurde immer klarer. 

Das Foto machte ich von der Mauer am Spatzennest, die noch im Schatten lag. Ein paar Minuten später beendete ich das Fahren und war dann 75 Minuten auf dem Einrad unterwegs gewesen.

15.2.26

Kalt aber sonnig

Für heute wurde die erste klare Nacht seit drei Wochen vorhergesagt. Dafür sind die frühlingshaften Temperaturen wieder passé. Zur Mittagszeit zeigte das Thermometer -1°C. Grund, wieder Overkneestiefel zum Einrad fahren rauszuholen. Anfangs wollte ich die sehr hohen und warmen Hellbraunen aus Mikrofaserleder nehmen, die ich am 29.1. an gehabt hatte. Dann kam aber die Sonne intensiv heraus und ich zog dünnere Acquo an. Die wärmen sich leicht bei Pausen an der Sonne auf. 14:20 hatte ich heute mit dem Fahren begonnen. Die erste Pause machte ich vier Minuten später, an einem Geländer, weil die Mauer am Spatzennest im Schatten lag.

Heute schien zum ersten mal seit Montaen die Sonne auf den Weg am Spatzennest. Damit wurde wieder ein Video von einem Slalom bei guten Lichtverhältnissen möglich.

Hier versetze ich jeden zweiten Stein zwei Fußbreit zur Seite, um den Slalom zu spreitzen. Dabei spiegeln sich Sonne, blauer Himmel und ein Gebäude an den Stiefeln.


 

Videoaufnahmen vom Slalom konnte ich zunächst nicht machen, weil der Platz dafür zu bevölkert war. So machte ich noch eine Pause am Geländer. Diese Stelle war nicht nur sonnig, sondern auch vor dem recht kalten Wind geschützt. So fühlte es sich in der schwarzen Kleidung trotz -1°C fast frühlingshaft an.

14:43 nahm ich dann das Video auf. Der Ton klingt etwas surreal. Eine Frau spricht zu einem Kind im Kinderwagen und durch die umliegenden Häuser wurde das mit starkem Hall ausfgenommen. 

Bei dem vielen Licht gab es bis nahe an die Kamera heran kaum Bewegungsunschärfen. Anfällig für Bewegungsunschärfen sind vor allem Speichen und die oberen Kanten der Stiefel. 


 

Eine Pause 14:48, nach fast eine halben Stunde fahren. Der Kontrast zwischen tiefblauem Himmel und hell erleuchteten Fassaden zeigte sich weiter auf den Stiefeln. Das Wetter blieb stabil.

Später legte ich noch einen Slalom auf dem abschüssigen Weg vom Buchenring zum Parkplatz. 

Auch hier reichte das Licht, um Bewegungsunschärfen zu vermeiden.
15:15 machte ich eine letzte Pause am Geländer und nutzte nochmal die Sonne im Windschatten.
Von oben gesehen sahen die Stiefel hier fast metallisch aus. 

Fünf Minuten später beendete ich nach einer Stunde das Fahren.